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Seit diesem Samstag erlaubt: Zwischen Fluch und Segen: Achtung, die E-Scooter kommen!

Seit Samstag dürfen die neuen E-Scooter auf Deutschlands Straßen rollen und könnten bald die Radwege erobern. Doch viele Deutsche sind skeptisch. Und: Auf Deutschlands Straßen müsste eine andere Mentalität einziehen. 

Das Vorderrad eines E-Scooters

Ab dem 15.6 dürfen E-Scooter in Deutschland rollen

Getty Images

Nach langen Diskussionen könnten schon in wenigen Tagen die ersten Anbieter Elektro-Tretroller in deutschen Städten zum Verleih bereitstellen. "Wir sind sofort startklar und erwarten die nächsten Tage die Genehmigung durch das Kraftfahrt-Bundesamt", sagte Lawrence Leuschner vom Verleih "Tier Mobility" aus Berlin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Ob die erwartete - und von vielen Verkehrsexperten befürchtete - E-Scooter-Schwemme dann wirklich durch die Straßen flutet, bleibt abzuwarten. Derzeit stehen die meisten Menschen den kleinen Elektro-Gefährten eher skeptisch gegenüber, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur.

Am Samstag trat die Verordnung mit der generellen Zulassung von Elektro-Tretrollern in Deutschland und den technischen Anforderungen in Kraft. Hersteller und Verleihfirmen können nun weitere Vorbereitungen angehen, damit Fahrer ab 14 Jahren bald losrollen können. Dafür benötigen die Hersteller eine Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Modelle vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). 

E-Scooter statt Auto?

Leuschner von "Tier Mobility" wartet derzeit auf diesen Bescheid, sagte er der "FAS". Der Verleiher stellt seine Gefährte demnach bereits in 20 Städten Europas bereit. In Deutschland sollten unter anderem Berlin, München und Frankfurt zuerst bestückt werden. "Das Auto hat in Städten nichts zu suchen", sagte Leuschner der Zeitung. "Es ist laut, dreckig und für kurze Strecken das grundfalsche Fortbewegungsmittel."

Viele Bundesbürger sehen dem Verleihstart indes mit Zweifeln entgegen: Mehr als die Hälfte der Befragten fanden laut YouGov-Umfrage die Zulassung der Gefährte auf Radwegen nicht gut: 57 Prozent gaben an, dies "schlecht" oder "mittelmäßig" zu finden. 38 Prozent antworteten dagegen mit "gut", "sehr gut" oder "ausgezeichnet", 5 Prozent mit "weiß nicht/keine Angabe".

Noch klarer waren die Aussagen bei der Frage, ob man sich in nächster Zeit einen E-Roller anschaffen möchte. 77 Prozent wollten dies "bestimmt nicht" oder "wahrscheinlich nicht" tun. Lediglich 2 Prozent sind eigenen Angaben zufolge "bestimmt" dabei, weitere 4 Prozent "wahrscheinlich". 

Verbraucher bleiben bei E-Scootern skeptisch

Ähnlich zurückhaltend sieht es bei der Nutzung von Leihfahrzeugen aus. Ob sie in nächster Zeit einen E-Roller leihweise nutzen wollen? 73 Prozent der Befragten gaben an, dass sie dies "bestimmt nicht" oder "wahrscheinlich nicht" tun werden. 3 Prozent sind allerdings "bestimmt" dabei, 5 Prozent "wahrscheinlich" und 17 Prozent immerhin "vielleicht".

Der Autofahrerclub ADAC warb angesichts des baldigen Starts von Elektro-Tretrollern für mehr Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer. "Das gilt insbesondere für Autofahrer", sagte ADAC-Vizepräsident Gerhard Hillebrand der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Verkehrssicherheitstags am Samstag. Es gelte aber auch für Nutzer von E-Scootern mit Blick auf Fußgänger, die unerwartet den Radweg passieren könnten.

Damit die Verkehrssicherheit unter der neuen Vielfalt nicht leide, brauche es klare Verhaltensregeln, wer wo und wie schnell unterwegs sein dürfe. Nötig seien allerdings auch mehr Rücksichtnahme und Fairness. "Was wir derzeit besonders in unseren Großstädten erleben, ist immer häufiger nicht tragbar", sagte Hillebrand.

Auch Verkehrserziehung und die Ausbildung von Fahranfängern müssten angepasst und insgesamt ausgeweitet werden. Der ADAC rechnet generell damit, dass zunehmend motorisierte Klein- und Kleinstfahrzeuge unterwegs sein werden.

kg / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(