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Stromer ST2S: Mit dem Pedelec durch den Alltag - ein Erfahrungsbericht

Spritsparen ist ganz einfach: Pedelec statt Auto. Das klappt sogar im Berufsalltag. Carsten Brzeski - Chefvolkswirt der ING-Diba hat sich für den stern in den Sattel geschwungen.

Der Banker und das Bike: ING-Diba-Chefvolkswirt Carsten Brzeski auf Probefahrt für den stern

Der Banker und das Bike: ING-Diba-Chefvolkswirt Carsten Brzeski auf Probefahrt für den stern

Da steht er nun, mitten im Frankfurter Bankenviertel: der Stromer ST2S. Ein Schweizer Elektrofahrrad der Premiumklasse. Die Pedale müssen noch montiert werden, dann kann Banker Carsten Brzeski loslegen. Der Chefvolkswirt der ING-Diba will für den stern zwei Wochen lang seinen Arbeitsalltag mit dem S-Pedelec bewältigen. Auch bei Wind und herbstlichem Wetter. Die Idee dahinter: Mehr als 50 Prozent aller Arbeitswege sind nicht mal zehn Kilometer lang. Ein Klacks mit dem Elektrorad. Warum also nicht das Auto stehen lassen und umsteigen? Einfacher lässt sich Energie nicht sparen. Wenn sogar ein Anzugträger wie Brzeski das kann, wer dann nicht? Was der 44-jährige Manager erlebt, hält er im Testtagebuch fest.

"Freitag: Meine erste Fahrt vom Büro nach Hause. Ich lebe in Bad Homburg, rund 17 Kilometer von der Bank entfernt. Es fällt mir schwer, mir ein breites Grinsen zu verkneifen, als ich den Elektromotor herausfordere. 45 Stundenkilometer. Ein Wahnsinnsgefühl!"

Immer mehr Arbeitnehmer schätzen Pedelecs als Incentive, sagt Franz Tepe, Marketingchef der Kölner Fahrrad-Einkaufsgemeinschaft ZEG, deren Kooperative Eurorad Diensträder verleast. „Zehn Cent Stromkosten auf 100 Kilometer sind unschlagbar.“ Firmen nutzten das Angebot, weil es Image, Motivation sowie Gesundheitszustand verbessert – und die Parkplatznot lindert. Auch die ING-Diba prüft, Dienst-E-Bikes auszugeben.

Irrsinniges Überholmanöver

"Montag: 30 Minuten habe ich bis zur Bank gebraucht. 40 Minuten dauert es mit meinem Rennrad, mit dem ich öfter fahre. Mit dem E-Bike geht es komplett entspannt. Während ich normalerweise verschwitzt in Frankfurt ankomme, waren heute die einzigen Schweißtropfen Angstschweiß wegen der hohen Geschwindigkeit. Im Büro habe ich die Sport- gegen die Bürokleidung getauscht. Wahrscheinlich kann ich mit dem Stromer sogar im Anzug zur Arbeit radeln."

Ein Dienstfahrrad wird vom Finanzamt wie ein Dienstwagen behandelt. Ein Prozent des Listenpreises muss monatlich als geldwerter Vorteil versteuert werden. Das Test-Pedelec schiebt bis 45 km/h. Deshalb gelten Versicherungs-, Führerschein- und Helmpflicht. Preis: 8990 Euro. Lieferbar ab März 2016. Gute Einstiegsmodelle gibt es ab 2500 Euro. Wer 3500 Euro verdient und ein 2499-Euro-Bike bei Eurorad least, zahlt, bei Steuerklasse 1, im Monat unter dem Strich 51 Euro – inklusive Rundumschutz. Dabei übernimmt der Arbeitgeber die Rate und zieht sie vom Bruttogehalt ab.

"Mittwoch: Ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich die elektrische Unterstützung voll aufdrehe. Gut, dass ich das Rad an den für Mitarbeiter kostenfreien Ladestationen der ING-Diba aufladen kann. Leider gibt es ungefähr sechs verschiedene Ladestecker für E-Bikes, sodass ich das wuchtige Ladegerät immer dabeihabe. Tagsüber muss ich zur Frankfurter Börse für Mediengespräche. Da man hier mit dem Rad viele Abkürzungen nehmen kann, bin ich in knapp zehn Minuten da. Schneller als mit dem Auto oder den Öffentlichen."

Auf Strecken bis fünf Kilometer ist man laut Umweltbundesamt innerorts per Rad schneller als mit dem Auto. Im Berufsverkehr beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit oft nur um die 30 Stundenkilometer. Dennoch legen die Deutschen gerade einmal zehn Prozent ihrer Wege mit dem Rad zurück. In den Niederlanden sind es 27 Prozent.

"Dienstag: Am Wochenende hatte ich einen Ermüdungsbruch am linken Bremshebel. Seitdem fahre ich nur noch mit einer Bremse. Ärgerlich! Und vergangene Nacht wurde der Akku nicht aufgeladen, sodass die Batterie gerade noch so für den Weg zur Arbeit ausreichte. Fahren auf Sparflamme.“

Trotz Pannen ist Brzeski am Ende zum E-Rad-Fan geworden. Dennoch will der Sportfreak künftig wieder voll auf Muskelkraft setzen. Das schont die Umwelt am meisten.

"Freitag: Testende. Fazit: Ein Elektrofahrrad ist ideal für Arbeitnehmer, die sich etwas sportlich bewegen wollen und eine Alternative zu Auto und Bahn suchen."


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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
  • Rolf-Herbert Peters