HOME

Öko-Autos: Klimakatastrophe interessiert nicht

Jeder Hersteller hat inzwischen Umweltautos im Showroom stehen. Dort bleiben sie dann stehen, denn Umweltaspekte interessieren die Käufer am wenigsten. Zuwächse gibt es dagegen bei Sport- und Geländewagen.

Das Angebot an umweltfreundlichen Autos nimmt stetig zu. Fast jeder Hersteller wertet mittlerweile seine Modellpalette mit einem besonders sparsamen Fahrzeug auf. Doch die deutschen Kunden üben sich weiter in Kaufzurückhaltung und scheinen die Bemühungen der Industrie um die Öko-Autos noch nicht zu honorieren. Das ist ein durchaus bekanntes Phänomen, wenn man an den erfolglosen Drei-Liter-Lupo von VW und den sparsamen Audi A2 denkt.

Woran liegt es, dass jeder nach einem umweltfreundlichen Auto verlangt und keiner eins kauft? Zum einen wollen die Autokäufer trotz Klimadebatte nicht auf Hubraum und PS verzichten. Das zeigen die steigenden Verkäufe der meist schweren und leistungsstarken SUV, die von Januar bis August 2007 um 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen haben. Auch die Neuzulassungen von Sportwagen sind in der selben Zeit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,6 Prozent gestiegen.

Umwelt heißt Verzicht

Zum anderen haben Öko-Autos bei Autokäufern ein schlechtes Image. Eine aktuelle Studie des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zeigt, dass 81 Prozent der befragten Autokäufer mit einem umweltfreundlichen Auto Verzicht und Einbußen an Prestige und Komfort verbinden. Weiter zeigt die Studie, dass die wichtigsten Kaufkriterien Sicherheit, Zuverlässigkeit, Preis-Leistungsverhältnis und Unterhaltskosten sind. Erst danach folgt der Kraftstoffverbrauch und der Schadstoffausstoß. Bei einer von Aral veröffentlichten Studie rangiert das Kaufkriterium Umweltfreundlichkeit sogar auf Rang zehn hinter Preis-Leistung, Design, Komfort und Wiederverkaufswert.

Ein weiterer Aspekt, der den Absatz der Öko-Autos bremst, ist die mangelnde Aufklärung seitens der Medien, der Industrie und der Händler. Laut AvD wissen die meisten Autokäufer überhaupt nicht, was ein umweltfreundliches Auto ausmacht und wünschen sich ein klar nachvollziehbares Umweltsiegel mit entsprechender Klassifizierung.

Demzufolge genügt allein das Vorhandensein der Technik nicht, um die Fahrzeuge in Deutschland umweltfreundlicher werden zu lassen. Neben einem besseren Image für sparsamere Autos könnten laut AvD beispielsweise auch Ausnahmegenehmigungen bei möglichen zukünftigen Fahrverboten oder der City-Maut sowie die Reduzierung der Parkgebühren in der Innenstadt dem schwachen Absatz auf die Sprünge helfen.

MID

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(