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Kleinwagen versagen bei Kopfstützen-Test: Programmiertes Schleudertrauma

Auffahrunfälle rufen oft Verletzungen der Halswirbelsäule hervor. Gute Sitze mit einer sogenannten aktiven Kopfstütze helfen. Kleinwagenfahrer müssen auf sie häufig verzichten, aber auch einzelne Wagen der Mittelklasse enttäuschen.

Auffahrunfälle rufen oft Verletzungen der Halswirbelsäule hervor. Das Risiko dafür lässt sich durch gute Sitze mit einer sogenannten aktiven Kopfstütze deutlich verringern. Doch nicht jedes Fahrzeug ist mit einer entsprechenden Sitz-Kopfstützen-Kombination ausgestattet. Auch wenn die Zahl der schwarzen Schafe seit ein paar Jahren stetig kleiner wird, finden sich vor allem unter den Kleinwagen immer noch viele Fahrzeuge ohne entsprechenden Schutz. In den kleinen Klassen werden aktive Kopfstützen entweder gar nicht oder nur gegen Aufpreis angeboten. Das trifft überwiegend auf Einstiegs- und Basismodelle zu, aber auch auf günstige Auslaufmodelle wie den Renault Clio Campus oder den Peugeot 206+.

Zu diesem Ergebnis kam jetzt die Unfallforschung der Deutschen Versicherer (UDV). Sie wertet jedes Jahr den Sitztest des britischen Instituts Thatcham aus. Demnach wurden bei den 44 überprüften Kleinwagen die Sitz-Kopfstützen-Kombinationen im Chevrolet Aveo, Fiat Panda, Kia Rio, Mitsubishi Colt, Opel Agila und Suzuki Splash als "schlecht" bewertet. Scharf kalkulierte Preise gehen hier zu Lasten der Sicherheit. In dieser Klasse ist auch der Schleuderverhinderer ESP noch keine Selbstverständlichkeit.

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Sparen zu Lasten der Sicherheit

In der Kompaktklasse geht es deutlich sicherer zu. Hier fand sich unter den 30 Modellen keines, das so negativ abschnitt. Lediglich der Chevrolet Lacetti, der Dode Caliber und der alte Opel Astra erhielten das Urteil "mäßig". Bei den 32 getesteten Mittelklasse-Pkw stach der Jaguar X-Type durch seine negative Gesamtwertung aus dem Feld hervor. Auch unter den 49 Geländewagen finden sich Modelle mit schlechten Noten: Dodge Nitro, Jeep Cherokee, Kia Sportage und der Mitsubishi Pajero. Von 17 Sportwagen und Cabrios wurde lediglich dem Peugeot 308 CC ein schlechtes Sitz-Kopfstützen-System attestiert. Ohne Fehl und Tadel zeigt sich die Oberklasse: Hier fiel keines der 17 überprüften Modell negativ auf.

In der Summe stellten die deutschen Unfallforscher fest, dass der Trend zu aktiven Kopfstützen geht, die entweder mechanisch oder durch Sensoren geregelt werden. Lobend erwähnten die Experten die Hersteller Hyundai und Honda. Sie statten ihre Fahrzeuge ab der Kompaktklasse serienmäßig mit aktiven Kopfstützen aus. Zudem wurde Volkswagen, Audi und BMW attestiert, mit ihrer Art der Abstimmung von Lehne und Kopfstütze in der Golf-Klasse gute Ergebnisse zu erzielen.

Vorsicht in alten Kisten

Der Test erfasst allerdings nur die aktuellen Modelle der Hersteller. Ältere Wagen bieten wesentlich weniger Schutz. Bei einem Durchschnittsalter der Fahrzeugflotte von etwa zehn Jahren gibt es viele Fahrzeuge auf den Straßen, die älter als 15 Jahren sind. In so einem Dinosaurier entspricht die gesamte Sicherheitstechnik nicht mehr dem heutigen Niveau, die Sitze machen dabei keine Ausnahme.

Unabhängig von Ausstattung und Alter des Fahrzeugs kann auch jeder Fahrer mit der richtigen Kopfstützeneinstellung die Verletzungsgefahr minimieren. Umgekehrt nützt die beste Technik nichts bei falscher Handhabung. So sollten sich die Stütze dicht am Hinterkopf und ihre Oberkante auf Scheitelhöhe befinden. Falsch machen es die sogenannten Liegewagenfahrer, die den Sitz extrem nach hinten abkippen und an den Armen hängend den Wagen manövieren. In den Rückbänken werden in manchen Modellen vollversenkbare Kopfstützen eingebaut. Sie verbessern die Sicht nach hinten und erleichtern das Wegklappen der Rückbank. Leider vergessen viele Passagiere ihre Kopfstütze auszufahren. Im Falle eines Auffahrunfalls hätten sie keine Schutzwirkung.

kra/MID / MID

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?