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T-Online Elektroautos: Die Zeit ist reif

Weltweit erlebt die Elektroauto-Branche einen gewaltigen Schub. Nur in Deutschland scheint der noch nicht so richtig angekommen zu sein. Aktuell fährt hierzulande nur jeder 1.346. Pkw rein elektrisch.

Volvo V60 Plug In Hybrid

Volvo V60 Plug In Hybrid

In den ersten drei Monaten sind genau 5.060 reine Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen worden. Trotz dreistelliger Prozentzuwächse im ersten Quartal dieses Jahres werden hierzulande auch in diesem Jahr von den zu erwartenden insgesamt 3,4 Millionen Pkw-Neuzulassungen weniger als 20.000 in die Elektroauto-Sparte fallen. Werden die knapp 10.000 jährlichen Elektroauto-Außerkraftsetzungen davon abgezogen, bleibt nicht viel übrig. Das beliebteste Elektroauto Deutschlands im Jahr 2016 ist mit 4.620 Zulassungen der Renault Zoe gewesen. Ihm folgen der Smart fortwo electric drive, der VW e-up und der Tesla Model S. Der BMW i3 mit 2.451 zugelassenen Einheiten rangiert auf dem fünften Platz. Die im Jahr 2016 neuzugelassenen 11.410 reinen Elektrofahrzeuge erhöhten deren eigenen Bestand zum Ende des Jahres auf 34.022 Fahrzeuge. Verglichen mit dem Pkw-Gesamtbestand von rund 45,8 Millionen entspricht dies einem Anteil von 0,7428 Prozent. Oder anders formuliert: Jeder 1.346. Pkw in Deutschland fährt ausschließlich mit Strom. Und während 78 Prozent der Hybridfahrer privat ihr Fahrzeug gekauft haben, entfallen bei den reinen Elektroautos nur 39 Prozent auf diesen Sektor. Ein Blick über den Kartenrand zeigt auf, dass Deutschland noch immer den anderen Nationen stark hinterherhinkt.

Die Zeit ist reif
Volvo V60 Plug In Hybrid

Volvo V60 Plug In Hybrid

Weltweit stromern aktuell knapp über 2,0 Millionen Elektroautos über diesen Planeten. Obwohl an dieser Stelle etwas genauer hingeschaut werden muss. Denn in Statistiken, in denen der Begriff Elektroauto steht, ist nicht immer nur das eine, reine Elektroauto mit gemeint. Wäre dem so, würde Deutschland nur 1,7 Prozent davon stellen. Jedoch fallen unter die zwei Millionen Elektroautos auch Plug-in-Hybride. Und davon fahren in Deutschland aktuell eine nicht genau benannte Anzahl herum. Nicht genau benannt, weil erst ab diesem Berichtsjahr eine statistische Trennung von Hybriden und Plug-in-Hybriden vorgenommen werden kann. Werden die aktuellen Zulassungszahlen herangezogen, stellen die Plug-in-Hybriden immerhin rund 30 Prozent der insgesamt im ersten Quartal 2017 rund 17.000 zugelassenen Hybridfahrzeuge. Von den aktuell 165.405 Hybrid-Fahrzeugen dürften rund 15 Prozent, also knapp 25.000 Plug-in-Hybride sein. In Summe fahren in Deutschland demnach ca. 60.000 Einheiten in der Rubrik der weltweit als Elektroauto angesehenen Fahrzeuge, was den prozentualen Anteil nahezu verdoppelt und auf 3,0 Prozent anhebt.

Dass in China nicht nur mehr Menschen leben, sondern pro Jahr auch 20 Millionen mehr Fahrzeuge als in Deutschland verkauft werden, lässt erahnen, wer aktuell die meisten Stromer auf der Straße hat. Mit über 650.000 "Elektroautos" führen sie die Rangliste noch vor den USA mit 570.000 und Japan mit 147.000 Einheiten an. Beliebtestes Elektroauto in China ist aktuell der BYD Qin, gefolgt vom Kandi EV. Europa als Ganzes hält immerhin mit ebenfalls fast 650.000 Einheiten gut mit. Erschreckend ist eigentlich nur dabei, wenn die Nationen-Lupe über die europäischen Bestandszahlen gehalten wird. Denn der gesamte Kontinent wird nicht von einem der einwohnerstärksten Länder angeführt, sondern von Norwegen und den Niederlanden. Von den knapp drei Millionen insgesamt zugelassenen Personenkraftwagen in Norwegen fahren über 100.000 rein elektrisch. Das beliebteste Modell ist im hohen Norden der Nissan Leaf, gefolgt vom VW e-Golf und dem Tesla Model S. Aktuell fahren in Norwegen übrigens mehr Schneemobile (85.799) als Elektro-Plug-in-Hybride-Autos bei uns herum. In den Niederlanden fuhren Anfang des Jahres 13.105 rein elektrische und 98.903 Plug-in- sowie range-extended-Fahrzeuge übers platte Land. Am häufigsten zu sehen sind dort der Mitsubishi Outlander P-HEV, der Volvo V60 Plug-in-Hybrid und der VW Golf GTE.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?