Pjöngjang

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Artikel zu: Pjöngjang

Xi Jinping (r) und Kim Jong Un im September in Peking

Erstmals seit sieben Jahren: Chinas Präsident Xi will Nordkorea besuchen

Chinas Staatschef Xi Jinping will das international isolierte Nordkorea besuchen, das zuletzt mit neuen Waffentests weltweit für Besorgnis gesorgt hatte. Der Besuch solle bereits in der kommenden Woche stattfinden, verkündete am Freitag der staatliche chinesische Fernsehsender CCTV. Xi folge einer Einladung von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Es ist die erste Reise des chinesischen Präsidenten nach Pjöngjang seit sieben Jahren.
Nordkoreas Machthaber Kim Kong Un

Aktivisten: Deutlich mehr Hinrichtungen in Nordkorea während Corona-Pandemie

In Nordkorea ist die Zahl der Hinrichtungen während der Corona-Pandemie einer Menschenrechtsorganisation zufolge dramatisch angestiegen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie der in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ansässigen Organisation Transitional Justice Working Group wurden in den Jahren von 2020 bis 2025 mehr als doppelt so viele Menschen zum Tode verurteilt und exekutiert als in den fünf Jahren zuvor.
Kim (r.) und Belousow

Nordkorea: Kim unterstreicht Unterstützung für Russlands "heiligen" Ukraine-Krieg

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat Pjöngjangs Unterstützung für den "heiligen" Krieg Russlands gegen die Ukraine unterstrichen. Nordkorea "wird wie immer die Politik der Russischen Föderation zur Verteidigung der nationalen Souveränität, der territorialen Integrität und der Sicherheitsinteressen voll und ganz unterstützen", sagte Kim am Sonntag dem russischen Verteidigungsminister Andrej Belousow, der Nordkorea besuchte, wie die nordkoreanische staatliche Nachrichtenagentur (KCNA) am Montag berichtete.
IAEA-Chef Rafael Grossi in Seoul

IAEA-Chef: Nordkoreas Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen "sehr deutlich gestiegen"

Nordkorea hat seine Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA deutlich ausgeweitet. Seine Organisation habe eine "rasche Zunahme der Aktivitäten" im Atomkomplex von Yongbyon festgestellt, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch bei einem Besuch in Seoul. Dies deute auf eine "sehr deutliche Steigerung" der Kapazitäten zur Produktion von Atomwaffen hin.