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SsangYong Korando: SUV mit Seltenheitswert

Der SsangYong Korando führt in Deutschland nur ein Nischendasein. Mit einem frischen Design und günstigen Preisen wollen die Koreaner jetzt aus der Nische rausfahren.

Gerade hat das SsangYong-Angebot mit dem Rodius weiteren Zuwachs erhalten - jetzt sind die Koreaner mit drei Baureihen auf dem deutschen Markt vertreten - da wird der Kleinste in der Runde erstmal mit einem sanften Facelift von dem etwas angestaubten Design befreit. Das ist auch dringend notwendig. Zwar kann der Korando eine Steigerung der Verkäufe von 85 % gegenüber dem Vorjahres-September melden, doch bei absolut 63 Verkäufen in einem Monat fällt die Bilanz nicht sonderlich imposant aus. Dabei ist ein großer Teil des Umsatzes nur den großzügigen Preisnachlässen zu verdanken. Rein technisch wähnt man sich aber bei SsangYong auf dem richtigen Weg. Da will oder kann man vom bisherigen Konzept nicht abweichen. Daher versucht man jetzt mit einem neuen Design, von dem immer noch wachsenden Markt der SUVs und Geländewagen zu profitieren.

Zeitgemäß aufgearbeitet

Besonders die Front haben die Designer für die Neuauflage des SsangYong Korando auffällig modernisiert. Der neue Grill mit seiner Wabenoptik ist schmaler und auch die Linienführung um die Scheinwerfer herum, die jetzt zusätzliche LED-Tagfahrscheinwerfer tragen, ist an den Zeitgeschmack angepasst worden. Am Heck wurden die neu gestalteten Heckleuchten ebenfalls um LED-Positionsleuchten ergänzt. Im Innenraum erzeugen die weicheren Materialien einen wertigeren Eindruck. Zusätzliche Applikationen mit Holzoptik sollen diesen Eindruck noch unterstreichen. Die Passagiere auf der hinteren Sitzbank profitieren vom durchgehend ebenen Boden und der damit verbunden Beinfreiheit. Ab der Ausstattungslinie Sapphire sind alle Sitze beheizbar. Für den Komfort der der Passagier wurde die Geräuschdämmung verbessert.

Für den Komfort des Fahrers sorgen ein serienmäßiges ESP, ein Berganfahrassistent, eine elektrische Servolenkung und ein Überschlagschutz. Zu Sicherheitsausstattung zählen Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags. Wie bisher gibt es den Korando wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Der Aufpreis für die Allradtechnik liegt bei 2000 Euro und wird erst ab den Ausstattungslinien Quarz und Sapphire angeboten.

Keine Modernisierung der Motoren

Motorenseitig bleibt alles beim Alten. Die Einstiegsmotorisierung ist der bekannte 2-Liter-Benziner mit 110 kW / 149 PS. Die Fahrleistungen hat für den Neuen hat SsangYong noch nicht bekannt gegeben. Der Vorgänger war mit diesem Motor 163 km/h schnell und beschleunigte in 12,2 Sekunden auf 100 km/h - bei einem Durchschnittsverbrauch von 7,5 Liter Super. Die in dieser Fahrzeugklasse wichtige Dieseloption beginnt mit dem gleichstarken und gleichpreisigen Eco-Diesel mit der Effizienzklasse B. Die Topmotorisierung stellt der 129 kW / 175 PS starke Selbstzünder dar. Der Motor schöpft respektabel 360 Nm aus ebenfalls 2 Liter Hubraum. Auch hierbei bleibt erstmal nur der Hinweis auf den Vorgänger. Das bisherige Modell ist mit diesem Motor 179 km/h schnell und beschleunigte in 10,8 Sekunden auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt bei 6 Liter Diesel.

Fünfjährige Garantie

Den neuen Korando gibt es ab Dezember für einen Preis ab 19.990 Euro. Dies gilt sowohl für den Diesel mit 110 kW/149 PS als auch für den Benziner. Der stärkere Diesel mit 129 kW/ 175 PS kostet mindestens 23.490 Euro. Immer aber gewährt der Hersteller eine fünfjährige Garantie.

Press-Inform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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