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Strafen für Falschfahrer: Mit Bußgeld auf den rechten Pfad

Für Radfahrer auf der falschen Straßenseite gibt es ein neues Bußgeld. Wirklich ändern wird sich durch die Paragrafenreform aber nichts.

Von Gernot Kramper

Die Bundesregierung will eine Lücke im Bußgeldkatalog schließen: In Zukunft sollen Radler mit 20 Euro zur Kasse gebeten werden, wenn sie auf der falschen Straßenseite einen Radweg benutzen, obwohl ein nicht benutzungspflichtiger Radweg auf der richtigen Seite zur Verfügung steht. Wenn es einen Schaden gab, kann das Bußgeld auf 35 Euro erhöht werden.

Fahren auf der falschen Straßenseite gehört neben den Rotlichtverstößen zu den Übertretungen, die für Radler häufig schlimm enden. Regelmäßig werden die Falschfahrer von Autofahrern übersehen und umgefahren. Hinzu kommen die Begegnungen mit anderen Radfahrern. Treffen zwei an einer Stelle aufeinander, an der sie wegen Passanten oder einem Laternenmast nicht auf den Fußweg ausweichen können, ist der Crash programmiert.

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Keine freie Fahrt auf dem Radweg

Die Bundesregierung versucht völlig zu Recht, diesen gefährlichen Leichtsinn einzudämmen. Nur: Ein neues Bußgeld allein wird aber kaum etwas auf den Straßen verändern. Die Normen für Radfahrer bestehen lediglich auf dem Papier. Radfahren wurde zur Wild-West-Zone im deutschen Straßenverkehr, weil Radler praktisch nie kontrolliert werden. Das sieht man an jeder Ampel: Sobald die Möglichkeit besteht, die Straße zu überqueren, wird auch gefahren. Wer mit seinem Rad wartet, steht da wie ein Trottel, während allen anderen an ihm vorbei preschen. Verboten ist das schon lange, es gibt auch ein Bußgeld - satte 60 Euro - trotzdem macht es fast jeder. Kaum zu erwarten, dass das neue Bußgeld jetzt irgendjemand von der falschen Seite vertreibt.

Dass der Radweg ein rechtsfreier Raum wurde, liegt allerdings nicht an den Radlern. Weil jeder den Radweg als Abstellfläche benutzen kann, wird die Cowboy-Mentalität erst produziert: Ein Radler, der glaubt, er könne sein Ziel auf der vorgesehenen Bahn erreichen, wird nach wenigen Kilometern verzweifeln. Die Radspur ist häufig nicht nur eine Parkspur, sondern ein allgemeiner Ablageplatz. Wer Kartons, Schubkarren oder Zementsäcke auf die Fahrbahn für Autos legt, muss mit einer Anklage wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr rechnen, beim Radweg gibt es nicht einmal ein Bußgeld. Selbst kommunale Firmen nutzen den Radweg, um Absperrungen und Schilder unterzubringen. Deutlicher können die Gemeinden ihre Geringschätzung für den Fahrradverkehr kaum ausdrücken.

Wie sonst, wenn nicht falsch?

Das neue Bußgeld löst nicht das Problem, warum Radfahrer die fasche Seite benutzen. Wie soll ein Radfahrer bei einer mehrspurigen Straße sicher und legal auf die andere Straßenseite kommen? Im Prinzip dürfte er eine mehrspurige Straße einfach kreuzen, das wird er aus Gründen des Selbstschutzes nicht machen wollen. Er dürfte absteigen, das Rad ein paar hundert Meter in die gewünschte Richtung schieben und bei einem Fußgängerüberweg die Hauptstraße kreuzen. Oder könnte fahren, dann aber entgegen seiner Wunschrichtung, bei der nächsten Ampel dürfte er die Straße überqueren, um dann wieder zurückzufahren.

Wenig überraschend, dass kaum jemand diese Prozedur mitmacht. Das Problem ließe sich nur lösen, wenn es auf mehrspurigen Straßen entweder sehr viel mehr geschützte Übergänge gäbe, oder wenn die Radwege so ausgebaut wären, dass sie legal in beide Richtungen befahren werden können. Beide Maßnahmen würden aber Geld und Mühen kosten, das wirkungslose Bußgeld kostet dagegen nichts.

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?