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Der Angeklagte zu Beginn des Prozess im Mordfall Johanna im April dieses Jahres

Lebenslange Haft

Die kleine Johanna starb vor fast 20 Jahren. Jetzt wurde ihr Mörder verurteilt

Johanna verschwand 1999 von einem Radweg, erst Monate später wurde ihre Leiche entdeckt. Die Suche nach dem Täter dauerte fast zwei Jahrzehnte - nun hat ihn ein Gericht zur Höchststrafe verurteilt.

Radler dürfen mehr, als mancher Autofahrer ahnt.

Radfahrer contra Autofahrer

Für Autofahrer kaum zu glauben: Das dürfen Radfahrer alles im Verkehr

Von Gernot Kramper
Hier stellt sich die Frage: Wer darf wann fahren?

Rad contra Auto - Wer hat Vorfahrt? Die wichtigsten Zweifelsfälle

Von Gernot Kramper
Im Berliner Stadtteil Zehlendorf verläuft der neue Radweg ... sagen wir mal: ein bisschen ungewöhnlich
Meinung

Ein Sinnbild für Deutschland

Der irre Radweg in Berlin zeigt mir, warum ich Radfahren in deutschen Städten hasse

NEON Logo

Konflikt auf dem Radweg

Radler erschreckt Fußgänger mit Drucklufthupe – doch die radikale Aktion hat Folgen

Unterwegs mit Fahrrad-Guerillas

Das passiert, wenn man Falschparker radikal entlarvt

Von Martin Thiele
Autofahrer dreht durch als New Yorker Polizei ihn stoppt

Dramatische Videobilder

Autofahrer fährt in New York auf Radweg - als die Polizei ihn stoppt, eskaliert er völlig

Bußgeld-Übersicht

So viel müssen Radfahrer für Vergehen bezahlen

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Radfahren auf der Straße st meist sicherer und immer schneller als auf dem Radweg.

Nach der Radwegebenutzungspflicht

Radfahren in der Stadt – Warum ich (fast) nie den Radweg benutze

Von Gernot Kramper

Eurovelo 3

Wer gerne Fahrrad fährt, muss diesen neuen Weg unbedingt kennen

Ein Mann mit Rucksack schwimmt durch die Isar

Arbeitsweg Isar

Wenn das Rad keine Alternative ist: Münchner schwimmt zur Arbeit

Visualisierung des Weges vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club

Radweg an der Elbe

Warum Hamburgs schönster Strand nicht für einen Radweg betoniert werden darf

Von Gernot Kramper
Vias Verdes in Spanien

Vias Verdes in Spanien

Streifzug im Fahrradsattel

Rio de Janeiro

Wellen bringen spektakulären Olympia-Radweg zum Einsturz

An Bushaltestellen kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Fahrgästen und Radfahrern.

Verkehrsrecht

Trotz Vorfahrt: Bei Unfall an Bushaltestelle muss Radfahrerin Schaden selbst zahlen

Webvideos der Woche

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Eine missachtete rote Ampel und ein abgefahrener Radweg

Das Bundesverwaltungsgericht beendete 2010 die allgemeine Radwegebenutzungspflicht, die meisten Autofahrer ignorieren  

Sterben der Radwegebenutzungspflicht

Radfahrer kommt runter vom Radweg, erobert die Straße!

Solar-Projekt in Holland

Dieser Radweg produziert Strom

Seltene Begegnung: Eine Polizistin der Hamburger Fahrradstaffel kontrolliert Radfahrer.

Strafen für Falschfahrer

Mit Bußgeld auf den rechten Pfad

Von Gernot Kramper
Radweg ja, aber bitte in die richtige Richtung - das will das Verkehrsministerium nun mit Bußgeldern erreichen

Bußgeld auf Radwegen

Wer auf der falschen Seite fährt, muss zahlen

In Sachen Fahrradfreundlichkeit haben deutsche Großstädte offenbar noch viel Verbesserungspotenzial

ADAC-Studie

Deutschlands größte Städte sind nicht fahrradfreundlich

Fahrradfahrern stellt sich täglich irgendwelcher Müll in den Weg

Fahrradfahrer sammeln Fotos von Hindernissen

Der Wahnsinn auf Deutschlands Radwegen

Rad vs. Auto

Wer hat Vorfahrt?

Fahrradrecht

Die wichtigsten Zweifelsfälle

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.