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Die Schüsse auf Wolfgang Schäuble

Es war der Tag, der sein Leben veränderte, ihn in den Rollstuhl zwang, nun wieder aufs Krankenlager. Hans Peter Schütz war am 12. Oktober 1990 mit Wolfgang Schäuble im badischen Oppenau.

  Seit dem Attentat an den Rohlstuhl gefesselt: Wolfgang Schäuble (CDU)

Seit dem Attentat an den Rohlstuhl gefesselt: Wolfgang Schäuble (CDU)

Passt es neun Uhr früh? Geh'n wir doch erst mal raus hier", sagt Wolfgang Schäuble zu mir, "dann können wir in Ruhe besprechen, was wir morgen machen." Zwanzig Sekunden später liegt er auf dem verschlissenen schmutzigen Teppichboden des Gasthauses "Brauerei Bruder" im badischen Oppenau. Niedergestreckt durch zwei Revolverschüsse des 36jährigen Dieter K.. Blut läuft aus Schäubles Mund und Nase. Eine Frau schreit: "Mein Gott, er darf nicht sterben! Er darf nicht sterben! Er muss durchkommen!"

Ein bisschen Joggen wollten wir am vergangenen Samstagmorgen, dann vielleicht Tennis miteinander spielen und schließlich über Bonner Politik sprechen, zumal über die Rolle, die für Wolfgang Schäuble im nächsten Jahrzehnt darin vorgesehen ist. Ein Porträt war geplant - Arbeitstitel: "Kohls Kronprinz". Als ich ihm unsere Absicht vortrage, lacht er: "So ein Quatsch!" Aber ausgesehen hat Schäuble dabei so selbstbewusst, als sei da schon was dran. Schließlich haben ihn die Delegierten des jüngsten CDU-Parteitags in Hamburg mit einer Ovation gefeiert und ihn dann mit dem weitaus besten Ergebnis aller Bewerber in den Parteivorstand gewählt. Die CDU hat einen neuen Liebling. Und im Kanzleramt sagt einer, der weiß, was Helmut Kohl denkt: "Er ist der tüchtigste, der begabteste, energischste und intelligenteste Mitarbeiter des Kanzlers."

Schäuble sprach über Lafontaine

Mein Kollege Cornelius Meffert sollte ihn fotografieren. Zusammen mit Ehefrau Ingeborg und den vier Kindern Christine, 19, Hans-Jörg, 16, Juliane, 14, und Nesthäkchen Anna, 9, im Haus am Hang hoch über dem Schwarzwaldstädtchen Gengenbach. Beim Sport, den er liebt und der viel zu kurz kommt, seit die Probleme der deutschen Einheit den Bundesinnenminister 18 Stunden täglich auf Touren halten. Auch der Hund sollte ins Bild, den er auf seine in letzter Zeit seltenen ausgedehnten Wochenendwanderungen durch die Wälder seiner Heimat mitnimmt.

Anderthalb Stunden redet der Wahlkämpfer Schäuble am Freitagabend in der "Brauerei Bruder". Ein Heimspiel. Die Oppenauer mögen ihren Wahlkreisabgeordneten, der ihre Interessen seit 18 Jahren in Bonn vertritt. Und mächtig stolz sind sie darauf, dass der "Wolf", wie viele ihn nennen, jetzt Minister und Helmut Kohls wichtigster Mann ist.

Der Bundesinnenminister ist müde. Tagsüber war er in Berlin, auf Hetzjagd von Termin zu Termin, und auf dem Weg zum Flugplatz ist er mal wieder im Stau hängengeblieben. Die Wahlplakate im Gaststättensaal zeigen ein sehr viel jüngeres Gesicht, als Cornelius Meffert es zu sehen bekommt, wenn er den Redner mit dem Zoom der Kamera zu sich heranholt. Noch sieht man Schäuble seine 48 Jahre nicht an, aber über den Augen kerben sich erste Linien ein, und das straff gescheitelte Haar beginnt grau zu werden. Er hält seine Standardrede, mit sehr viel weniger Polemik, als er bieten könnte, denn er hat, wie hier die Leute respektvoll sagen, eine "Saugosch", wenn er nur will. Oskar Lafontaine allerdings nimmt er hart ran. Ihn hat Schäuble in der Nacht der deutschen Einheit vor dem Berliner Reichstag genau beobachtet. "Wenn einer Kanzler werden will, der beim Deutschlandlied die Lippen nicht einen Millimeter auseinanderbringt, dann ist er vielleicht doch nicht der richtige Kandidat für diese Zeit."

