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Extremwetter Thunberg und Neubauer äußern sich zu Hochwasser: "Beginn einer Klimakatastrophe"

Thunberg in Schweden
Greta Thunberg in Schweden
© Carl-Johan Utsi / TT / Picture Alliance
Große Teile Deutschlands sind seit Tagen von starken Unwettern mit enormen Wassermassen betroffen. Inzwischen haben sich auch Greta Thunberg und Luisa Neubauer zu den Überflutungen geäußert – und sehen eine Verbindung zum Klimawandel.

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stehen in vielen Regionen unter Wasser: Enorme Wassermengen und sogenanntes stehendes Wetter – eine Lage, bei der die Wolken kaum weiterziehen und dadurch viel Regen auf einen Ort fällt – haben dazu geführt, dass vielerorts Bäche und Flüsse über die Ufer treten. In ganzen Straßenzügen und Orten steht das Wasser aktuell, teilweise mehrere dutzend Zentimeter hoch.

Greta Thunberg zur Hochwasser-Lage in Deutschland

Zu den enormen Unwettern hat sich inzwischen auch Greta Thunberg geäußert. Auf Twitter teilte die Klimaaktivistin mehrere Tweets mit Fotos und Videos von deutschen Orten. In einem weiteren Tweet schrieb sie dazu: "Tödliche Hitzewellen, Überflutungen, Stürme, Wildfeuer, Dürre, Ernteausfälle – das ist nicht das 'Neue Normal'. Wir sind erst am Anfang einer Klima- und Öko-Katastrophe und extreme Wetter-Ereignisse werden nur häufiger und häufiger werden." Neben den Tweets zu Deutschland teilte Thunberg auch Eindrücke von überfluteten Straßen und Städten in den Niederlanden.

Luisa Neubauer zu Überflutungen

Neben Thunberg äußerte sich auch Luisa Neubauer zu den Überflutungen und schrieb: "Die Klimakrise macht Wetterextreme häufiger & heftiger. Dass weder Menschen noch Infrastruktur dafür gebaut sind, erlebt man aktuell in NRW." Wer über das Hochwasser sprechen würde, ohne auf die "eindeutigen Zusammenhänge zwischen diesen Extremen & der Klimakrise" einzugehen, würde für eine Politik sorgen, die die Wissenschaft überhöre.

Quellen:Tweet Thunberg, Tweet Neubauer

tvm DPA

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