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Genfer Autosalon 2011: Cleverer Fahrspaß statt Ökomief

Die Autoindustrie meldet sich zurück. PS-Raketen alter Schule, Wellness-Oasen auf Rädern und mobiles Internet für jedermann erwarten die Besucher auf der Automesse in Genf. Die wichtigsten Trends.

Von Gernot Kramper

Vor zwei Jahren fürchtete man noch, das Ende der Automobilbranche stehe bevor. So weit ist es nicht gekommen. Im Gegenteil: Es herrscht Champagnerlaune auf dem Autosalon in Genf. Die Industrie ist durch die Krise gekommen und lässt sich die gute Laune anmerken. Die Zeiten von kargen Pavillons und massenhaften Absagen sind vorbei. Auch wird nicht mehr jeder Messestand grün angemalt. 2011 ist Genf eine Verkaufsmesse, im Zentrum steht alles, was dem Kunden Spaß macht.

Leistung rückt in die ersten Reihe

Der Besucher will PS, also darf er in Genf nackter Leistung huldigen. Publikumsmagnet wird der Lamborghini Aventador, daneben thront im Motoren-Olymp der Koenigsegg Agera R. mit bescheidenen 1115 PS. Es ist kein Zufall, dass BMW mit einem M bei der 1er-Reihe und Audi mit dem RS beim A3 in der Kompaktklasse mit echten Rennmaschinen an den Start gehen. Selbst der Ausblick auf die nächste Generation des Audi A3 besitzt keinen ökologisch halbwegs korrekten Verzichtsmotor, sondern wird mit einem ruppigen Fünf-Zylinder-Turbo-Motor ins Rennen geschickt. 408 PS für einen edlen Golf, das ist eine Ansage.

Das Auto will Spaß machen

Die Rückkehr der Limousinenform setzt ein weiteres Zeichen für mehr Emotion. Das A3 Concept präsentiert sich als sportliches, gestrecktes Coupé, der Jetta von Volkswagen ohnehin. Was zählen Laderaum und Variabilität gegen ein knackiges Heck? In Genf spürt man die Globalisierung der Kundenwünsche. In wichtigen Märkten teilen die Käufer nicht die europäische Begeisterung für Schrägheck-Kompakte oder praktische Kombis.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Spaß pur verbreitet dieses Jahr auch die obligatorische Studie von Rinspeed. In Ermangelung einer echten Schweizer Autoindustrie lässt die Messe in jedem Jahr einen eigenen Hingucker entwickeln. 2011 huldigt der Rinspeed BamBoo dem Strandbuggy der 70er Jahre. Mehr unbeschwerten Autospaß gab es wohl nie.

Internet kommt an Bord

Das Internet zieht ins Auto ein und dieses Mal richtig. Die Autohersteller werden es aufgeben, quasi nebenher Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik zu entwickeln: iPad und iPhone haben die rollende Bastion geknackt. TV-Bildschirme in den Kopfstütze sind old-fashioned, wenn man dort auch ein iPad bereitstellen könnte. Im Opel Zafira Concept kann man es bestaunen. Auf Dauer wird die Autoindustrie den Wettlauf mit dem Herstellern von Tablet-Computern und Smartphones aufgeben. In Zukunft wird der Kunde sein eigenes Gerät im Auto einstöpseln und für das Fahrzeug nur eine spezielle App aufspielen.

Das Auto ist Lebensraum

In den großen Ballungsräumen der Welt gibt es keinen Platz für private Autorennen auf der Straße. Ein herausgehobenes Raumgefühl soll klassische Autotugenden wie Straßenlage und Beschleunigung ersetzen. Futuristische Studien propagieren seit langem die Lounge auf Rädern. Aber ausgerechnet die Massenhersteller Opel und Ford wagen entscheidende Schritte in Richtung Serienproduktion. Von außen ist das Zafira Concept ein normaler Van. Im Innenraum erschaffen ein indirekt beleuchteter, diffuser Dachhimmel und ein neuartiges Sitzkonzept eine Wohlfühloase. So aufwändig richten nur die wenigsten die eigene Wohnung her. Die Fordstudie B-Max besitzt dagegen einen weitgehend konventionell gestalteten Innenraum, verzichtet aber auf die tragende B-Säule. Ohne störenden Mittelpfosten ließen sich in Zukunft extrem variable Fahrzeugkabinen entwickeln.

Das schlaue Bonsai-Fahrzeug

Das große Staunen des Kunden über elektrische Antriebe und luxuriöse Kleinwagen hat etwas nachgelassen, dennoch arbeitet die Industrie unverdrossen an der automobilen Zukunft. Zum Beispiel BMW: Die Mini-Studie "Rocketman" lotet aus, wie der Markt auf edle Kleinstwagen reagiert. Zugleich wird die Submarke "BMW i" für das erste vollelektrische Serienfahrzeug von BMW, den i3, vorgestellt. Dabei geht es nicht allein um einen Elektromotor unter der Haube. Die Aufgabe für die Autoindustrie ist anspruchsvoller: Das Autofahren muss für die Zukunft neu erfunden werden. Auto werden in Zukunft immer mehr geteilt und nicht gekauft. Sie müssen den begrenzten Straßen- und Parkraum intelligenter ausnutzen, als ein menschlicher Fahrer es allein könnte. Und sie dürfen ihre Passagiere niemals vom Internet und der virtuellen Welt aus Facebook und Co abschneiden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?