HOME

Mercedes E 300 de: Schlagkräftiges Doppel

Mercedes kombiniert einen Vierzylinder-Diesel mit einen Plug-In-Hybrid-Modul. Spannend ist der Einsatz des Elektromotors, denn der dient nicht nur zur Unterstützung des Verbrenners, sondern auch zur Reduktion von Abgasemissionen, wenn der Katalysator noch zu kalt ist.

Äußerlich unterscheidet sich der Mercedes E 300 de nicht von seinen konventionellen Brüdern

Äußerlich unterscheidet sich der Mercedes E 300 de nicht von seinen konventionellen Brüdern

Diesel und Elektrifizierung. Das war eine Gleichung, die lange nicht aufging. Zwei teure Technologien rechneten sich für die meisten Automobilbauer nicht. Doch jetzt hat sich die Großwetterlage geändert. Batterien sind billiger geworden und die neue Dienstwagensteuer, die Anfang 2019 in Kraft tritt, begünstigt diese Kombination der beiden Technologien. Elektrofahrzeuge sollen nach den Plänen der Bundesregierung zukünftig mit 0,5 Prozent statt, wie bei den Verbrennern, mit einem Prozent versteuert werden.

Schlagkräftiges Doppel
Äußerlich unterscheidet sich der Mercedes E 300 de nicht von seinen konventionellen Brüdern

Äußerlich unterscheidet sich der Mercedes E 300 de nicht von seinen konventionellen Brüdern

Obwohl, die elektrifizierte E-Klasse äußerlich, bis auf das Typenschild, nicht von den konventionellen Brüdern unterscheidet, ist einiges an Technik verbaut, die dem Fahrer das Spritsparen erleichtern soll. Im Hintergrund wacht etwa der Eco-Assistent über die Fahrt; bezieht dabei den Streckenverlauf (kommt vom Navigationssystem), den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeugen (kommt vom Radar sowie der Stereokamera) sowie eventuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen mit ein und gibt dem Fahrer aufgrund dieser Informationen Tipps, was zu tun ist, um, Strom beziehungsweise Sprit zu sparen. Dabei ist das Gaspedal ein wichtiges Medium: Ein spürbarer Druckpunkt signalisiert, wenn der Verbrenner dazugeschaltet wird, genauso initiiert das System einen Gegendruck, wenn es am besten ist, vom Gas zu gehen, damit der Elektromotor das Kommando übernehmen kann. Folgt der Fahrer dem Kommando "Fuß vom Gas" nutzt das System die bestehenden Daten, um, beispielsweise zu segeln (wenn es bei freier Fahrt bergab geht) oder per Rekuperation das Auto langsam abzubremsen, wenn man sich einer Kurve oder langsameren Verkehr nähert.

Bewegt man die E-Klasse, erweist sich die Kombination aus Elektromotor mit 90 kW / 122 PS und Verbrenner mit 143 kW / 194 PS als durchaus schlagkräftig. Die Systemleistung beläuft sich auf 225 kW / 306 PS und das maximale Drehmoment beträgt immerhin 700 Newtonmeter, das ab 1.400 U/min bereitsteht. Nach 5,9 Sekunden ist Landstraßentempo erreicht und es geht weiter bis maximal 250 km/h. Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 1,6 l/100 km an, bei den ersten Testfahrten, die durch die Stadt und über Land führten, ohne Hochgeschwindigkeits-Etappen auf der Autobahn, erreichten wir 2,1 l/100 km. Die elektrische Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 54 Kilometern an. Wenn man vorausschauend unterwegs ist, hilft die Tatsache, dass man schneller als 130 km/h rein elektrisch fahren kann. Beim Komfort machen sich die 200 Kilogramm Mehrgewicht aufgrund des Hybridantriebsstrangs lediglich in einem etwas strafferen Abfedern bemerkbar, da das adaptive Fahrwerk viel ausgleicht.

Mustang-Fahrer blamiert sich - und rast in Zuschauer

Fordert man den Verbrenner mit einer Beschleunigung auf, am Vortriebsgeschehen teilzunehmen, meldet sich der Diesel durchaus hörbar zu Wort. Beim Verzögern ist der Übergang von Rekuperationsbremse hin zur hydraulischen nicht immer geschmeidig, vor allem wenn man langsam an eine Ampel heranrollt, kann es zu einem abrupten Ankerwurf des Systems kommen. Der Elektromotor hilft auch bei der wichtigen Abgasnachbehandlung. Die Tatsache, dass der Diesel so oft wie möglich abgeschaltet wird, ist der Reinigung der Abgase durch den Katalysator nicht gerade förderlich, da dieser eine gewisses Temperaturniveau benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Solange der Katalysator noch nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat, springt der Elektromotor ein, um Drehzahlspitzen des Diesels so gut es geht, zu vermeiden und damit übermäßig hohe Emissionen. Zum Ausgleich kann der Verbrenner im Teillastbereich stärker belastet werden, um die Abgasanlage in einem relativ emissionsarmen Betriebspunkt schneller auf Betriebstemperatur zu bringen. Positiver Nebeneffekt: Dabei wird die Batterie geladen.

Apropos Laden: Die Batterie ist genauso groß, wie bisher, hat aber dank einer besseren Zellchemie eine höhere Batteriekapazität von 13,5 Kilowattstunden (beim Vorgänger sind es 6,4 kWh). Das bedeutet: An einer Haushaltssteckdose sind die Akkus nach etwa fünf Stunden wieder voll. Platz ist im Innenraum der E-Klasse genug vorhanden, allerdings fordert die Batterie beim Kofferraum ihren Tribut, denn das Gepäckabteil schrumpft um 170 Liter auf 370 Liter. Beim Preis der E-Klasse 300 de schweigen sich die Schwaben noch aus.

pressinform

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?