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Die Formensprache ist eine Zusammenarbeit verschiedener Design-Studios

Genesis Mint Concept

Stadtauto einmal anders

Hyundais Luxusmarke Genesis will das Autofahren in der Stadt komfortabler gestalten und doch soll dabei der Fahrspaß nicht verloren gehen. Mit der Studie Mint Concept zeigen die Koreaner, wie sie diesen Gegensatz auflösen wollen.

Stadtauto einmal anders

Herbert Diess, Ulf Poschardt, Svenja Schulze, Markus Lanz, Luisa Neubauer und Moderator Frank Plasberg bei "Hart aber fair"
TV-Kritik

"Hart aber fair"

Der VW-Chef und der Auto-Narr: mit dem E-Spaßmobil durch die Klimakrise

Von Dieter Hoß
Die mehr als spektakuläre Motorradstudie trägt wie alle andere Markenmodelle ebenfalls den Titel Vision Next 100. 

Vision Next 100

Zweirad der Zukunft - das Matrix-Bike von BMW

Ford Transit Custom 2.0 TDCi - variabel einsetzbar

Ford Transit 2.0 TDCi Custom

Einsatzwagen

Einsatzwagen

Das sind 7.390 Euro mehr als für den Porsche Macan Turbo ohne Performance Paket.

Porsche Macan Turbo mit Performance Paket

Alles im Griff

Alles im Griff

Der lange Radstand von 2,67 wirkt sich positiv auf den Komfort aus

Mini John Cooper Works Clubman

Eilige Mutter

Eilige Mutter

Ford Expedition

Neuer SUV von Ford: Ein US-Brummer im XXL-Format

Er kostet in der Titaniumausstattung mindestens 32.950 Euro.

Ford S-Max 1.5 Ecoboost

Kölner Raumgleiter

Kölner Raumgleiter

Mini John Cooper Works Cabrio

Mini John Cooper Works Cabrio

Open-Air-Sommer im sportlichsten aller Minis

Mini John Cooper Works Cabrio

Kraftzwerg

Porsche 718 Boxster S

Zwischen den Welten

Der BMW (E87) 130i hat einen fahrdynamischen Heckantrieb

Gebrauchte Kompaktsportler

Wie viel Fahrspaß gibt es für 15.000 Euro?

Fahrspaß muss nicht teuer sein

Rassige Heckschleuder

Für Pendler bietet Grenoble E-Mobile von Toyota an. Vor allem das Dreirad hat es in sich.

Carsharing in Grenoble

Fahrspaß pur auf dem Weg zur Bahn

Carsharing Ha:mo

Geneigter Fahrspaß

Es gibt ihn als Einzel-...

Quadski

Einer für alles

Quadski

Einer für alles

Er hat sieben PS mehr als sein Serienbruder.

Audi A7 3.0 TDI Competition

Druck in allen Lagen

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.