Der Mann in der schwarzen Lederjacke

Das Publikum, etwa 250 Menschen, ist begeistert. Der CDU-Ortsvorsitzende Gerd Hoferer dankt dem Redner mit einer Flasche Kirschwasser: "Möge das Wahlergebnis im Dezember so viele Prozent haben wie dieser Schnaps -nämlich 50 Prozent." Bundesweit, kontert Schäuble, wäre ihm ein solches CDU-Ergebnis schon recht, im Wahlkreis allerdings zu mickrig. Er hat in Oppenau beim letzten Mal 67 Prozent der Erststimmen geholt.

Für Bärbel Doll. eine Bürgerin aus Oppenau, die in der Saalmitte sitzt, ist die Lafontaine-Kritik ein Stichwort. So ein Attentat, wie die verrückte Frau es gegen den SPD-Politiker verübt habe, sagt sie über den Tisch hinweg zu ihrer Freundin, wäre hier ganz unmöglich. "Das kann hier nicht passieren."

Weiter hinten im Saal, am zweitletzten Tisch, sitzt ein mittelgroßer dunkelhaariger Mann mit einer schwarzen Lederjacke. Den ganzen Abend hat er Schäuble ruhig zugehört. Martin Springmann, dem Ortsvorsteher von Ibach, fällt an dem Fremden vor ihm nur eines auf: "Geklatscht hat er nicht, nur ab und zu in den CDU-Prospekten geblättert, die er vor sich liegen hatte."

"Nein, nein, nein!"

Der Minister spricht am Schluss der Veranstaltung im Stehen noch ein paar Worte mit Parteifreunden und gibt Autogramme. Dann gehen wir zum Ausgang. Die Menschen bilden auf dem Weg zum hinteren Saalende ein Spalier und klatschen freundlich. Zwei Schritte vor der Tür wartet rechts der Mann in der Lederjacke. Als Schäuble und sein dichtauf folgender hünenhafter Bodyguard Klaus-Dieter Michalsky ihn fast passiert haben, macht er eine schnelle Bewegung, schiebt den rechten Arm von oben zwischen Michalsky und Schäuble. Es knallt zweimal kurz hintereinander, hell und schmerzhaft laut, dann ein drittes Mal. Menschen fallen übereinander, reißen Bilder von der Wand, Glas scheppert. Ein dummer Scherz mit Knallfröschen? denken die Menschen im Saal zunächst. Hat jemand die CDU-Luftballons im Eingang zum Saal angestochen? Nur wenige im Saal erkennen die Situation schneller. Sie verkriechen sich unter die Biertische.

Olga Biess hat direkt am Ausgang auf Schäuble gewartet. Die Deutsch-Rumänin, erst vor sechs Monaten nach Oppenau übergesiedelt, wollte ein Autogramm. Als sie sieht, was wirklich geschehen ist, ruft sie schrill "nein, nein, nein".

Einschusswunden, tief, breit, blaurot

Zwei Schritte weiter steht Christine Schäuble, die mit dem Vater nach Hause hinüber ins nahe Gengenbach fahren will. Jetzt begreift auch sie, dass es der Vater ist, der da unterm Türbogen Hegt, rücklings auf dem Boden. Sie schreit auf und will zu ihm. Zwei Freunde aus dem "Team Schäuble", einer Gruppe junger Leute, die für ihn Wahlkampf machen, halten sie zurück.

