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Elektrofahrräder bei Stiftung Warentest: Riesenärger um Testmethoden

Viele Elektroräder sind bei der Stiftung Warentest im Mai durchgefallen. Nun wehren sich die Hersteller, sie werfen der Stiftung falsche Testmethoden vor. Was ist dran am Sicherheitsrisiko E-Bike?

Beim letzten Test von ADAC und Stiftung Warentest fielen Elektroräder sang- und klanglos durch. Neun von 16 untersuchten Modellen fielen mit der Note "mangelhaft" durch. Die Kunden waren geschockt. Es war ein harter Schlag für die Branche, denn beim Test fielen auch Räder renommierter Hersteller durch.

Die Branchenführer wehren sich nun gegen die negativen Testberichte. Biketec, Bosch eBike Systems und Derby Cycle werfen der Stiftung Warentest und dem ADAC schwerwiegende Fehler bei ihren Untersuchungen vor. Sie sprechen von einem "katastrophalen" Testaufbau und einer "fehlerhaften" Interpretation der Testergebnisse.

Massive Einbrüche

Der Vertrauensverlust der Verbraucher ist gewaltig. Die Hersteller des Zweirad-Industrie-Verbands schätzen, dass die schlechten Resultate den Umsatz um etwa 50 Millionen Euro haben einbrechne lassen. In der Tat waren die Ergebnisse erschreckend. Bei einigen Modellen reklamierten die Tester eine ungenügende elektronische Abschirmung. Der Funkverkehr von Rettungsdiensten könne dadurch gestört werden können, hieß es.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Richtig bedrohlich waren aber die auf dem Teststand aufgetretenen Brüche an Lenker oder Rahmen. In der Praxis treten sie plötzlich bei einer Spitzenbelastung auf, der Fahrer würde dann bei vollem Tempo stürzen. Schwere Verletzungen sind in einem solchen Fall wahrscheinlich.

Die Firmen führen an, sie hätten inzwischen unabhängige Prüfer beauftragt, die in eigenen Tests die Ergebnisse der Warentester widerlegt hätten. Erwartungsgemäß wiesen die Stiftung Warentest und der ADAC diese Kritik zurück. Die Räder seien "nach realitätsnahen Kriterien" und nach standardisierten Methoden in einem Prüflabor untersucht worden. Auch dem Vorwurf mangelnder Transparenz widersprachen die Tester. Im Vorfeld der Untersuchung sei mit Vertretern der Anbieter, neutralen Sachverständigen und Verbraucherschützern über das Prüfprogramm gesprochen worden. Es habe keine Einwände gegeben.

Einordnung fällt schwer

Der Streit der Experten lässt den Kunden ratlos zurück. Die Messwerte der Stiftung Warentest konnten andere Prüfer offenbar nicht bestätigen. Auch diese sind angesehen und unabhängig. Was nun stimmt, ist unklar. Doch wie es aussieht ist das elektronische Störfeuer durch die Räder nicht so gewaltig, wie zunächst vermutet. Zumindest konnten andere Prüfer den beanstandeten Effekt nicht reproduzieren. Hier kann man für den Kunden Entwarnung geben.

Den Rütteltest, der reihenweise die Räder zerbrach, halten die Hersteller für realitätsfern. Dabei wurde ein Teil des Rades fest fixiert, während in der Praxis das Rad immer frei schwingen kann. So ein fixierter Aufbau belastet in der Tat gezielt immer den gleichen Punkt, bei dem die höchste Belastung auftritt. In der Realität treten andere Belastungen auf. Die Tester halten dagegen: Viele Räder hätten den speziellen Härtetest durchaus überstanden. Wer stabiler gebaut hätte, wäre nicht durchgefallen.

Hier fällt eine Einordnung schwerer: Die Kritik der Hersteller am Aufbau des Tests ist nachzuvollziehen. Umgekehrt wurden nur die gemütlichen Tiefeinsteiger getestet. Bei ihnen kommt es nicht auf Leichtbau an, man kann beim Material also durchaus in die Vollen gehen. Und viele Pedelec-Piloten dürften weit schwerer als ein Rennradfahrer sein und ihr Rad sehr stark belasten. Sie sollten daher viel Wert auf besonders stabile Räder legen.

Wer keinen Tiefeinsteiger mit einem Rahmen in Schwanenhalsform sucht, kann ohnehin beruhigt sein: Bedingt durch die Bauart sind andere Rahmenformen deutlich stabiler. Einen Praxistest finden Sie hier.


Gernot Kramper

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.