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NAIAS 2010: Auf nach Motor Town

Mitte Januar blickt die Automobilwelt mit weit aufgerissenen Augen nach Detroit. Die am 10. Januar startende Messe in der Cobo-Hall soll weltweit wieder Lust auf Autos machen.

Auch wenn die Dehli Motorshow kurz nach dem Jahreswechsel an sich die erste internationale Automesse des Jahres 2010 ist, geht es für die Autoindustrie so recht erst ein paar Tage später los. Die Vorzeichen für die North American International Autoshow (NAIAS) scheinen zumindest etwas besser als 2009 zu sein. Schließlich hat die Los Angeles Motorshow Anfang Dezember der Autoindustrie wieder Mut gemacht. Die Amerikaner müssen nicht länger mit resignierendem Blick auf den Boden sehen. Nach eineinhalb bitteren Jahren machte die Los Angeles Autoshow wieder Lust auf mehr, zeigte schmucke Neuigkeiten, lächelnde Models und reale Technologien.

Die Detroit Motorshow wird auch in diesem Jahr eine der wichtigsten Automessen des Jahres sein. Auch wenn später im Jahr noch die Großmessen in Genf, Peking und Paris stattfinden - die Augen der Welt blicken in diesen Tagen besonders aufgeregt nach Detroit. Denn die amerikanische Autoindustrie mit den Big Three Ford, General Motors und Chrysler steht trotz gigantischer Finanzspritzen und Kooperationen am Abgrund. Dann geht es der Region mit ihren rund 900.000 Einwohnern kaum besser.

GM-Stadt Detroit

Als die nordamerikanische Stadt am Detroit River vor einigen Jahren ihren 300. Geburtstag feierte, blickten viele in den USA noch hoffnungsvoll in die Zukunft. Große Feierlichkeiten, neue Sehenswürdigkeiten, abgerissene Bauruinen und ein neuer, junger Bürgermeister machten Detroit Mut. Seit mehr als 30 Jahren hat die Metropole von Michigan kaum gute Nachrichten erlebt. Die Bevölkerungszahl sank nach den Rassenunruhen Ende der 60er Jahre von 1,8 Millionen auf gerade einmal die Hälfte. Keine andere Metropole in den USA hat eine derart große Kriminalität und hängt derart an einer Industrie wie die GM-Stadt Detroit und die benachbarten Gemeinden Auburn Hills (Chrysler) und Dearborn (Ford).

Rund 700 Autos und mehr als 40 Premieren sollen die Besucher erwarten; die Ausstellungsfläche genauso groß sein wie bei der vergangenen Messe. Im Januar 2009 kamen 650.000 Besucher auf die Messe nach Detroit. "Alternative Antriebe werden die Show bestimmen, vor allem der Elektroantrieb", sagt Douglass R. Fox, Chef der Detroit Motor Show, "wir widmen Elektroautos auf der Electric Avenue eine eigene Abteilung. Dort werden sich etablierte, aber auch völlig neue Marken präsentieren, und es wird Symposien mit Teilnehmern aus der Autobranche, der Regierung und der Forschung geben."

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Zusammenlegung der Automessen

Doch allen Erfolgsplänen zum Trotz: Viele in der Region Wayne County haben keinen Job; andere arbeiten in der Autoindustrie. Bleibt als Freizeitrefugium nur noch der Sport. Da ist das Eishockeyteam der Red Wings, die Baseballmannschaft Detroit Tigers und die Basketballer Detroit Pistons, die seit Jahrzehnten einen landesweiten Ruf genießen und in mitunter neuen Arenen die City beleben sollen. Doch rund um die Stadien gibt es nicht viel. Die Stadt ist trotz umfangreicher Bestrebungen hässlich, der engagierte Jung-Bürgermeister kam hinter Gittern und diesseits der legendären Eight-Mile-Road wohnen nach wie vor fast nur Schwarze. Dabei ist es nicht so, dass man im Großraum nicht auch nett wohnen könnte.

Jenseits der Eight-Mile-Line gibt es sehenswerte Einfamilienhäuser und schmucke Ausflugsziele. Bleibt spannend, was die Messe zeigen wird und wie lange es sie noch geben wird. Nach wie vor halten sich die Pläne für eine Zusammenlegung der Automessen von Detroit und Chicago hartnäckig. Die Chicagoer Show ist die älteste Automesse der USA und findet im Februar statt. Für überregionale Besucher und solche aus dem Ausland würde es kaum einen Unterschied machen – Chicago und Detroit sind nur rund vier Autostunden voneinander entfernt. Und den Titel "North American International Auto Show" könnte man problemlos beibehalten.

Stefan Grundhoff; press-inform / press-inform

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.