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Vorschau 2007: Alles, was kommt - Teil 2

Mit dem Daihatsu Materia kündigt sich ein Kultauto für 2007 an. Fiat erweckt den 500er zu neuem Leben. Und den Bravo. Bei Honda gibt es ein paar Facelifts - und schnelle Civics. Der Überblick von Dacia bis Jaguar.

Dacia

Dacia schiebt nach: Im Januar kommt der Logan als Kombi. Platz für bis zu sieben Personen, Motoren zwischen 68 und 105 PS, Laderaum bis zu satten 2350 Litern - und das alles zu Preisen ab 8400 Euro. Die Renault-Tochter bleibt sich treu.

Daihatsu

Zwei Autos bringt Daihatsu 2007 auf den Markt, zumindest eines davon hat das Zeug zum Kult: Seit Januar steht der neue  Materia bei den Händlern. Die Preise beginnen bei knapp 15.000 Euro, die Motoren haben wahlweise 93 oder 103 PS. Das Facelift des Cuore folgt dann im Juli.

Dodge

Nach der ersten Euphorie ist es in Europa mittlerweile verdächtig ruhig geworden um die Marke mit dem Widderkopf, die zu Chrysler gehört. 2007 sollen drei Neuheiten wieder etwas Schwung hinein bringen. Als erstes schickt Dodge im Juni den Nitro ins Rennen, eine bullig aussehende Mischung aus Kombi und SUV. Er wird wahlweise angetrieben von einem V6-Benziner mit 264 PS oder einem TDI mit 177 PS. Ziemlich zeitgleich rollt der sportlich anmutende  Avenger zu den Händlern. Und sportlich geht es im September weiter: Der Caliber wird zum Caliber SRT-4 aufgetunt.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Fiat

Der Panda entwickelt sich immer mehr zum Erfolgsmodell für die Italiener, die 2006 auch wirtschaftlich aus dem Tal der Tränen herausgekommen zu sein scheinen. Entsprechend vielfältig und liebevoll nimmt sich Fiat seines Kleinen an. Nachdem er zuletzt eine Kraftspritze mit einem 100 PS-Motor verpaßt bekommen hat, folgt im Januar ein Panda mit Gasantrieb. Der Stilo wurde seinerzeit mit großen Hoffnungen gestartet, blieb aber ziemlich glücklos. Im März bekommt er mit dem Bravo einen Nachfolger mit altbekanntem Namen. Oktober 2007 gibt es dann das nächste Fiat Revival: Der Fiat 500 kommt wieder. Zuvor gibt es im April und Mai noch eine Sport und eine Turbo-Version für den Punto.

Ford

Ein Großereignis steht für 2007 im Terminplan von Ford Europa: Im Juni kommt die dritte Generation des Mondeo in die Ford-Vertretungen. James Bond durfte ihn im jüngsten 007-Film schon mal probefahren. Mit mehr Platz als bisher, aggressiverem Design und wie gehabt als Limousine und Kombi soll er für ordentliche Verkaufszahlen sorgen. Die Palette der Motoren reicht bei den Benzinern von 110 bis 220 PS, bei den Selbstzündern von 100 bis 170 PS. Links und rechts von diesem Großereignis plaziert Ford im Januar noch eine Calero getaufte Version des Fusion und das Facelift des C-Max im Juni. Was fehlt? Eine Automatik für Galaxy und S-Max, die es ab August geben soll.

Honda

Neues Jahr, neues Glück heißt es bei Honda. Schon gleich im Januar schicken die Japaner den komplett überarbeiteten CR-V ins Rennen um die Gunst der SUV-Kunden. Parallel dazu kommt der leicht facegeliftete Familien-Van FR-V zu den Händlern. Die Diesel-Version hat nun ein Rußfilter, es gibt eine fünfstufige Automatik und einen neuen 1,8-Liter-Motor mit 170 PS. Im April freuen sich die sportlich orientierten Honda-Fans schon auf den schnellen Civic Type-R. Und im Juni gibt es dann den nächstenm Typ vom Civic, den dreitürigen Type-S.

Hyundai

Für den koreanischen Hersteller war das Jahr 2006 eine einzige große Erfolgsgeschichte - das Engagement als Sponsor der Fußball-WM in Deutschland hat sich gelohnt. Im Jahr 2007 soll es in entsprechendem Tempo weiter gehen. Schon im Januar kommt das Facelift des Coupé mit deutlich glatteren Formen. Im März rüstet Hyundai den Grandeur mit einem Dieselmotor nach. Vor allem aber den Juli hat man sich bei Hyundai rot markiert: Dann kommt der FD, der Bruder des schon sattsam vorgestellten Golf-Rivalen Kia Cee´d. Er wird wie dieser ebenfalls im neuen Werk in der Slowakei gebaut und erhält voraussichtlich im Dezember auch eine Kombiversion zur Seite gestellt.

Jaguar

Alles, was die Briten im Jahr 2007 voraussichtlich gestatten werden, ist ein Blick auf das Jahr 2008. Auf der IAA im September wird demnach der neue XF stehen, der Nachfolger des S-Type.

Pressinform / PRESSINFORM

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