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Rad Power Bikes : Radmini – Klapprad mit fetten Reifen und Stromantrieb

Klappräder mit E-Antrieb sind relativ selten. Das Mini kommt aus den USA und kombiniert die Falteigenschaften mit überbreiten Fat Tires. Es bietet einfache, aber solide Technik zu einem günstigen Preis.

Die dicken Reifen und der niedrige Schwerpunkt führen zu einem sicheren und souveränen Fahrgefühl.

Die dicken Reifen und der niedrige Schwerpunkt führen zu einem sicheren und souveränen Fahrgefühl.

stern

Klappräder sind das Stiefkind der E-Bikeszene. Namhafte Hersteller bieten überhaupt kein Exemplar an und die wenigen erhältlichen Modelle sind meist mit chinesischer Technik ausgestattet. Ein klappbares Pedelec ist etwas anders als ein Faltrad von Brompton. Auch zusammengelegt ist es deutlich größer und vor allem schwerer. Das Rad zusammenklappen und dann als Pendler locker in die Bahn einsteigen, das mag mit einem faltbaren Muskelrad noch angehen, mit einem Pedelec von über 20 Kilogramm Gewicht geht das nicht.

Kleiner - aber nicht leichter

Warum sollte man also so ein Rad kaufen? Wegen der kleinen Reifen ist ein Klapprad kompakter und leichter unterzustellen. Zusammengelegt wird das Packmaß deutlich kleiner als bei einem Rad mit 28er-Reifen. Das Radminivon Rad Power Bikes kann man nicht nur in der Mitte einmal falten, dazu lassen sich die Pedale wegknicken, die Lenkerstange umlegen und der Sattel tief versenken.

Rad Power Bikes : Radmini – kleines E-Rad mit fetten Reifen
Oberhalb von zehn Prozent Steigung macht das Radmini auch mit Schaltung keinen Spaß mehr.

Oberhalb von zehn Prozent Steigung macht das Radmini auch mit Schaltung keinen Spaß mehr.

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Wirklich handlich ist das Paket dann immer noch nicht. Aber in einem Van, einem Kombi oder SUV kann man locker zwei Räder hinten im Gepäckraum unterstellen. Man kann ein Rad auf einem speziellen Träger mitnehmen. Doch dafür benötigt das Auto eine Anhängerkupplung. Der Träger will nicht nur montiert und demontiert werden, er muss bei Nichtgebrauch auch untergestellt werden. "Hinten rein" ist die einfachere und billigere Lösung. Interessant ist so etwas auch für Wohnmobilisten, Bootsbesitzer oder Eigner einer kleinen Ferienwohnung.

Fat Tires für sicheres Fahrgefühl

Das Radmini von Rad Power Bikes kommt aus den USA und wirkt wie alle Räder der Firma ziemlich knuffig. Das liegt an den kleinen, aber überbreiten Reifen. Solche fetten Reifen – "20 x 3,3" Kenda Multiterrain - sind bei muskelbetriebenen Rädern eine schweißtreibende Angelegenheit, doch wenn der Motor mithilft, sind die dicken Puschen eine feine Sache. Sie fahren sicherer und stecken Längsfugen locker weg. Die Reifen finden Halt auf lockerem Sand und dürften weitgehend pannensicher und unkaputtbar sein. Eine spezielle Einlage schützt sie vor Durchstichen. Unser Eindruck: Glassplitter und Dornen werden den Pneus nichts anhaben können, man müsste schon über ein Brett mit Nägeln fahren. Und wie erwähnt, sehen die dicken Räder knuffig aus.

Obwohl das Radmini selbst klein ausfällt, ist es doch auch für große Fahrer gemacht. Mit 183 cm passt es prima und dann ist noch Luft nach oben. Das Zusammenlegen des Rades geht problemlos, wegen des Gewichtes von 30 Kilogramm ist das aber auch Arbeit.

Zwei Personen zur Montage

Das Radmini wird nur im Versandhandel verkauft. Es wird gut gesichert in einem großen Karton mit absolut brauchbarem Werkzeug geliefert. Wir haben 40 Minuten für die Montage inklusive eines optionalen Gepäckträgers benötigt. Besondere Kenntnisse sind nicht vonnöten, aber man sollte auch kein blutiger Laie sein. Zwei Personen sind besser als eine, es ist nicht gerade einfach, das Rad aus dem Karton zu heben, wenn man ihn nicht beschädigen will.

Simpler aber solider Motor

Der Antrieb des Radmini erfolgt mit dem bekannten Hinterradnabenmotor von Bafang. In Deutschland wird er häufig unter Fantasienamen vertrieben. Was Drehmoment und Ansteuerung angeht, gehört der Motor sicher nicht zu den besten Modellen auf dem Markt. Aber in dem Radmini passt er gut. Es stört nur das typische Jaulen, das kann man mit Schmieren der Zahnräder deutlich verringern, doch dazu muss der Motor ausgebaut und zerlegt werden.

