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100. Standorteröffnung in Silao: Runde Sache

In Mexiko eröffnet der Volkswagen Konzern den 100. Konzernstandort weltweit.

"Der Volkswagen Konzern hat sich unter schwierigen Bedingungen hervorragend entwickelt und verzeichnet das beste Verkaufsjahr aller Zeiten", schwärmt der Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn. Erstmals liefert der VW Konzern über neun Millionen Fahrzeuge aus. Da wundert es nicht, dass alles unternommen wird, um den Schwung aus dem alten Jahr für weitere erfolgreiche Jahre zu nutzen. Im mexikanischen Silao, etwa 300 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Mexiko City liegend, eröffnete Martin Winterkorn, zusammen mit dem Staatspräsidenten Mexicos, Enrique Pena, und dem Gouverneur des Bundesstaates Guanajuato, Miguel Marquez, den 100. Konzernstandort weltweit. "Heute, auf den Tag genau, begann vor 49 Jahren die VW-Erfolgsgeschichte in Mexiko. Das Werk in Silao steht stellvertretend für eines der größten und internationalsten Produktionsnetzwerke der Automobilindustrie. Mit diesem neuen Werk treiben wir unsere große, ehrgeizige Nordamerika-Offensive weiter voran", erklärt der Konzern-Chef.

In den kommenden drei Jahren investieren die Wolfsburger allein in Nordamerika mehr als fünf Milliarden US-Dollar. Künftig werden die nordamerikanischen Fahrzeugwerke in Puebla/Mexiko und Chattanooga/USA mit TSI-Motoren aus lokaler Fertigung in Silao beliefert. Genauer gesagt handelt es sich um die Motoren EA888, sprich den 2.0 TSI mit 155 kW / 210 PS und den 125 kW / 170 PS leistenden 1.8 TSI. Die Jahreskapazität ist mittelfristig auf 330.000 Aggregate ausgelegt. Insgesamt wurden 550 Millionen US-Dollar investiert.

700 neue Mitarbeiter und zahlreiche Arbeitsplätze bei Zulieferern und im Dienstleistungssektor sorgen nicht nur bei VW für ein Strahlen im Gesicht. "Mit der Eröffnung dieses Werkes wird das Wachstum dieses Industriegebietes gestärkt. Wir bedanken uns bei Volkswagen für das Vertrauen", lauten die klaren Worte des Staatspräsidenten Mexicos, Enrique Pena. "Noch heute fahren viele Mexikaner einen traditionellen Käfer aus dem Hause VW." Und auch Gouverneur Miguel Marquez scheint nahezu restlos begeistert: "Wir schreiben hier Geschichte. Es ist ein guter Grund stolz zu sein. Es ist ein sehr wichtiger Tag. Hier werden Samen gelegt und Früchte geerntet, die gut für Mexiko sind." Allerdings nutzt er geschickt seinen Auftritt, um auf die Missstände seiner Region und die Hoffnung auf neue Transportmittel und eine damit einhergehende Steigerung der Lebensqualität hinzuweisen.

Gemeinsam mit dem Volkswagen Werk in Puebla, dem MAN-Standort in Queretaro sowie ab 2016 mit dem geplanten Audi Werk in San Jose Chiapa gehört der deutsche Konzern wesentlich zu den Wachstumsmotoren der mexikanischen Wirtschaft. Im Jahr 2012 war Volkswagen mit über 600.000 im Land gebauten Fahrzeuge stark am Wachstum der mexikanischen Automobilindustrie beteiligt. Volkswagen Mexico stellt mit dem Jetta, Golf Variant, Beetle und dem Beetle Cabrio aktuell vier Modelle her, die im Standort Puebla für die Weltmärkte produziert werden. 2012 lieferte der VW Konzern in Mexiko 165.900 Fahrzeuge aus.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(