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Pariser Auto-Salon

Pariser Autosalon 2018

PSA-Chef: "Dieselnachrüstung wird nicht klappen"

Eine Messe unter Schock. Viele Hersteller haben sich den Messeauftritt diesmal schlicht gespart; andere zeigen SUV ohne Grenzen. Die wichtigste Botschaft aus Paris kommt von PSA-Chef Carlos Tavares: Die Dieselnachrüstung wird nicht funktionieren.

BMW 330i G20 Erprobung Nürburgring 2018

Neuer BMW 3er

Der sportlichste seiner Klasse - erste Fahrt mit dem nächsten 3er BMW

Peugeot e-Legend Concept 2018 - gestern trifft morgen

Peugeot e-Legend Concept

Blick zurück - nach vorn

Das Design ist markant und SUV-typisch - setzt aber auch spielerische Akzente.

Kompakt SUV

DS3 Crossback – so raffiniert kann ein SUV aussehen

Mercedes GLE 2019 - zunächst ist nur ein Benzinmotor verfügbar

Mercedes GLE 2019

Ab ins Gelände

Neuer BMW 3er

Der lässt es krachen - erste Fahrt mit dem nächsten 3er BMW

Mercedes GLE 2019 - Treppensteigen einmal anders

Prototypenerprobung Mercedes GLE

Hoch das Bein

Peugeot 508 SW - 4,78 Meter lang

Peugeot 508 SW

French Open

Luke Skywalker lässt grüßen: Nissan Star Wars

Los Angeles Auto Show 2017

Möge die Macht mit Dir sein!

Renault Trezor Pariser Salon 2016

Showcar

Renault Trezor - die heißeste Kiste aus Paris

Mercedes EQ C

400 PS und 500 Kilometer Reichweite – Daimler macht Ernst mit dem E-Zeitalter

Mercedes Concept EQ - Design aufs nötigste beschränkt

Mercedes EQ C

400 PS und 500 Kilometer Reichweite – Daimler macht Ernst mit dem E-Zeitalter

VW I.D. Prototyp auf den Straßen von Lissabon

Unterwegs im VW I.D.

Die Zukunft dauert noch

Opel Ampera-e

500 Kilometer Reichweite - Opels Elektroauto für jedermann

Opel Ampera-e - bis zu 500 km soll er rein elektrisch schaffen

Mitfahrt Opel Ampera-e

Flott gemacht

Auch ein Sechsgang Doppelkupplungsgetriebe ist jetzt erhältlich - in Kombination mit dem 81 kW / 110 PS-Dieselmotor

Die Dacia-Erfolgsformel

Billig und mehr

BMW i3

Pariser Autosalon 2016

Kampf der Welten

stern-Exklusiv

Pariser Autosalon

Generation EQ - so fährt Mercedes ins Elektrozeitalter

Hyundai i30 2017

Pariser Autosalon 2016

Elektroträume an der Seine

Citroen Concept Car CXPERIENCE

Der elegante Luxus Frankreichs kommt zurück

Von Gernot Kramper

Vorschau Pariser Salon 2016

Glamour, PS-Wahnsinn und patente Kleinwagen

Audi S5

Vorschau Pariser Salon 2016

Alles blickt nach Paris

Stimmiges Heck mit Doppelrohr-Auspuff

Citroën DS 5 BlueHDI 180

Fahren, wie der Präsident von Frankreich

Renault Eolab

Was Automobil-Studien verraten

So fahren wir morgen Auto

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.