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40 Jahre Volvo 240: Kantholz

Seit 40 Jahren rollt die Modellreihe 240 aus dem Hause Volvo über das weltweite Straßennetz. Trotz oder gerade wegen seines konservativen Äußeren wurde er fast 2,7 Millionen Mal produziert.

Das Jahr 1974 verbindet nahezu jeder mit etwas anderem. Die einen sehen vor ihrem geistigen Auge den Pass von Rainer Bonhof zu Gerd Müller, der sich um seine eigene Achse dreht und zum 2:1 im Finale der Fußballweltmeisterschaft im Tor der Niederländer einnetzt. Die anderen verbinden mit 1974 die Ernennung Helmut Schmidts zum Bundeskanzler oder auch das Aprilwetter mitten im Sommer, das zum Beispiel in Essen an einem Tag 51 Liter Regen pro Quadratmeter niederprasseln ließ. Autofahrer, besonders diejenigen, die stets auf Sicherheit bedacht sind, haben bei der Nennung dieser Jahreszahl jedoch etwas ganz anderes im Sinn: die Markteinführung des Volvo 240.

Vor genau 40 Jahren feiert mit der 240er-Baureihe eines der sichersten Automobile der damaligen Zeit seinen Stapellauf. Sowohl die zwei- und viertürige Limousine als auch der Kombi kommen im gleichen Jahr als Nachfolger des 140er auf die Straße. Der Nomenklatur des Hauses Volvo folgend heißen sie 242, 244 und 245. Die Zahl spiegelt die Zugehörigkeit zur 200er-Baureihe, die Anzahl der Zylinder und der Türen. Der 244 ist demnach eine viertürige Limousine mit einem Vierzylindermotor. Diese Karosserieversion wird zusammen mit der Kombi-Version 245 zwischen 1974 und 1993 gebaut. Die zweitürige Limousine 242 wird von 1974 bis 1984 produziert. Hinzu kommt zwischen 1974 und 1982 eine prestigeträchtige Sechszylinder-Version, der 264. Auf vereinzelten Märkten wird auch ein 262 von 1975 bis 1977 angeboten. Ebenfalls mit sechs Zylindern ausgestattet ist der Kombi 265 von 1975 bis 1985 erhältlich. Zum Modelljahr 1983 ändert sich jedoch diese Namensgebung. Die Vierzylinder-Modelle heißen ab sofort Volvo 240, der Volvo 265 schlicht Volvo 260.

Doch zurück zu den Vierzylinder-Volvos: Der 240er ist eine konsequente Weiterentwicklung des 140er. Inspiriert vom Volvo Experimental Safety Car, kurz VESC, das mit Energie absorbierenden Stoßfängern und einem Seitenaufprallschutz schon die Zukunft Volvos aufzeigt, verlässt im August 1974 das erste Exemplar die Produktionshallen. Die großen Stoßfänger verleihen dem 240er seinen unverwechselbaren Unterkiefer, der zum einen große Vorteile in puncto Sicherheit bietet. Zum anderen wirkt er äußerst langweilig, kantig und konservativ. Daran ändern auch die beiden Facelifts in den Jahren 1981 und 1986 nichts mehr. Und wenn schon der Spagat zwischen gutem Aussehen und hoher Sicherheit nicht so recht gelingen will, dann muss das Fahrzeug eben durch noch mehr Sicherheitsausstattungen überzeugen, werden sich die schwedischen Ingenieure gedacht haben und verbauen gleich eine neue Lenksäule mit mehreren Sollbruchstellen und einen Tank, der an geschützter Stelle vor der Hinterachse platziert ist. Zugleich bekommt die neue Modellreihe ein Fahrwerk mit McPherson-Federbeinen und Vierzylinder-Motoren mit obenliegender Nockenwelle. Zu Anfang bleibt noch der 82 PS starke B20-Vierzylinder für Einstiegsversionen im Angebot.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Neben den Sicherheitsvorteilen, die solch ein Volvo 240 mit sich bringt, macht er auch durch Innovationen im Bereich des Umweltschutzes auf sich aufmerksam. Denn der 240er ist das erste Automobil, das mit einer Lambdasonde auf den Markt kommt. Die zur Abgasreinigung durch Steuerung des Kraftstoff-Luft-Gemisches eingesetzte Sonde sorgt in Verbindung mit dem Katalysator dafür, dass mehr als 90 Prozent der schädlichen Emissionen eliminiert werden. Und noch eine Premiere macht diese Volvo-Baureihe unvergessen: Im Jahr 1979 wird der Volvo 244 D6 der erste Diesel-Pkw in der Unternehmensgeschichte von Volvo. Den langweiligen Beigeschmack verliert der 240er letztendlich durch den Gewinn der Europäischen Tourenwagenmeisterschaft 1985. Der Volvo 242 der beiden Fahrer Thomas Lindström und Gianfranco Brancatelli leistet 330 PS und ist bis zu 260 Kilometer pro Stunde schnell.

Insgesamt werden bis zum 5. Mai 1993 von der 240-Serie 2.685.171 Einheiten verkauft. Davon fallen auf die viertürige Limousine 244 1.483.399 Exemplare, auf die Kombi-Version 245 959.151 Exemplare und auf die zweitürige Limousine 242 242.621 Exemplare. Von den Sechszylinder-Volvos der 260er Serie werden insgesamt 177.402 Fahrzeuge verkauft. Der allerletzte Volvo 240 ist eine verkürzte Kombi-Version, die als Dankeschön für die Leistung der gesamten 240er-Mannschaft produziert wird. Der letzte offiziell verkaufte 240er wird unter dem Motto "Der letzte 240 und der beste" von Volvo-Chef Pehr Gyllenhammar an seine schwedische Besitzerin ausgeliefert. Allein in Deutschland sind laut des Kraftfahrt-Bundesamtes Ende 2012 noch 4.228 Volvo 240 zugelassen, wovon mit 381 Exemplaren genau neun Prozent der Dieselfraktion angehören.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?