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Urban Bike: Canyon Commuter - Das super-schicke Hipster-Rad

Was fehlt dem Hipster neben Bart und handgeschmiedeter Axt für sein Appartement? Ein Design-Rad. Aber eins, das nicht nur gut aussieht, sondern auch gut fährt.

Das Commuter ist ein wendiges Rad zu Fahren in der Stadt.

Das Commuter ist ein wendiges Rad zu Fahren in der Stadt.

Ein Wunderrad, das innovatives Design mit Alltagstauglichkeit verbindet, gibt es jetzt vom Versender Canyon - längst eine Größe im Markt der sportlichen Fahrräder. Erklärtes Ziel ist es, das schöne Aussehen mit inneren Werten zu hinterlegen Optisch ist das Rad eine Wucht: cognacfarbenes Leder, mattgrauer Rahmen und mattschwarze Anbauteile sprechen eine klare Sprache. Die Besonderheit ist aber der integrierte Lenkkopf in den das aufstrebende Oberrohr mit einem sportlichen Nicken übergeht. Das Rad ist zudem komplett gecleant. Alle Kabel sind unsichtbar und verlaufen im Rahmen.

Sportlich - aber nicht mörderisch

Das Design des Commuter überzeugt, doch wie fährt es sich? Das Rad läuft etwas gemütlicher, als es zunächst wirkt. Die Vorlage ist gemäßigt, Sattel und Lenker überraschend bequem. Wenn die Radgröße großzügig aussucht, wird die Haltung richtig bequem. Es fällt leicht, den Kopf oben und den Verkehr im Blick zu behalten. An ein Rennrad erinnert das Fehlen jeden Federungskomforts. Zusammen mit dem beinharten Reifen schreit das Commuter: Ich will Asphalt! Das Fahren auf Holperpisten und Kopfsteinpflaster ist kein Vergnügen. Die reduzierte Reifengröße von 27,5 macht das Rad wendig und flink. Das Rad ist eben für die Stad gemacht. Auch die Lichtanlage sorgt für das Gesehen-Werden leuchtet aber keine rabenschwarzen Feldwege aus.


Zum stylischen Rahmen passt die Topausstattung mit Nabenschaltung (Shimano Alfine) und Antriebsriemen. Das System läuft dann wartungs- und schmutzfrei. Der Schaltbereich der Alfine reicht für den Zweck allemal aus. Nur der Schalter und seine dröge Response passen nicht ganz zum Edel-Rad.

Genial: Stauraum auch ohne unschönen Träger.

Genial: Stauraum auch ohne unschönen Träger.

Angenehm, dass Canyon stabile und lange Schutzbleche mit maximalen Spritzwasserschutz anstelle von sportlichen Stummeln verbaut hat. Besonders nett ist, dass das Rad keinen Gepäckträger benötigt. Hohlkammern versteifen die Schutzbleche, die Streben sind so massiv ausgelegt, dass man Satteltaschen mit Klick-System einrasten lassen kann. Riesige Reisetaschen wirken überdimensioniert, aber zwei schicke Taschen in Aktenordnergröße lassen sich nun auch ohne hässlichen Träger montieren.

Sicher sein, dass es passt

Bei einen Systemrad kann nichts nicht nachträglich verändert werden  Das Rad muss so bleiben, wie es gekauft wurde. Weder kann man sinnvoll einen anderen Lenker oder Vorbau montieren, noch die City-Beleuchtung durch einen leistungsstärkeren Scheinwerfer ersetzen. Also muss die Geometrie des Rades richtig passen, denn spätere Anpassungen sind nicht vorgesehen. Das Commuter kein Billig-Schnäppchen, aber angesichts des Gewichts von 11,5 kg, der verbauten Technik und des besonderen Looks doch sehr preiswert. Mit Riemenantrieb fängt es preislich bei 1400 Euro an.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?