Es ist vier Minuten nach 22 Uhr. Aus einer Einschusswunde zwischen rechtem Ohrläppchen und Kinnwinkel sickert Blut über den Hemdkragen des Schwerverletzten. Böse sieht die Verletzung aus, tief, breit und blaurot. Hoferer und zwei Helfer wollen irgendetwas tun, aber sie wissen nicht was. Dass es auf Leben oder Tod steht, das sehen sie. Vorsichtig drehen sie schließlich Schäuble in Seitenlage, denn sein Mund ist voller Blut. Auf dem Rücken wird dabei eine zweite Einschusswunde sichtbar, umgeben von einer runden, grauen Schmauchspur. "Holt doch endlich einen Arzt", ruft einer. Verzweifelt versucht jemand mit einem Papiertaschentuch das Blut in Schäubles Gesicht wegzutupfen. Es ist düster am Saalausgang. Eine Taschenlampe wird geholt. In ihrem Schein öffnet der Verletzte kurz die Augen. "Ich habe kein Gefühl mehr in den Beinen", flüstert er. Nach zehn Minuten, einer Ewigkeit, kommt dann endlich der Oppenauer Bereitschaftsarzt Wolfgang Keller und spritzt Kreislaufmittel. "Schnell, schnell". sagt er. "die sollen endlich eine Trage bringen."

"Scheiße, dass das passieren muss"

Drei Meter weiter rechts, im Durchgang zum Biertresen, liegen zur gleichen Zeit drei Männer auf dem Attentäter und pressen ihn bäuchlings platt auf die Erde. Im Liegen durchsuchen sie seine Taschen. Außer dem Revolver keine weiteren Waffen. Ein kleiner weißer Kamm. Eine verbeulte Blechschachtel für Zigarillos. Marke "Dannemann". "Aua, aua", jammert der Mann. "Halt's Maul, du Sau", schimpfen die Umstehenden. "Verdammt, hat hier denn keiner Handschellen."

Klaus-Dieter Michalsky steht daneben. "Dass uns das passieren muss, oh, was für eine Scheiße", stöhnt er und presst den Unterarm auf seinen Bauch. Sein Jackett ist dort dunkel gefärbt. " Ich habe einen Streifschuss", sagt Michalsky leise mit kreidebleichem Gesicht. Er hat sich in den dritten Schuss geworfen und muss sich nun anhören, wie einer draußen im Saal laut kommentiert: "Die haben geschlafen, die Leibwächter!"

Es dauert und dauert, bis der Attentäter endlich abgeführt wird. Die Lederjacke hat man ihm heruntergerissen, ebenso die Hose. "Totschlagen sollte man dich!" rufen die Menschen hinterher, als zwei Polizisten den Mann im Laufschritt wegbringen. Schäuble liegt immer noch in seinem Blut. Der Rettungswagen habe schon Oberkirch passiert, ruft jemand. Tröstlich ist das nicht. Noch zehn kurvenreiche Kilometer das Renchtal hinauf sind es von dort, weitere zehn Minuten. Genau eine halbe Stunde nachdem ihn die Kugeln getroffen haben, trägt man den Verletzten endlich in den Rettungswagen hinaus.

Kein TV, das ist Realität

Stumm bleiben die Menschen zurück. Das war kein Attentat, wie sie es aus dem Fernsehen kennen, zuletzt beim Anschlag auf Oskar Lafontaine. Dort bleibt das Geschehen immer auf Distanz, auch wenn die Zeitlupe den Messerstich in ruckelnder Präzision immer wieder nachvollzieht. Das hier war live. Geknallt hat es. und Wolfgang Schäuble ist umgefallen. Die Blutlache ist immer noch da. Einer kann es nicht mehr sehen und deckt eine grüne Tischdecke drüber. Es gibt nichts mehr zu tun. "Nur zwei Leibwächter", klagt einer an. " Warum haben sie ihn nicht besser geschützt?" Bürgermeister Thomas Grieser atmet schwer und sagt: "Ausgerechnet bei uns. Ausgerechnet hier, wo er doch zu Hause ist."

Später, am Tag danach, wird die Kriminalpolizei sagen, es seien die bei einer Veranstaltung mit einem so gefährdeten Politiker wie dem Bundesinnenminister "üblichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden". Leibesvisitationen gehören bei den Besuchern einer Wahlkampfveranstaltung allerdings nicht dazu. Im Saal selbst saß während der Schäuble-Rede nur ein einziger Polizist, Armin Schneider aus Oppenau. und der war privat gekommen. Zwei Ortspolizisten waren kurz nach dem Attentat nur deshalb vor Ort, weil sie auf Streifenfahrt zufällig an der "Brauerei Bruder" vorbeigefahren waren. Ehe die Spurensicherung ans Werk ging, vergingen zwei Stunden, obwohl bis dahin die Frage noch offen war, ob der Attentäter einen Helfershelfer gehabt hatte.

