HOME
Mann sitzt in Auto

Drugs on Wheels

"Mein Name ist Lars und ich bin süchtig – nach Carsharing"

Die völlige Freiheit und grenzenlose Unabhängigkeit: Unser Autor hat seine persönliche Wellnessoase entdeckt – das Carsharing. Den größten Spaß hat er inzwischen bei einem hitzigen Abend im Stau, mit angenehmen dreißig Grad, wenn es geht kein Stück vorwärts geht.

NEON Logo

Neujahrsvorsatz

Warum der Marlboro-Konzern bald keine Zigaretten mehr verkaufen will

Von Daniel Bakir
Honey im Känguru-Kostüm
TV-Kritk

Dschungelcamp, Tag 11

Honey, das Busch-Känguru

Marlboro darf mit Maybe-Kampagne Werbung machen

Gericht entscheidet

"Maybe"-Kampagne von Marlboro verführt Jugendliche nicht zum Rauchen

Der "wahre Marlboro-Mann": Darrell Winfried ist im Alter von 85 Jahren gestorben.

Werbeikone Darrell Winfried

Der "wahre Marlboro-Mann" ist tot

Strahlt - kann aber auch ernsthaft. Elyas M'Barek sagt: "Ich definiere mich nicht nur über das, was ich beruflich mache."

Elyas M'Barek

A Most Wanted Man

Von Sophie Albers Ben Chamo

Larissas Heimkehr

"Jesus hat es auch nicht allen recht gemacht"

Parteitag der Piraten

Habt Angst vor der eigenen Größe!

Malibu

Mit Stars auf einer Wellenlänge

WM 2010: Löw vs. Maradona

Mr. Perfect trifft den Springteufel

Jogi Löw vs. Diego Maradona

Saubermann trifft Wahnsinn

Sagen Sie mal, Herr Gysi...

Wie hart ist das Leben als Nichtraucher?

Deutschland in Not

Hier ist die Krise

Privat verschuldet

Die dunkle Seite des Geldes

Alkoholmissbrauch bei der Jugend

Warum Jugendliche so viel trinken

Friedensaktivist Aviv Geffen

Israels gehasster Superstar

Von Niels Kruse

Nichtraucherschutz

Rebellion der Raucher

Frank-Walter Steinmeier

Korrekt bis zur Unkenntlichkeit

Museumsrundgang

Dürer und der Marlboro-Mann

Marlboro-Mann

Werbe-Ikonen müssen nicht leben

Abgefahren

Porsche für Dummies

Von Lutz Kinkel

Tabakindustrie

Wir ziehen weiter

LaFee

Wie ein Star gemacht wird

Mehrwertsteuer

Zigaretten werden teurer

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(