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Vorschau Pariser Salon 2016: Glamour, PS-Wahnsinn und patente Kleinwagen

Glitzernde Sportwagen, jede Menge Show und Auto-Neuheiten aus dem eigenen Land: In Paris meldet sich die französische Autoindustrie zurück. Eyecatcher ist die neue Renault Alpine.

Mit der Renault Alpine gibt es  wieder einen Sportwagen aus Frankreich.

Mit der Renault Alpine gibt es  wieder einen Sportwagen aus Frankreich.

Vom 1. bis 16. Oktober feiert der Pariser Autosalon zahlreiche Neuheiten. Renault präsentiert mit dem neuen 110 PS starken Twingo GT einen Cityflitzer mit einem 0,9 Liter kleinen Turbomotor. Ein wenig länger kommt der Grand Scenic daher. Für ein gesundes Mittelmaß sorgen der neue Clio und die lange erwartete Neuauflage des Alpine. Rund 300 PS sollen den kleinen Franzosen nach vorn treiben. Peugeot lässt den neuen 3008 und Citroen den neuen C3 von der Kette.

Deutschland stark auf dem Pariser Autosalon

Aus Deutschland rollt eine ganze Flotte an Weltpremieren an. Audi zeigt den in diesem Jahr noch auf den Markt kommenden Q5 sowie den A5 und den S5. Mercedes will mit der gesunden Mischung aus E-Klasse T-Modell und der 612 PS starken AMG E63-Version bei seinen Fans punkten. Gleichzeitig soll noch ein rein elektrisches Fahrzeug mit 500 Kilometern Reichweite auf Basis des GLC mit Stern in der Front zu sehen sein. Ein paar Nummern kleiner, aber auch rein elektrisch fahren die zwei und viersitzigen Versionen des Smart Electric Drive. 

BMW zeigt mit der X2-Studie einen potenziellen X-Fuhrpark-Neuling und fährt zudem einen neuen 3er GT auf. Richtig groß fährt Porsche mit dem neuen Panamera auf, der anfangs mit drei Motorisierungen mit bis zu 550 PS erhältlich sein wird. Das neue Doppelkupplungsgetriebe ist bereits für die kommenden Hybridmotoren geeignet. 

Aus Rüsselsheim werden der neue, 200 PS starke und mehr als 300 Kilometer Reichweite besitzende Opel Ampera-E und der frischgemachte Zafira zu sehen sein. "Einfach mal was ganz anderes" scheint bei Skoda im Lastenheft ganz oben gestanden haben. Denn mit dem Kodiaq präsentieren die Tschechen zum ersten Mal in ihrer Firmengeschichte einen SUV.

PS-Boliden in Paris

Der Ferrari LaFerrari Spider punktet mit einer Leistung von 963 Pferdestärken. Dazu gesellt sich der neue Lamborghini Huracan Superleggera n. Den Reigen der Supersportler rundet der neue Maserati Quattroporte ab. 

Spannend wird es unter anderem noch auf dem Ford-Stand. Denn mit dem ab 9.900 Euro teuren K+ zeigen die Kölner einen kleinen Viertürer. Die dritte Generation wird in Indien gebaut und bereits in Brasilien verkauft. Von aktuell städtetauglichen 3,62 Meter wächst er um 31 Zentimeter auf 3,93 Meter. Auch für die Stadt mehr als nur geeignet ist der überarbeitete Ibiza vom spanischen Automobilhersteller Seat. Aus Japan rollt mit dem Mitsubishi Ground Tourer Concept eine SUV-Studie in die Messehallen. Sie wird von der Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotoren angetrieben.

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