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Offroader

Suzuki Jimny Black Bison – so böse kann der kleine Jimny aussehen

Der neue Suzuki Jimny besitzt echte Offroad-Eigenschaften und vereint sie erstmals mit einer attraktiven Form. Nun haben sich die Nippon-Tuner von Wald den Winzling vorgenommen und in ein echtes Biest verwandelt.

Von Gernot Kramper
Die furchterregendste von Mr. Hayabusas Narben findet sich auf der Rückseite seines kurz rasierten Schädels. "Thanx Dr. Martin Theis" läuft ein Tattoo die Narbe entlang – in Dankbarkeit für sein Leben.

Der Tod fährt mit

Das Motorradfahren hätte Mr. Hayabusa fast das Leben gekostet – doch er rast immer weiter

JWD Logo
BMW-Produktion in Leipzig

BMW bleibt profitabelster Autobauer der Welt

Hyundai Kona

Fahrbericht: Hyundai Kona 1.0 T-GDI

Kleiner Eroberer

Tokio Motor Show 2013

Kei-Cars in Japan

Klein, süß, typisch japanisch

Allein unter Dinos. Der Vitara kämpft sich durch.

Gebrauchter Suzuki Vitara

Abgefahrene Auto-Anzeige: Alter Suzuki kämpft mit Dinos und gegen Mad Max

Der Suzuki Swift steht ab dem 13. Mai beim Händler

Suzuki Swift

Die japanische Alternative zum Polo

Suzuki Swift

Raumgewinn

Maybach G 650 Landaulet

Genfer Automobilsalon 2017

Alles irgendwie anders

SUV

Suzuki Ignis - der kleinste SUV der Welt

Ab 11.900 Euro kostet er.

Suzuki Ignis

Feuer frei

Auch ein Sechsgang Doppelkupplungsgetriebe ist jetzt erhältlich - in Kombination mit dem 81 kW / 110 PS-Dieselmotor

Die Dacia-Erfolgsformel

Billig und mehr

Alternative

Bremerhaven - im vergangenen Jahr drehten sich hier fast 2,3 Millionen Autos

Autoumschlagplatz Bremerhaven

Auto-Nabel der Welt

Ferrari Eberlein in Kassel

Ein Ferrari-Händler wie kein anderer

Pferdefreund aus Kassel

Aufgewertet

Suzuki Vitara S

Suzuki Vitara S

Aufgewertet

Der Suzulight SS ist das erste Automobil von Suzuki.

Suzuki Plaza

Gratis Zeitreise

Gratis Zeitreise

Die Basis stellt der neue 1,0 Liter Benziner.

Suzuki Baleno 1.0

Voll ausreichend

Sexy Trio

Ähnlichkeiten bezüglich eines Männermagazin sind beabsichtigt.

Kei-Cars Suzuki Japan

Sexy Trio

Von außen schaut es sehr modern aus.

Mazda Autohaus in Tokio

Gefühl vor Zahlen

BMW M4 GTS

Ausblick 44. Tokio Motorshow

Lokalpatriotismus

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.