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James-Bond-Film Spectre: Bond-Bösewicht rast im Jaguar

Im neuen James Bond Spectre wird wieder rein britisch gefahren. Agent 007 sitzt in einem klassischen Aston Martin, der Bösewicht nimmt in einem Jaguar C-X75 Platz. Die feierliche Enthüllung fand auf der IAA in Frankfurt statt.

Für den neuen James-Bond-Film Spectre hat Jaguar gleich drei Fahrzeuge entwickelt: den Jaguar C-X75, einen Range Rover Sport SVR und einen aufgepeppten Land Rover Defender. Gezeigt wurden die Modelle in Frankfurt von den Spectrestars Naomie Harris (Moneypenny) und David Bautista (Hinx), was aber auch heißt, dass die Superstars Daniel Craig und Christoph Waltz keine Lust auf die Autosause hatten. Spannender als die statische Präsentation sind die veröffentlichten Aufnahmen von einer Verfolgungsjagd durch Rom.


Anfang August machte ein Trailer bereits Appetit auf das 24. Bond-Epos. Vermutet wird, dass Bond in Spectre mehr Zeit als gewöhnlich benötigt, um die Welt zu retten. Aus der Öffnungszeiten einiger Kinos wurde eine Länge von 155 bis 160 Minuten errechnet. In dem Film soll Bond eine Botschaft erreichen. Ein düsteres Geheimnis aus der Vergangenheit droht ihn einzuholen. Im Fortgang des Action-Spektakels stößt er auf den Ursprung der Verbrecherorganisation Spectre. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.