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Hoch zu Ross eroberten die Mongolen unter Dschingis Khan alle Nachbarregionen und Ost- und Mitteleuropa wie im Sturm. Eine Ausstellung in Bonn widmet sich jetzt dem legendären Herrscher und seinem Reitervolk.
Sie vergewaltigen, brandschatzen und machen unbarmherzig nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Unter ihrem genialen und skrupellosen Anführer Dschingis Khan sind die Heere der Steppenreiter aus dem Inneren Asiens zur Bedrohung für die ganze Welt geworden
Es ist seit fast 800 Jahren eines der großen Geheimnisse der Geschichte: Wo liegt das Grab des Dschingis Khan? Neueste Vermutungen orten es in der monoglischen Bergsteppe.
Lena Meyer-Landrut bricht mit "Satellite" nach wie vor alle Rekorde: Nach nur vier Wochen wird der Song jetzt mit Platin ausgezeichnet. Sie ist erst die sechste deutsche Grand-Prix-Teilnehmerin an der Spitze der Charts.
Es gibt nicht viele Familien, die seit fast 800 Jahren befreundet sind. So wie die "Vettern von Wahlstatt". Sie schworen sich 1242, nach einer verlorenen Schlacht, ewige Treue. Ihr Bund hält bis heute und schließt die mongolischen Feinde von einst mit ein. Nun trafen sich die Nachfahren wieder.
Adel verpflichtet, auch in China. Forscher vermuten, dass sich rund 1,5 Millionen Menschen in Nordchina und der Mongolei auf einen einzigen Vorfahren berufen können. Allerdings war er nicht annähernd so erfolgreich wie Dschingis Khan.
Forscher vermuten, dass sich die Tuberkulose mit Dschingis Khan und seinen Reitertruppen in Eurasien ausbreitete. Dies verriet ihnen ein kleiner "Informant".
Die Mongolei. Unendliche Weiten, kaum Obst oder Gemüse. Stattdessen Hammel, Ziegen und Kamele. Womit schon mal die drei kulinarischen Eckpfeiler des Landes genannt wären. Präsident Enchbajar bat den stern zu Tisch - keine leichte Ehre für den Magen.
Nie ist die islamische Welt fortschrittlicher gewesen als im Mittelalter. Und immer sind es die Muslime aus Persien, die für die Blüte von Architektur, Dichtkunst und Medizin sorgen. Selbst wenn ein brutaler Eroberer wie Dschingis Khan ihre Heimat besetzt, gelingt es den Iranern, die Barbaren bald zu zivilisieren.
56 Jahre Grand-Prix-Geschichte haben einen Riesenberg an Wissenswertem, Kuriosem und Abseitigem hervorgebracht. Wer solche unnützen Fakten drauf hat, kann bei jeder Eurovisions-Party glänzen - oder wenigstens das ESC-Quiz «Zwölf Fragen, zwölf Antworten» gewinnen.
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Dschingis Khan war ein Khan der Mongolen, der die turko-mongolischen Stämme vereinte und weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte. Seine Regierungszeit als erster Großkhan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227. Er einte die mongolischen Stämme der heutigen zentralen und nördlichen Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker. Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im We...