HOME

Peugeot e-Legend Concept: Blick zurück - nach vorn

Begeisternde Studien können sie, die Franzosen. Oftmals hapert es jedoch an der Umsetzung, die Messe-Beaus auf vier Rädern in die automobile Realität umzusetzen. Mal abwarten, was aus dem Peugeot e-Legend wird, einer Neuinterpretation des schönen Peugeot 504.

Peugeot e-Legend Concept 2018 - gestern trifft morgen

Peugeot e-Legend Concept 2018 - gestern trifft morgen

Was hat Peugeot in der automobilen Historie nicht für beeindruckende Limousinen, Cabrios und Coupés auf die Straßen gebracht? In den vergangenen drei Jahrzehnten ist davon nicht viel geblieben. An die gute alte Zeit soll auf dem Pariser Autosalon Anfang Oktober die sehenswerte Studie des Peugeot e-Legend Concept erinnern. Betont großzügig sind dessen üppige Glasflächen, die den luftigen Innenraum umspannen, während einen die historischen Proportionen in die 60er und 70er Jahre zurückversetzen, als einen kompakte Coupés wie Lancia Fulvia oder eben der Peugeot 504 die Öffentlichkeit verzauberten. Dazu lockt die Paris-Studie durch eine markige Front mit Vier-Augen-Gesicht, einem kurzen Heckdeckel und den obligatorischen Peugeot-Rückleuchten - ebenfalls im Design des 504er-Ahnen. "Modernes Coupé, scharfe Linien, technologischer Ausdruck und jede Menge Fahrspaß - das sind die Stärken des berühmten Peugeot 504 Coupé", so Gilles Vidal, Designdirektor bei Peugeot, "das neue Peugeot e-Legend Concept nimmt sich diese zum Vorbild und führt sie in eine moderne Zukunft. Das Concept Car verkörpert das Design einer Marke, die sich stets den neuen technischen Herausforderungen der Automobilindustrie stellt."

Blick zurück - nach vorn
Peugeot e-Legend Concept 2018 - gestern trifft morgen

Peugeot e-Legend Concept 2018 - gestern trifft morgen

Im Innenraum des 4,65 Meter langen Zweitürers gibt es ebenfalls verschiedene Anlehnungen an die Vergangenheit des großen französischen Automobilbaus. So sind die Sitze vorn wie hinten mit einem weichen Flockvelours bezogen, der die französischen Innenräume bis weit in die Neuzeit wohlig charakterisierte. Dazu gibt es offenporige Hölzer und ein Lenkrad, das nur bei Bedarf in den Innenraum ragt. Die digitalen Elemente und Neuinterpretation edler Materialien sind dabei über den gesamten Innenraum verteilt. Die wie Holz wirkenden Linien laufen auf 16 Bildschirmen verschiedener Größen zusammen: Ein leicht gewölbtes 49-Zoll-Display befindet sich unter der umlaufenden Klangleiste, je ein 29-Zoll-Bildschirm ziert die beiden Türen und 12-Zoll-Schirme in den ausklappbaren Sonnenblenden. Die Mittelkonsole ermöglicht über einen Drehregler und einen kleinen Touchscreen die Bedienung wichtiger Fahrfunktionen. Die Konzeptstudie wird nicht nur elektrischen angetrieben, sondern verfügt zumindest in der Messe-Theorie über zwei normale und zwei autonome Fahrfunktionen, wodurch sich der Fahrer auf längeren Strecken auch der Entspannung abseits des Verkehrs widmen kann.

Von den abstrakten Leistungsdaten des Peugeot e-Legend konnten die Fahrer eines 504 Coupés in den 70ern nur träumen. Zwei Elektromotoren versorgen beiden Achsen mit einer bulligen Leistung von 340 kW / 426 PS und einem maximalen Drehmoment von brachialen 800 Nm. Für eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern sorgt dabei eine 100-kWh-Batterie im Unterboden. Das Coupé in eine französische Zukunft beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als vier Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Dank kabellosem Schnellladesystem erstarkt das Akkupaket zwischen den Fahrten in 25 Minuten für die nächsten 500 Kilometer. "Das Peugeot e-Legend Concept ist nicht nur eine technologische Ansage. Das Concept Car verkörpert die Vision der Marke Peugeot, die auf eine optimistische, begehrenswerte Zukunft ausgerichtet ist", erläutert Jean Philippe Imparato, Generaldirektor der Marke, "für Peugeot gehen autonomes und elektrisches Fahren mit noch stärkeren Gefühlen einher. Langeweile wird uns für immer fremd bleiben." Dann darf man gespannt sein, ob es die Neuauflage des 504er Coupés in die Serie schafft. Es wäre an der Zeit und die beste Nachricht: endlich einmal kein SUV.

pressinform

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?