HOME

Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication

Suzuki Swift

Raumgewinn

Suzuki kehrt dem Größenwahn in der Kleinwagenklasse den Rücken und verkürzt den Swift um einen Zentimeter. Herausgekommen ist ein Auto mit überraschend viel Platz und einiges an Technik.

Maybach G 650 Landaulet

Genfer Automobilsalon 2017

Alles irgendwie anders

zwei Portraits von Taylor Swift und Katy Perry

Katy Perry vs. Taylor Swift

Der Zickenkrieg, Folge 387

Zwei der drei Boeing-747-Maschinen auf dem Flughafen von Kuala Lumpur

Flughafen in Malaysia

Besitzer der herrenlosen Jumbo-Jets meldet sich

Die Basis stellt der neue 1,0 Liter Benziner.

Suzuki Baleno 1.0

Voll ausreichend

Der neue Vitara zeigt eine schlanke, elegante Seitenlinie.

Suzuki Vitara

City-Schick statt Offroad

Presseschau zur Entwicklerkonferenz WWDC

So toll ist Apple - und so langweilig

Suzuki SX4 S-Cross 1.6

Lückensucher

NSA-Spähaffäre

Westerwelle erwägt Aussetzung von Swift

Wegen NSA-Bespitzelung

EU-Parlament will USA Bankdaten vorenthalten

Internet-Überwachung

USA zapfen Bankdienstleister und Ölkonzern an

Neues Fluggastdatenabkommen mit den USA

Die persönlichen Daten der Passagiere fliegen voraus

Ford Fiesta, Renault Clio, Suzuki Swift

Sportliche Kleinwagen im Vergleich

Swift-Abkommen in Kraft

Was geschieht mit den Bankdaten?

Swift-Abkommen

US-Fahnder dürfen Konten noch genauer prüfen

Kosmisches Bombardement

Röntgenstrahlen legen Satelliten lahm

Bankdaten-Abkommen

Das bedeutet Swift für Kunden

Auswertung von Bankdaten durch USA

Bundestag stimmt Swift-Abkommen zu

Weitergabe von Kontodaten

EU-Parlament billigt Swift-Abkommen

Bankdaten-Abkommen Swift

Breite Mehrheit im Europaparlament

Mehrheit im EU-Parlament

Bankdaten-Abkommen Swift steht kurz vor Verabschiedung

EU und USA unterzeichnen Swift

Europas Bankdaten erneut im Visier der Terrorfahnder

EU und USA einig über Swift

Wenn der US-Geheimdienst mit aufs Konto schaut...

Swiftabkommen

US-Fahnder prüfen bald wieder EU-Bankkunden

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.