HOME

Carsharing : Das Teilzeitauto wird immer beliebter

Das Auto ist das Lieblingsspielzeug der Deutschen. Sich ein Auto zu teilen, war vor einigen Jahren noch ein Konzept für verträumte Ökos und Weltverbesser – die Zeiten ändern sich.

Carsharer in der Innenstadt

Carsharer in der Innenstadt

Für die Freude am Automobil gibt es gute Gründe: Ein Auto verspricht Freiheit, Mobilität und Unabhängigkeit. Der Großeinkauf für die Familie, ein Ausflug ans Meer, die Schwiegermutter vom Flughafen abholen – ohne Auto wäre das alles sehr mühsam. Wer sein Auto nur sporadisch nutzt und nicht für  den täglichen Weg zur Arbeit hat unnötige Kosten. Berücksichtigt man die Wertminderung, Versicherung und Steuern kostet auch das günstigste Auto schnell 160 Euro im Monat – wenn es parkt! Ein hoher Preis für ein bisschen Flexibilität. Wer sich über die Kosten ärgert, sollte Carsharing betreiben.

Carsharing vs. Autovermietung

Die Theorie ist einfach: Eigentum mit anderen gemeinsam nutzen, unnötige Leerlaufzeiten vermeiden und die Fixkosten teilen. Die Idee sein Auto so gut wie möglich zu teilen gibt es spätestens seit der ersten Ölkrise 1973. Viele Jahrzehnte ohne Erfolg. Das eigene Auto ist für viele Menschen anscheinend nach wie vor eine Art Heiligtum. Darüber hinaus lässt sich der Zustand eines verliehenen Autos für Laien nur schwer überprüfen.

Car2Go, Citeecar, Drivenow und Co. haben die Vorbehalte der privaten Vermittlung erkannt. Sie bieten eine moderne Fahrzeugflotte zur Kurzzeitmiete an. Wo Carsharing drauf steht steckt eigentlich nur eine Autovermietung mit Kurzzeitmiete drin. Für den Nutzer bleibt das Ergebnis gleich: Ein eigenes Auto wird im besten Fall überflüssig.

Russische Mechaniker haben einen Bentley-Panzer aus Luxuswagen und Kettenfahrzeug gebaut.

Die unkomplizierte Abwicklung mit dem Smartphone und eine pragmatischer Umgang mit dem Thema Automobilität sind vermutlich die Hauptfaktoren für den Erfolg der Anbieter.

Wer nutzt solche Angebote?

Citeecar hat in einer aktuellen Umfrage 1053 Kunden befragt. Der Anbieter kommt zu dem Ergebnis, dass Carsharer moderner sind als andere Autofahrer. Der typische Kunde ist unter 40 Jahre alt. 80 Prozent der Citeecar-Kunden sehen im Internet das wichtigste Informationsmedium. Das Fernsehen ist mit lediglich acht Prozent weit abgeschlagen.

Auch beim Blick, worum es im Leben geht, haben die Carsharer eine klare Meinung: "Glück", Gesundheit" und "Spaß haben" sind für jeweils über 95% der Nutzer deutlich wichtiger als "viel Geld verdienen" (77 Prozent).


Umweltbewusst sind die Citeecar Nutzer nach ihrer eigenen Einschätzung sowieso: Über 70 Prozent von ihnen versuchen so oft wie möglich das Fahrrad zu benutzen, über 50% kaufen regelmäßig Bio-Produkte und knapp ein Drittel lebt vegetarisch oder vegan.

Überraschend sind die Ergebnisse nicht: Carsharing ist momentan vor allem in den Innenstadtbereichen deutscher Großstädte verbreitet – der Heimat des Hipsters. 

Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
  • Heiner Walberg