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Skoda Vision X auf dem Genfer Salon: Der nächste SUV

Die beiden Crossover Kodiaq und Karoq von Skoda sind prächtig in den verschiedenen Märkten eingeschlagen. Und die Tschechen geben bei Allradmodellen und SUV weiter Gas. Seat hat es vorgemacht und mit dem Arona überaus erfolgreich ein Einstiegsmodell positioniert und auch bei VW steht der Polo-SUV namens T-Cross in den Startlöchern. Da will Skoda nicht zurückstehen und bekommt ebenfalls einen dritten SUV. Wie der aussieht, gibt es auf der ersten europäischen Automesse des Jahres am Genfer See zu sehen, wo die Studie des Skoda Vision X ihre Premiere feiert.

Skoda Vision X Genfer Salon 2018

Skoda Vision X Genfer Salon 2018

Die Optik mit leichten Kombitendenzen die Verwandtschaft zu den größeren Skoda SUV Kodiaq und Karoq. Bei Motor und Antrieb bedient sich der kommende Einsteiger-SUV im Konzernregal und bietet ein ähnliches Paket wie der Seat Arona. Zum Start dürfte daher auch er mit dem 1,0 Liter großen Turbo-Dreizylinder zu bekommen sein, der 70 kW / 95 PS leistet. Gerade in südeuropäischen Ländern erfreut sich der Spanier als 1.6 TDI großer Nachfrage, der mit seinem 95-PS-Selbstzünder auf gleichem Niveau liegt. Beide Triebwerke sind nur mit Fünfgang-Handschaltung und Frontantrieb zu bekommen. Anzunehmen, dass der neue Skoda-SUV beide Triebwerke zumindest noch in einer zweiten Leistungsstufe von 85 kW / 115 bekommt, die dann wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder Siebengang-Doppelkupplung kombiniert sind. Eine Allradversion ist nicht in Planung. Vielmehr soll es ebenso wie bei dem größeren Skoda Karoq eine komplette Vernetzung, einen variablen Innenraum und verschiedene Clever-Lösungen geben. Der Einstiegspreis dürfte bei rund 16.000 Euro liegen.

Der nächste SUV
Skoda Vision X Genfer Salon 2018

Skoda Vision X Genfer Salon 2018

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.