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Russischer Offroader: Diesen Partizan kriegt nichts kaputt

Ein Russe hat genug von den geleckten SUVs der Edelmarken. Sein Partisan One ist der rustikalste Offroader der Welt - ihn bekommt nichts kaputt. Nur Komfort bietet das kantige Ungeheuer nicht.

Im Innenraum ist es recht geräumig.

Im Innenraum ist es recht geräumig.

Eine Automarke mit dem Namen Partisan kann es nur in Russland geben. Der Partisan One wurde von dem russischen Automobilingenieur Dr. Juri Postnikov entworfen. Sein Ziel: Das beste Auto für die schlimmsten Straßen der Welt zu bauen.

Der Weg dahin ist das Motto: Einfacher ist besser. Partisan One ist ein robuster Offroader, der aus einem einfachen Grundrahmen mit rechtwinkligen Streben und verschraubten Teilen besteht. Das ganze Ding sieht aus wie aus einem Stabil-Baukasten gemacht und das ist auch kein Zufall. Der Partisan One wird auf einer Palette versandt. Die Endmontage obliegt dem Kunden.  Hier folgt der Tüftler aus Russland einem britischen Konzept: Auch der OX-Lkw wird im Bausatz geliefert. Beim ihm ist es das Ziel, ein güntiges Verkehrsmittel für die sogenannte Dritte Welt bereitzustellen.

Der Bausatz macht den Versand für den zivilen Kunden billig. Ein kleiner Schiffscontainer von 30 Fuß Länge kann fünf Bausätze aufnehmen. Sollte das Militär sich für das rustikale Vehikel interessieren, ließe sich der Bausatz schnell in großer Zahl per Flugzeug transportieren.

Russischer Offroader: Partisan One - der Russen-SUV aus dem Ikea-Karton
Der Partisan One ist ein eindrucksvoller Bursche.

Der Partisan One ist ein eindrucksvoller Bursche.

So einfach wie nur möglich

Da Scheiben und Bleche eben sind, kann man Ersatzteile bei Unfällen vor Ort anfertigen. Der Ersatz für ein verbeultes Karosserieteil kann einfach aus einer Platte heraus geflext werden. Löcher reinbohren, verschrauben - fertig.  

Sollte der Partisan tatsächlich in Kriegsgebieten zum Einsatz kommen, hat Postnikov bereits vertiefte Flächen und Montagepunkte für eine adaptive Panzerung vorgesehen.

Postnikov ist mächtig stolz darauf, einen echten Offroader zu bauen, der sich von seinen "seiner geleckten und glasierten" Brüdern unterscheidet. Das Konzeptfahrzeug wird derzeit von einem Fiat 2,8-Liter-Dieselmotor mit 148 PS angetrieben. Die simple Bauweise des Partisan One macht es jedoch möglich auch andere Motoren und Antriebsstränge einzubauen. Wahlweise kann der Motor sogar längs oder quer zur Karosserie montiert werden. Mit den großen Kraftstofftanks schafft der Fiat-Diesel eine Reichweite von über 1000 Kilometer.

Partisan Motors ist von der Unverwüstlichkeit so überzeugt, dass sie Hundert Jahre Garantie versprechen. Die sich vermutlich nur auf den Grundrahmen bezieht. Auf Wunsch kann der Partisan verlängert oder als Pick-Up gebaut werden. Partisan Motors geht von einem Preis von etwa 58.000 Dollar aus. Irgendetwas in Richtung Komfort oder Klimaanlage darf man für sein Geld aber nicht erwarten.

Von einer Serienfertigung ist das Modell weit entfernt. Aber eine derartige Konstruktion kann auch als Einzelstück von Hand gebaut werden. Ähnlich wird der russische Sherp ATV - ein Geländefahrzeug für Sümpfe und Flüsse - auch montiert.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.