Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ein Auto in München in eine Menschenmenge raste, Mutter und Kind tötete und Dutzende Menschen verletzte. Nun wird die Tat aufgearbeitet.
Mitten im Winter saßen rund 100.000 Menschen im Dunkeln: Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz wirft Fragen zum Schutz kritischer Infrastruktur auf. Nicht nur in der Hauptstadt.
Die israelische Botschaft in Berlin war mögliches Ziel eines islamistischen Anschlags. Ein 19-Jähriger sitzt wegen der mutmaßlichen Pläne auf der Anklagebank.
Ein nach Deutschland geflüchteter Syrer soll in den Reihen des IS an Folter und Tötungen beteiligt gewesen sein. Sein Verteidiger sagt, die Vorwürfe seien falsch.
Vier Tage nach dem mutmaßlichen linksextremistischen Anschlag auf das Stromnetz im Südwesten von Berlin ist die Energieversorgung wieder hergestellt. Nach provisorischen Reparaturarbeiten an den zerstörten Hochspannungsleitungen nahe einem Heizkraftwerk schaltete der Netzbetreiber am Mittwoch schrittweise die letzten rund 20.000 betroffenen Haushalte und 850 Gewerbebetriebe wieder zu. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sprach von einem "guten Tag" für die Hauptstadt und kündigte Initiativen zum besseren Schutz kritischer Infrastrukturen an.