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Neonazis

NSU-Prozess
NSU-Prozess
Mitangeklagter Carsten S. hatte Gefühle für Uwe Bönhardt

Carsten S. war offenbar nur in der rechten Szene aktiv, weil er sich zu der "betonten Männlichkeit" der Nazis hingezogen fühlte, so ein Psychiater. Über Bönhardt habe er nur unter Tränen reden können.

Politik
Politik
Ausschreitungen bei Demos von Salafisten und Rechten in Wuppertal

Bei Kundgebungen von Salafisten einerseits sowie Rechtsextremisten und Pegida-Bewegung andererseits hat es in Wuppertal Ausschreitungen gegeben. Die Pegida-Demonstration wurde am Samstag von der Polizei daraufhin gestoppt und vom Veranstaltungsleiter für beendet erklärt.

Wuppertal
Wuppertal
Ausschreitungen bei Demos von Salafisten und Rechten

In Wuppertal kamen Extremisten unterschiedlicher Lager zusammen, um Kundgebungen abzuhalten. Am Ende blieb es erstaunlich ruhig - wohl auch, weil deutlich weniger Menschen erschienen als erwartet.

Trotz NPD-Drohungen
Trotz NPD-Drohungen
Tröglitz knickt nicht ein - und nimmt Asylbewerber auf

Der Rücktritt des Tröglitzer Ortsvorstehers wegen NPD-Drohungen sorgt für Bestürzung in der Politik. Der Landkreis setzt ein Zeichen: Er stimmt der Aufnahme von 40 Asylbewerbern zu.

Nachrichten-Ticker
Bestürzung nach rechter Hetze gegen Bürgermeister

Die Rede ist von einem Alarmsignal: Parteiübergreifend haben Spitzenpolitiker bestürzt auf den Rücktritt des Ortsbürgermeisters von Tröglitz in Sachsen-Anhalt reagiert.

Aktion der Fanabteilung
Aktion der Fanabteilung
Wie der BVB mit Bier gegen Nazis kämpft

Dortmund ist eine Hochburg der Neonazi-Szene. Auch in den Reihen der BVB-Fans gibt es zahlreiche Rechtsextremisten. Die Fanabteilung des Clubs will deshalb ein Zeichen setzen - mit Bierdeckeln.

Nachrichten-Ticker
Bestürzung nach rechter Hetze gegen Bürgermeister

Mit Bestürzung haben Spitzenpolitiker von SPD, CDU, Grünen und Linken auf den Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeisters nach rechtsextremen Bedrohungen reagiert.

Politik
Politik
Tröglitz knickt nicht vor Rechtextremen ein

Der Ort Tröglitz in Sachsen-Anhalt wird nach dem Rücktritt des Bürgermeisters wegen rechtsextremer Anfeindungen voraussichtlich im Mai die ersten Asylbewerber aufnehmen. Das sagte eine Sprecherin des Burgenlandkreises.

Video
Video
Bürgermeister in Sachsen-Anhalt tritt wegen NPD-Demo zurück

Tröglitz, 09.03.15: Aus Furcht vor einer NPD-Demo vor seinem Haus ist Ortsbürgermeister Markus Nierth im Süden Sachsen-Anhalts zurückgetreten. O-Ton Markus Nierth, musste von seinem Amt zurücktreten «Das Traurige ist, das in diesem Fall der Rechtsstaat einer Minderheit stattgegeben hat, das diese es doch tatsächlich schaffen konnte, eine Demonstration bis vor meinem Haus durchführen zu können, ohne das dem rechtzeitig oder deutlich widersprochen wurde und ich dem zuvorkommen musste mit dem Rücktritt, den sonst wäre das passiert. Ich hätte maximal noch eine einstweilige Verfügung erwirken können. Nur hat sich diese Entscheidung des Landratsamtes über viele, viele Stunden hingezogen, so dass es einfach gar nicht anders ging. Er wollte seine Familie nicht den hasserfüllten Parolen von mehr als 100 Neonazis und bewaffneten Polizisten, die ihn schützen sollten, aussetzen, so der ehrenamtliche Politiker aus der Ortschaft Tröglitz im Burgenlandkreis. O-Ton Markus Nierth, musste von seinem Amt zurücktreten «Ich würde mir sehr wünschen, eben für unsere Ortschaften, dass die Menschen Zivilcourage zeigen, dass die bisher schweigende oder gelähmte Mitte aufsteht und deutlich sagt: Nein, mit uns nicht! Wir haben zum Teil selber Flüchtlingshintergrund. Wir kommen aus Sudetenland oder Schlesien und wir wollen unsere Gesellschaft verändern. Wir wollen zu neuer Gemeinschaft heranwachsen, es riskieren mit den Neuen, erstmal uns diese zumindest anzugucken und vielleicht zu leben.» Einen möglichen Weg zurück ins Amt sieht Nierth bislang nicht. Der Kommunalpolitiker hatte sich um eine Willkommenskultur für Flüchtlinge bemüht.

Politik
Politik
Neonazi-Demonstration beim NSU-Prozess

Zum ersten Mal seit Beginn des NSU-Prozesses im Mai 2013 haben Neonazis vor dem Gericht demonstriert. Einem Dutzend Rechtsextremisten standen vor dem Münchner Oberlandesgericht rund 50 überwiegend linke Gegendemonstranten gegenüber.

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