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40 Jahre BMW M GmbH: Zum Erfolg gezwungen

Die BMW M GmbH steht nicht nur für und leistungsstarke Autos, sondern auch für sportliche Erfolge. Dabei musste der BMW-Vorstand zu seinem Glück überredet werden. Mehrfach.

Anfang der 70er Jahre hatte der Automobilbau noch etwas Urtümliches. Langatmige Controller-Meetings waren nicht an der Tagesordnung und Entscheidungen wurden per Handschlag besiegelt. Allerdings wurde der Motorsport bei BMW recht stiefmütterlich behandelt. Das Budget war mehr als überschaubar. "Wir haben unsere Mechaniker immer losgeschickt, um Motoren bei den Serien-Modellen zu \'organisieren\'", erzählt der Vater des Formel-1-Weltmeistermotors und ehemalige Leiter der M Gmbh "Nocken-Paul" Rosche.

Als Bob Lutz in den Vorstand der BMW AG unter Eberhard von Kuenheim einstieg, überzeugte der Marketing-Spezialist das Gremium, dass eine starke, eigenständige Motorsportabteilung dem bayerischen Unternehmen gut zu Gesicht stünde. Gesagt getan. In einer Nacht-und-Nebelaktion lockte der amerikanische Manager mit schweizerischen Wurzeln im Herbst 1971 den erfolgreichen Ford-Rennleiter Jochen Neerpasch an die Isar. Am 1. Mai 1972 folgte dann die Gründung BMW Motorsport GmbH. Neerpasch war nicht gewillt hinterherzufahren. Mit dem 3.0 CSL holten die Truppe aus dem Münchner Norden in den zwischen 1973 und 1979 sechs Tourenwagen-Europameisterschaftstitel.

Außerdem entwickelten die Rennsport-Tüftler einen Formel-2-Motor, dessen Grundprinzip heute noch für die Triebwerke der M GmbH gültig sind: Hochdrehzahlkonzept, eine Ölversorgung, die auch bei hoher Querbeschleunigung funktioniert, Einzeldrosselklappen-Regelung (bei dem Renn-Aggregaten waren es Schieber) und bereits Vierventiltechnik. Damit reüssierte BMW in der Formel 2 und holte in den 70er und 80er Jahren mehrere Europameisterschaften.

Nicht immer lief alles glatt. Als man auf der Suche nach einem neuen Konstrukteursbüro im Münchener Norden war, stießen die Verantwortlichen auf eine geeignete Immobilie in der Daimlerstraße in Garching. Vormieter war eine Firma, die angeblich Raketen in Belgisch-Kongo starten lassen wollten. Für Thomas Ammerschläger, schien damit die geeignete technische Infrastruktur gegeben zu sein. Als sie das Objekt besichtigten, fielen die M-Männer aus allen Wolken. Statt Schreibtischen fanden sie einen roten Raum, in dem sich ein einziges großes Bett mit roter Satin-Bettwäsche und einem Deckenspiegel befand. Die Manager beschlossen, den Raum dennoch zu mieten und Stillschweigen zu bewahren.

Erfolge im Motorsport sind schön und gut, aber, um wirtschaftlich überleben zu können, mussten sportliche Serien-Autos her. Der ehemalige M-Chef Karlheinz Kalbfell erinnert sich an die klare Ansage des BMW-Vorstands: "Wenn ihr Motorsport machen wollt, dann finanziert ihr ihn selber". Also stellte sich M breiter auf: 1984 erblickte der M 635 CSi die Welt und im selben Jahr der erste M5 mit dem internen Bezeichnung E 28S. Zwei Jahre später sollte der M3 folgen. Auch hier hatte Paul Rosche seine Finger im Spiel. "Wenn wir einen M 3 machen, muss der auf der Straße und auf der Rennstrecke gut sein", bestimmte der technische Geschäftsführer. Seit 20 Jahre lang sind M3 und M5 mit ihren Derivaten das Herz der Straßenversionen der M GmbH. Mit dem zweiten Formel-1-Einstieg gab es auch einen Zehnzylinder im M5 und M6.

Rollentausch: Pick-up reißt Abschleppwagen in die Luft – doch dann schlägt das Karma zu

Die Geschichte wiederholte sich. Nach dem Ende des Formel-1-Engagements musste der Vorstand erneut zu seinem Glück, sprich einem Engagement in einer der Top-Motorsport-Serien überredet werden -diesmal vom scheidenden BMW-Sportchef Mario Theisen. "Ok, wir steigen in die DTM ein, aber nur unter der Prämisse: sofort siegfähig", bestimmte Vorstandschef Norbert Reithofer. Der Ausgang der Geschichte ist bekannt: Bruno Spengler holte den Fahrertitel und BMW gleich in der ersten Saison die Konstrukteursmeisterschaft. Passend zum großen Erfolg in DTM bringt die M GmbH eine mattschwarze M3 DTM Championship Edition heraus. Die Sonderserie ist auf die Anzahl der DTM-Siege begrenzt, nämlich 54. Auch da schaffte BMW mit Volker Strycek mit einem M635 CSi den Titelgewinn.

In den nächsten Jahren wird sich die BMW-Tuning- und Sportabteilung breiter aufstellen. In Detroit feiert das M6 Gran Coupé seine Premiere, in dem es auch den dreifach aufgeladenen Dieselmotor geben wird. Die Anzahl der M-Performance Modelle wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls vergrößern: Bei der M GmbH denkt man über einen solchen X3 und X1 scharf nach. Allerdings erst in der nächsten Generation. Diese M Performance Allrad-Modelle werden dann einen starken Diesel haben.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?