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BMW i3 120 Ah / 42 kWh

Elektromotoren in Kleinwagen

Je kleiner, je lieber

Abgesehen von Renault Zoe und Smart Fortwo ed machten in den letzten Jahren zumeist große Elektroautos von sich reden. Doch schneller als von vielen erwartet kommen nun kleine Modelle mit E-Antrieb. Ist das nicht ohnehin die bessere Strategie?

Honda CR-V Hybrid

Honda CR-V Hybrid

Der etwas andere Hybrid

Elektromobilität: Unter die Räder gekommen

Elektroauto

Warum der vielversprechende Opel Ampera-E unter die Räder kommt

Opel Ampera E

Akkutechnik der Zukunft

Höchstleistung

Nissan Leaf II 2018 - die maximale Reichweite liegt zwischen 380 und 500 km

Nissan Leaf II

Der neue Nissan Leaf II ist der Volkswagen unter den Stromern

Gewaltiger Blitz

Er kommt erst in Norwegen auf den Markt.

Opel Ampera-e

Gewaltiger Blitz

GM Werk Orion

Produktion Opel Ampera-e

Neue Wege

Neue Wege

Opel Ampera-e - bis zu 500 km soll er rein elektrisch schaffen

Mitfahrt Opel Ampera-e

Flott gemacht

Im Unterboden des Smart Fortwo Electric Drive befindet sich eine Lithium-Ionen-Batterie

Smart Fortwo Electric Drive

So gut ist die Elektro-Variante des Smart Fortwo

VW I.D.

Elektromobile auf dem Pariser Salon

Stromaufwärts

Stromaufwärts

BMW i3

Pariser Autosalon 2016

Kampf der Welten

Chevrolet Bolt EV Fahrt - hier noch als Prototyp leicht getarnt

Chevrolet Bolt EV

Deutscher Zwilling

Chevrolet Bolt EV in flotter Fahrt

Fahrbericht

i3-Jäger

Chevrolet Volt Facelift 2015

Chevrolet Volt

Zweiter Aufguss

Der Honda Acura NSX ist ein Supersportwagen in Mittelmotorbauweise

Detroit Autoshow 2015

Erster Aufschlag

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann

"Opel wird die führende Marke von GM in Europa"

Elektroautos auf der IAA

Frühstart

Opel Ampera auf Ostsee-Eisstraßen

Anschnallen verboten

Opel Ampera auf Ostsee-Eisstraßen

Anschnallen verboten

BMW i3 Concept Coupé

Leicht gemacht

Preisverleihung in Genf

Opel Ampera ist das Auto des Jahres

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.