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Kultauto: DeLorean DMC-12s – das Auto aus "Zurück in die Zukunft" wird wieder gebaut

Eine Firma in Texas will das Kultfahrzeug herstellen – mit moderner Technik aber mit dem alten Aussehen. Jahrelang lagen die Pläne brach, nun erlauben spezielle Vorschriften für den Bau historischer Kleinserien.

Die Flügeltüren sahen cool aus, funktionierten aber nicht problemlos.

Die Flügeltüren sahen cool aus, funktionierten aber nicht problemlos.

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Der DeLorean DMC-12s gehört seit seinem Auftritt als Zeitmaschine in der "Zurück in die Zukunft"-Filmreihe zu den bekanntesten Autos der Welt. Kein Wagen trifft die europäische Formsprache der frühen 1980er Jahre besser als dieser Entwurf von Giorgetto Giugiaro. Da kann und muss man über die chronische Untermotorisierung des Fahrzeugs mit mageren 130 PS hinwegsehen. Und auch ohne Hollywood ist die Geschichte des Autos schillernd. Der Wagen war das Projekt eines einzelnen Automanagers.

Das Ende für die DeLoreans kam im Jahr 1981: Die Autos verkauften sich schleppend, dem Besitzer John DeLorean ging das Geld aus, da ließ sich der Mann auf einen Drogendeal ein – in den ihn DEA-Agenten verwickelt hatten. Nach dem Zusammenbruch des Unternehmens wurden die zuvor unverkäuflichen Fahrzeuge zwar sehr begehrt, doch die Produktion in Irland endete.

Kultauto: DeLorean DMC-12s – ein Auto für die Fans der Filme
Wie der Cybetruck von Tesla wurde der DMC-12 nicht lackiert

Wie der Cybetruck von Tesla wurde der DMC-12 nicht lackiert

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Stillstand bei den Vorschriften

Seit 2007 kündigt die Firma DMC Texas an, den DMC-12s mit gleichem Aussehen aber neuer Technik in Kleinserie herstellen zu wollen. DMC Texas wurde schon 1995 von Stephen Wynne gegründet, um DeLoreans zu warten und zu restaurieren. Wynne erwarb später die Rechte an der Marke DeLorean und große Mengen an alten Bauteilen. Mehrmals wurden Modelle auch mit E-Antrieb angekündigt, aber nie ausgeliefert. Lesen Sie hierzu:

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Denn tatsächlich wäre die Replika trotz des Looks von damals ein neues Auto, das unmöglich die modernen Zulassungsvorschriften erfüllen kann. Insbesondere die Sicherheitsanforderungen sind heute weitaus strenger. Die Firma suchte einen Ausweg in speziellen Gesetzen für die Hersteller von Kleinserienfahrzeugen.

Einem Gesetzentwurf zufolge dürfen Unternehmen in den USA bis zu 325 Autos pro Jahr zu bauen, ohne sich an moderne Sicherheitsvorschriften halten zu müssen. Das Gesetzgebungsverfahren lag wegen des Regierungswechsels lange brach. Vermutlich genossen die Nöte von Kleinherstellern in Washington keine Top-Priorität. Doch nun hat die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) Vorschriften für diese Art von Fahrzeugen veröffentlicht. Sobald sie Gesetzeskraft erlangen, könnte mit der Produktion des neuen Alten begonnen werden.

Auto für den Alltag

James Espey, Vizepräsident der DeLorean Motor Company, bestätigte gegenüber dem Autoportal "Hagerty", dass die Produktion einer neuen, stark verbesserten Version des klassischen Edelstahl-Leichtmetallcoupés bereits vorbereitet werde. Es gibt Pläne für einen neuen Motor und einen E-Antrieb , das klassische Aussehen des Wagens wird dabei erhalten. Die Motorleistung soll auf 350 PS angehoben werden. Das neue Fahrzeug ist für den täglichen Gebrauch optimiert und kein Museumsstück. Der neue DMC-12s bietet seinen Fahrern Annehmlichkeiten wie Servolenkung, Tempomat, beheizte Sitze, Bluetooth und Navigation und soll etwa 100.000 Dollar kosten.

Quelle: Hagerty

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?