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Renault Zoe mit Carsharing Tecnik: Einnahmequelle

Das meistverkaufte Elektroauto Europas ist ab sofort mit Carsharing-Software zu bekommen. So lässt sich mit dem kleinen Franzosen ohne Probleme Geld verdienen.

Renault Zoe Z.E. 40

Renault Zoe Z.E. 40

Software-Anbieter Vulog wird das Elektroauto Renault Zoe zukünftig mit einer vorinstallierten Carsharing-Software ausstatten. Mit dieser AiMA-Software (Artificial Intelligence Mobility Applied) kann der elektrische Kleinwagen ohne Probleme in Carsharing-Flotten genutzt werden. Private Käufer können den elektrischen Renault Zoe bei einem Werkstattbesuch mit der Software ausstatten lassen. Bis Ende des Jahres sollen in Nordeuropa, Südamerika und den Emiraten mindestens 2.500 Fahrzeuge mit der Vulog-Technik ausgestattet werden.

Einnahmequelle
Renault Zoe Z.E. 40

Renault Zoe Z.E. 40

Der Renault Zoe mit vorinstallierter Carsharing-Technik soll in den nächsten Monaten in weltweit rund 25 Angebote integriert werden, die sich der Technologie bereits bedienen. Dazu gehören unter anderem Wible (Joint Venture von Kia und Repsol) in Madrid, Free2Move (PSA) in Wuhan / China und Washington, Mol-Limo in Budapest, Mevo in Wellington / Neuseeland sowie GreenMobility in Kopenhagen und Oslo. "Wir sind sehr stolz auf diese neue Partnerschaft mit Europas führendem Hersteller von Elektrofahrzeugen und wichtigem Vorantreiber in der Revolution des Carsharing und der Emobilität," sagt Gregory Ducongé, CEO von Vulog, "für unsere Kunden ist es nun möglich Renault Zoe Flotten zu bestellen, die mit unserer Technologie vorausgestattet sind."

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