Auf der Piste, ohne Polizisten

Die Wahrheit ist, dass überhaupt keine Vorkehrungen getroffen worden waren, weil die Polizei einfach nicht damit gerechnet hatte, es könnte - ausgerechnet - in Oppenau mit Schäuble etwas passieren. Er selbst vermutlich auch nicht, denn rund um Gengenbach fühlte er sich sicher, selbst dann, wenn er mal ohne Personenschutz unterwegs war. Am vorletzten Wochenende war Schäuble erst abends und viel später als angekündigt auf dem Löcherhansenhof eingetroffen, der hoch oben im Schwarzwälder Peterstal liegt. Er hatte sich im Wald verlaufen. "Hend Se denn koi Angst so ganz alloi?" hat ihn der Bauer gefragt." Man muss halt damit leben", antwortete ihm Schäuble und bedankte sich freundlich für die Fürsorge.

Wir haben vergangene Woche auf einer langen Autofahrt zu Wahlkampfterminen in der Nähe von Leipzig mit ihm über die Schwierigkeit gesprochen, im politischen Spitzenamt einen kleinen privaten Winkel für sich und die Familie zu retten. Schwer sei das schon, und er sehe auch ein, dass er nicht mehr wie früher am Samstagmorgen über den Gengenbacher Wochenmarkt schlendern könne. "Aber man muss den Menschen doch zeigen, dass ein Minister ein ganz normaler Mensch ist", hat er gesagt und sich bereits auf die fest eingeplanten drei Wochen Urlaub über Weihnachten gefreut. Er fährt seit Jahren nach Österreich. Wohin genau, will er nicht gedruckt sehen, "denn auf die Piste wenigstens möchte ich noch ohne meine Polizisten gehen können". Den Sommerurlaub hat Schäuble fürs Ringen um den Staatsvertragopfern müssen: "Eigentlich waren wir drei Wochen auf Sylt, doch davon habe ich zwei in Bonn und eine in Berlin zugebracht." Jetzt fühlt er sich ausgelaugt, wofür er sich nicht leiden kann, "denn man ist dann so schnell gereizt".

"Gegen Verrückten kann man nichts machen"

Auf dem Rückflug von Leipzig nach Bonn kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, reden über dieses und jenes. Über den Fußball, dem der Bayern-München-Fan Schäuble jahrelang leidenschaftlich nachjagte, in der Bundestagself am liebsten als Rechtsaußen. Da konnte er sich den Ball weit vorlegen und dem Verteidiger zurufen: "Na, was ist - kommst du mit?" Flink und fit - damit hat er auch politisch Erfolg gehabt. Erst als parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion (1981), dann als Kanzleramtsminister (1984) und jetzt als Innenminister (seit April 1989). In Kohls Team spielt er längst den Libero, ohne den das Spiel nicht läuft. Ein Mann für alle Fälle.

Auch für den Fraktionsvorsitz nach der Wahl anstelle von Alfred Dregger? "Da bin ich", antwortet Wolfgang Schäuble, "ganz entspannt. Das warten wir mal ab." Innenminister sei er gern, einerseits. Die Fraktionsarbeit, andererseits, hat ihm auch immer Spaß gemacht.

Wir sprechen über das Terrorismusproblem und den Autobombenanschlag gegen seinen Staatssekretär Hans Neusei. Die Tat hat ihn daran erinnert, dass Gefährdete sich nie zu sicher fühlen dürfen. Da die RAF-Terroristen jedoch jeden persönlichen Einsatz scheuten, halte er das Risiko in seinem Fall für beherrschbar. Dann zuckt er mit den Schultern und fügt hinzu: "Gegen einen Verrückten kannst du sowieso nichts machen."

Drei Tage später ist das zu einer schrecklichen Gewissheit geworden.

Von Hans Peter Schütz

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