Die Ansteuerung des Motors ist immerhin so sensibel, dass das Fahren auch mit unterstützender Muskelpower Spaß macht. Es ist kein Vergleich zum Fahrgefühl des Einstiegsmodells der gleichen Firma, des Radrovers, in dem sehr einfache Komponenten verbaut sind. Der Akku ist mit 672 Wh üppig dimensioniert – E-Bike-Standard sind 500 Wh. Rad Power Bikes gibt eine Reichweite von 55 bis 88 Kilometern an. Je nachdem, wie sehr man bereit ist mitzuarbeiten, sind die Angaben realistisch.

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Anders als beim Einstiegsmodell wird das Radmini mit Schutzblechen und einer Shimano Acera 7-Gangschaltung geliefert. Im Vergleich zu einer sportlichen XT-Schaltung ist das ein behäbiges Schaltwerk, für den Zweck reicht sie aber aus. Mit sieben Gängen und fünf Unterstützungsstufen des Motors ist man in jedem Tempo gut unterwegs, auch Anstiege sind kein Problem. Wegen der Bauart leidet man auch nicht unter der Abriegelung bei 25 km/h, schneller möchte man sowieso nicht fahren.

Schwächer als die US-Version

In den USA wird das gleiche Rad mit einem weitaus stärkeren Motor ausgeliefert, die EU-Version verfügt nur über 250 anstatt über 750 Watt. Das EU-Modell wird nicht allein durch die Elektronik gebremst, es wird schwächere Hardware eingebaut. Tuningfreunde brauchen also nicht hoffen, dass sie mit einem Trick das Rad "entsperren" können und dann die US-Power zur Verfügung haben. 

Das kleine Rad bringt den Fahrer in eine aufrechte und bequeme Haltung. Man hat dennoch über den Mountainbike-Lenker eine gute Kontrolle. Durch die dicken Reifen und die Federung des Vorderrades fährt sich das Radmini sehr komfortabel. Es ist sicher nicht für den Offroadeinsatz gemacht, doch, wenn man etwas mitarbeitet, kann das Rad auch über sehr unebenen Grund bewegt werden.

Aufrechte Haltung bedeutet auch, dass das Körpergewicht des Fahrers auf dem Sattel ruht, statt sich auf Arme und Beine zu verteilen. Hier könnte man nachrüsten, etwa mit einer gefederten Sattelstütze. Bei einem eigenen Rad würden wir außerdem den opulenten Kabelbaum mit einer Hülle bändigen. Komponenten wie Lichtanlage und Stütze passen. Gebremst wird mit mechanischen Scheibenbremsen von Tektro.

Unfallgefahren entschärft

Nett ist die Anfahrhilfe über einen Gasgriff. Die geringe Höhe des Rades und der niedrige Schwerpunkt führen zu einem sicheren Fahrgefühl vor allem in den kritischen Momenten des Anfahrens und des Anhaltens. Auf- und Absteigen geht bei so einem kompakten Rad wie dem Radmini ohnehin leichter als bei einem hohen 28er mit Diamantrahmen.

Das ganze Rad wirkt sehr solide und ordentlich verarbeitet. Aufgebaut ist das Radmini 1,72 Zentimeter lang. Fährt man den Sattel ein und klappt den Lenker um, schrumpft die Höhe auf 71 Zentimeter. Ganz zusammengefaltet beträgt das Packmaß 104 x 55 x 71 Zentimeter. Leicht zu bewegen ist das Paket wegen des Gewichtes von 30 Kilogramm nicht. Wenn der Akku entnommen wird, wird es etwa 3,5 Kilogramm leichter.

Günstig im Vergleich 

Das Rad kostet 1599 Euro, werden zwei bestellt, gibt es einen Rabatt von 150 Euro auf den Preis des Paares. Damit man den Preis einschätzen kann, sei kurz auf das Vektron S10 des taiwanesischen Klappradspezialisten Tern hingewiesen. Das Tern hat auch kleine, aber normal breite Reifen, anders als das Radmin iist es ausdrücklich für die Mitnahme bei Pendlern konzipiert. Das Vektron S10 glänzt mit vielen klugen Ideen und baut auf einen wertigeren Boschmotor auf – allerdings nur in der günstigen Activeline-Ausführung. Dafür kostet der Spaß allerdings auch 3500 Euro. Das ist mehr als doppelt so viel das Mini.

Fazit

Für ein E-Klapprad ist das Radmini also sehr preiswert, das Fahrerlebnis kann man besser mit dem Wort "sicher" als mit "sportlich" umschreiben. Damit sollte man leben können. Das Falten bietet Vorteile beim Transport und beim Verstauen, es ist aber kein Rad, das man sich unter dem Arm klemmen kann. Wie bei anderen modernen Falträdern auch, muss man keine Angst haben, dass der Rahmen wegen des Scharniers wackelt oder instabil wirkt.

Das Radmini ist ein preiswertes Rad für alle, die ein sehr kompaktes E-Bike und ein sicheres Fahrgefühl schätzen. Der China-Motor ist von der Software gut eingestellt. Die geringeren Möglichkeiten des Nabenantriebes gegenüber den Topmotoren von Shimano, Bosch und anderen fallen bei so einem Rad wie dem Radmini anders als bei einem Mountainbike kaum ins Gewicht. Durch den Klappmechanismus kann das Radmini leichter transportiert und untergestellt werden. Senioren sollten aber bedenken, dass hier 30 Kilogramm in den Kofferraum gewuchtet werden wollen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?