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50 Jahre Parkuhr: "Parkographen verhindern Dauerparken"

"Parkographen", "Groschengräber" - die Parkuhr hat in ihrer Geschichte einige Namen erhalten. Vor 50 Jahren wurde in Duisburg zum ersten Mal in Deutschland der Parkraum rationiert.

Für viele Duisburger Autofahrer begann der Alltag im Neuen Jahr 1954 mit einer Überraschung: Die ersten 20 Parkuhren Deutschlands säumten den Bürgersteig der Straße Am Buchenbaum in der Duisburger Innenstadt. Die beliebten Parkplätze für Kunden der Hauptgeschäftsstraße wurden für einen Groschen stundenweise rationiert, um Dauerparker zu vertreiben. Damit war Duisburg vor 50 Jahren nach Basel und Stockholm die dritte Stadt Europas, die mit den "Groschengräbern" bei den Autofahrern Kleingeld einsammelte.

Voller Hoffnung

Dabei sei die Stadt an den Einnahmen gar nicht interessiert, versicherte damals Verkehrsdezernent Fritz Seydaack. Vielmehr sollten die Einnahmen offen ausgewiesen und für gemeinnützige Zwecke wieder ausgegeben werden, berichtete eine Lokalzeitung unter der Überschrift "Parkographen verhindern Dauerparken". Und der Verkehrsdezernent gab sich hoffnungsvoll: "Ich bin mir sicher, dass die Autofahrer bald die größten Befürworter der Parkuhren sein werden."

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Nicht so ganz: Denn während mancher Autofahrer schon an der Zwangslage zwischen fehlendem Münzgeld und drohendem Knöllchen an den Parkautomaten verzweifelt ist, sind die Gebühren zumindest für die Auto-Lobby immer noch eine sinnvolle Lösung. "Sonst würden die Innenstädte ruckzuck zugeparkt", meint Dieter Wirsich, Sprecher des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC). "Allerdings sollen die Gebühren den Kommunen nicht mit Fantasiepreisen die Kassen füllen."

Mondpreise

Doch seit der Parkuhren-Wald auf den Bürgersteigen abgeholzt und durch solarbetriebene Parkschein-Automaten ersetzt wurde, sind die Städte aus Sicht vieler Autofahrer längst bei Mondpreisen gelandet. Aus dem Groschen von einst wurde bald eine Mark, und inzwischen ist vielerorts in den Innenstädten für eine Stunde Parken ein Euro fällig. Wer es exklusiver liebt, wird auf der Düsseldorfer Kö mit bis zu 1,50 Euro oder auf der Oranienburger Straße in Berlin gleich mit zwei Euro pro Stunde zur Kasse gebeten. Derzeit erwägt der Berliner Senat in besonders beliebten Park-Lagen eine Anhebung auf drei Euro.

Früher war's der Groschen

Während für die erste Parkuhr der Groschen als gängigste Münze ausgewählt wurde, zwingen die modernen Parkautomaten den Autofahrer immer wieder zu aufwendigen Geldwechsel-Aktionen. Wenn nicht die Gebühr gleich online per Scheckkarte in die Stadtkasse gespült wird.

In Duisburg kommen so inzwischen immerhin gut zwei Millionen Euro pro Jahr zusammen und in Köln ist es fast die fünffache Summe. "Aber die werden zweckgebunden für den Straßenbau verwendet", betont Heribert Krichel vom Kölner Amt für Straßen- und Verkehrstechnik. Dagegen fließen die ebenfalls gut zehn Millionen Euro, die jedes Jahr von den Politessen per Knöllchen eingetrieben werden, in den allgemeinen Haushalt.

Keine Verhandlungen mit der Polizi

So mancher Autofahrer wünscht sich mittlerweile sicherlich die individuelle Parkuhr zurück - angesichts ständig wuchernder Anwohner-, Lade- und Sonder-Parkzonen, die ganze Straßenzüge zu knöllchengefährdeten Gebieten erklären. Und deren Regeln Unkundigen mitunter komplizierter erscheinen als ihre Steuererklärung. Der "Parkograph" galt damals hingegen als idealer Schlichter zwischen den genervten Autofahrern und den gestressten Polizeibeamten, die sich noch um die Parksünder kümmern mussten. "Für den Beamten gibt es jetzt keine langen Verhandlungen mehr", lobte die Duisburger Lokalzeitung. "Er schaut nur auf die Parkuhr und weiß Bescheid."

Klaus Peters, dpa / DPA

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?