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Opel Grandland X : Opels riesiger Familien-SUV

Der Grandland X ist ein schickes Alltagsauto. Günstig, komfortabel und ohne sportliche Ambitionen. Er teilt sich mit dem Peugeot 3008 die Technik, kann aber als echter Opel überzeugen.

Der Opel Grandland X ist 4,48 Meter lang

Der Opel Grandland X ist 4,48 Meter lang

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"Der Grandland X ist ein echter Opel", verspricht Marketing-Direktor Christian Löer – in Bezug auf Optik und technische Zutaten stimmt das auch. Doch unter der Hülle des Opel-SUV befindet sich PSA-Technik, die sich der Rüsselsheimer mit dem Peugeot 3008 teilt. Gefertigt wird der Opel Grandland X im Peugeot-Stammwerk Sochaux.

Günstige Vernunftsmotoren

Das sind allemal bessere Auto-Gene als beim Opel Antara, der auf einem Chevrolet basierte. Derzeit stehen für den Grandland X nur zwei Motoren zur Wahl - ein 1.2 Liter Dreizylinder mit 130 PS und ein 1.6 Liter Diesel mit 120 PS. Große Sprünge kann man mit beiden nicht machen, darum soll ein Diesel mit 180 PS und eine Hybrid-Variante noch folgen. Allradantrieb gibt es für diesen Familien-SUV nicht. Glücklicherweise hat der Opel Grandland X Gewicht verloren, hier unterbietet er seinen französischen Bruder deutlich. "Wir wollten möglichst viel rausholen", sagt Chef-Ingenieur Uwe Winter.

Fahrleistung? Passt

Mit dem reduzierten Gewicht passen auch die Motoren. Der 1.6-Liter Diesel benötigt 11,8 Sekunden, um auf 100 km/h zu kommen und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 189 km/h. Das kann man mit einer Reisegeschwindigkeit von bis zu 160 km/h übersetzen. Der Normverbrauch wird mit nur 4,3 l/100 km angegeben. Ob man es schafft? Sechs Liter erscheinen realistischer.

Wozu noch einen Mini-Van?

Platz bietet der Opel-SUV auf beiden Sitzreihen genug. Ähnlich wie bei VW stellt sich bei Opel die Frage, wozu die Marke noch einen Mini-Van wie den Zafira braucht, wenn immer mehr Autofahrer auf einen SUV wechseln. Der Kofferraum ist mit einem Fassungsvermögen von 514 bis 1652 Litern auch groß genug, um Reisegepäck aufzunehmen. In der gehobenen Ausstattung sitzt man gut und komfortabel – auch dank der Sitze aus der Kooperation mit der Aktion gesunder Rücken.

Gleiches Preisniveau wie Peugeot

Eine weitere Stärke des Opels sind die elektrischen Helfer: Ein Toter-Winkel-Assistent ist ebenso erhältlich, wie ein Notbremsassistent, der bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h einen Fremdkontakt verhindert. Das bekannte IntelliLink-System mit Acht-Zoll-Touchscreen wirkt inzwischen graphisch und von der Bedienung her antiquiert. 

Bei den Preisen orientiert sich Opel am neuen Mutterkonzern PSA und dem Peugeot 3008: Der Grandland X startet bei 23.700 Euro für den Benziner, der Diesel geht bei 25.300 Euro los. Zum Vergleich: Der Peugeot 3008 kostet 23.250 Euro (Benziner) beziehungsweise 28.850 Euro (Diesel).

Kra mit Pressinform/MID
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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