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Oldtimer Grand Prix 2012: Historisches Familientreffen

Beim 40. AvD-Oldtimer-Grand-Prix treffen an drei Tagen echte Legenden auf einander. Rund 600 historische Rennwagen, zum Teil mit ihren damaligen Fahrern am Lenkrad, rasen durch die Grüne Hölle und holen die Vergangenheit zurück in die Eifel.

Während sich die lautlose Elektrofahrzeug-Welle so langsam aber sicher auch den Weg in Richtung Rennsport bahnt, können Freunde des echten, des lauten Fahrspaßes sich an drei Tagen die Ohren freipusten lassen. Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag und lässt es richtig krachen. Rund 600 Rennwagen der 20er bis 90er Jahre röhren und knattern um die Wette. Und wer sollte die historischen Fahrzeuge besser durch die Grüne Hölle pilotieren als die Fahrer von damals? Das haben sich auch Rennlegenden wie Walter Röhrl oder Hans-Joachim Stuck gedacht und sich bereit erklärt, die automobile Zeitreise durch die Eifel anzutreten und das eine oder andere Autogramm zu schreiben.

Der für besonders Rennenthusiasten interessante Höhepunkt der Veranstaltung findet auch in diesem Jahr bereits am ersten Nachmittag statt. Während des 210 minütigen Historic-Marathon starten nämlich gleich drei Rennen in einem gemeinsamen Lauf über die Nordschleife. Teilweise über 50 Jahre alte Rennwagen wie die Mk2-Jaguars zeigen, dass sie auch nach einem halben Jahrhundert noch sensationelle Rundenzeiten auf den Asphalt legen können. Insgesamt 13 Rennen und zahlreiche Trainingsläufe stehen an diesem Wochenende auf dem Programmzettel der knapp 60.000 Besucher.

Der bei diesem historischen Familientreffen wohl wertvollste Parkplatz der Welt befindet sich im Infield zwischen der Warsteiner Kurve und dem Grand-Prix-Fahrerlager. Hier dürfen Besitzer eines Porsche, Ferrari, Jaguar, Maserati oder eines Alfa Romeo gegen eine Extragebühr parken. Dabei werden die Fahrzeuge nach Typ und Modell dem Publikum hübsch geordnet präsentiert. Da kommt es schon mal vor, dass sich auch eine richtige Rarität unters gewöhnliche Serien-Fahrzeug-Volk mischt. Bei den Porsche-Parkern hat sich zum Beispiel passend zum 40. Geburtstag des 911 Carrera RS ein blauer RS-Prototyp ohne Bürzel gesellt.

Rollentausch: Pick-up reißt Abschleppwagen in die Luft – doch dann schlägt das Karma zu

Aber natürlich lebt der Oldtimer-Grand-Prix nicht nur von Privatfahrzeugen. Fahrzeughersteller wie Mercedes, BMW, Porsche oder Jaguar präsentieren hier auch automobile Schätze aus den eigenen Museen. So gibt es bei Jaguar einen ihrer berühmtesten Sprösslinge, den NUB 120 zu sehen. Die 1950 gebaute Raubkatze brachte dem Unternehmen bei den internationalen Alpen-Fahrten die ersten internationalen Motorsporterfolge ein. Zusätzlich wird dem Jaguar-E-Type nachträglich zu seinem 50. Geburtstag ein extra Rennen gewidmet. Bei Mercedes stehen 60 Jahre Mercedes-Benz SL sowie die Renn-Heckflosse und bei BMW das Jubiläum zu 40 Jahre BMW M GmbH im Vordergrund. Letzteres wird ebenfalls in einem extra Rennen zelebriert.

Dass es in jedem der 13 Rennen richtig zur Sache geht und die Fahrer trotz ihrer teilweise mehrere Millionen teuren Renn-Boliden nicht zurückstecken, ist an ein paar lädierten Autos zu erahnen. Trotz der hohen Werte und dem, während eines Rennens typisch hektischen Geschehens im Fahrerlager, ist es Besuchern erlaubt durch einzelnen Boxen zu spazieren, Fotos zu schießen und ein kurzes Schwätzchen mit den Ingenieuren zu halten.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?