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Opel Ampera auf Ostsee-Eisstraßen: Anschnallen verboten

Elektromobilität und Kälte passen nicht zusammen - sagt man. Wir sind mit dem Opel Ampera über die zugefrorene Ostsee gefahren, um den Gegenbeweis anzutreten.

Die Regeln für die Fahrt über die zugefrorene Ostsee auf die Insel widersprechen teilweise der automobilen Vernunft. Nicht anschnallen! Steht da. Doch die Anweisung, die jedem Crash-Test-Dummy das Blut in den Adern gefrieren lassen würde, ergibt Sinn, wenn man bedenkt, dass man im Falle eines Brechens der Eisdecke möglichst schnell aus dem Auto muss. Aus dem gleichen Grund dürfen die Türen nicht verschlossen sein. Damit es nicht zu diesem Super-Gau kommt, muss das Eis mindestens 25 Zentimeter dick sein. Viel ist das nicht - erinnern Sie sich einfach mal an Ihr 30-Zentimeter-Schul-Lineal. Angeblich befinden sich unter unseren Reifen momentan durchschnittlich 38 Zentimeter. Das ist nur unwesentlich beruhigender, da man auf hoher See bekanntlich in Gottes Hand ist und das gefrorene Wasser ja an einer Stelle deutlich dünner sein kann. Wer weiß das schon?

Um ein Schwingen (Stichwort: Resonanz-Katastrophe) der Eisdecke und damit ein Brechen zu verhindern, darf man nicht langsamer als zehn bis 25 km/h und nicht schneller als 40 bis 70 km/h fahren. Der Abstand zwischen den einzelnen Fahrzeugen muss mindestens 250 bis 300 Meter betragen. Nur im Falle eines Unglücks darf man auf der Eisstraße anhalten, sonst ist das verboten. Das Maximum-Gewicht es Vehikels darf maximal 2,5 Tonnen betragen. Da ist der Ampera mit 1732 Kilogramm Leergewicht ja noch ein gutes Stück weit entfernt. Außerdem sind ja noch besagte 13 Zentimeter Toleranz-Eis vorhanden. Selbst-Suggestion hilft.

Doch vor den Elektro-Eistanz haben die estnischen Götter die knackig kalte Nacht gesetzt. Am Morgen sind es noch -14 Grad, da dürfte vorher die - 20-Grad-Grenze geknackt wurden sein. Doch die Opel-E-Mobile haben natürlich ausgiebige Wintertests absolviert und können bei bis zu minus 25 Grad starten. Wenn die Batterie bis -40 Grad auskühlt, muss sie eine Stunde an die Ladestation angeschlossen werden, bis die Mindest-Starttemperatur erreicht ist.

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Da die Autos die ganze Nacht geladen wurden, ist das kein Problem. Wohl aber die aktuelle Temperatur. Bei weniger als -10 Grad springt der Range-Extender-Verbrennungsmotor bei den aktuellen Amperas des Modelljahres 2013 hin und wieder ein, um den Akku zu heizen. Die älteren Modelle benötigen schon bei minus vier Grad die Wärmeunterstützung des Vierzylinders. Rein elektrisch schafft der E-Opel bei den deftigen Minusgraden immerhin 36,5 Kilometer. Damit wird die Mindestreichweite von 40 Kilometern zwar verfehlt, doch die Vielzahl der Verbraucher wie Klimananlage (auf Maximum) oder Sitzheizung (voll aufgedreht) nagen an den Reserven des Akkus. Doch mit dem Range-Extender auf der Reservebank sind die Reichweiten Ängste unbegründet.

Auf den glatten, glänzenden Fahrspuren macht der Opel-Stromer dank seines Drehmoments von 370 Newtonmetern richtig Spaß. Aufgrund der Spurrillen führen allzu hektische Lenkbewegungen allerdings schnell zu einer Pirouette. Also nicht die Nerven verlieren, auch wenn man das Land aus den Augen verloren hat und im Hintergrund große Fähren durch eine Eisrinne ihre Fracht transportieren. Letztendlich hat der dunkelblaue Ampera wohlbehalten das rettende Ufer erreicht und so die Tauglichkeit für das Baltikum unter Beweis gestellt.

Auf den glatten, glänzenden Fahrspuren macht der Opel-Stromer dank seines Drehmoments von 370 Newtonmetern richtig Spaß. Aufgrund der Spurrillen führen allzu hektische Lenkbewegungen allerdings schnell zu einer Pirouette. Also nicht die Nerven verlieren, auch wenn man das Land aus den Augen verloren hat und im Hintergrund große Fähren durch eine Eisrinne ihre Fracht transportieren. Letztendlich hat der dunkelblaue Ampera wohlbehalten das rettende Ufer erreicht und so die Tauglichkeit für das Baltikum unter Beweis gestellt. Die ist wichtig, denn jetzt will Opel im elektromobil-freundlichen Baltikum reüssieren. Im Sommer dieses Jahres soll es soweit sein. Immerhin gibt es in Estland beim Kauf eines E-Mobils großzügige Unterstützung vom Staat. Die variiert je nach Größe des Akkus: bei einer 16 kWh-Batterie, wie der Ampera sie hat, sind es bis 12.000 Euro. Bei einem Grundpreis von 45.900 Euro für den Ampera ist das eine Menge Holz. Ein Erfolg täte dem Ampera gut, der sich bislang unter den Erwartungen verkauft. In Deutschland entschieden sich letztes Jahr 828 Autofahrer für eine Ampera, europaweit waren es 5.200, davon 2.700 im stark steuerbegünstigten Holland, wo es rund 9.000 Euro Zuschüsse für ein Elektroauto gibt.

Das Spaßfahren auf der Ostsee könnte aber bald zu Ende sein. Ein Wetterwechsel kündigt sich an Dann bringen starke Winde die Ostsee in Wallung und verschieben das Eis. Die Konsequenz Löcher in der Eisdecke und Pfützen, die das Geläuf noch glatter machen, als ohnehin schon und natürlich steigt dann auch die Gefahr des Eisbruchs. Wie war das nochmal? Achja, bitte nicht anschnallen. . Wie lange die malerischen Eisstraßen über die Ostsee dann noch befahrbar bleiben, ist noch offen.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?