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Die weißen Räder erinnern an tote Radfahrer.

Unfallzahlen 2018

Das Fahrrad ist das tödlichste Verkehrsmittel

Es deutete sich schon an, nun ist es amtlich: Das Fahrrad ist das gefährlichste Verkehrsmittel überhaupt in Deutschland. Offiziell gilt das Ziel "Null" bei den Verkehrstoten, doch die Unfallzahlen beim Rad gehen in eine andere Richtung.

Von Gernot Kramper
Verkehrstote

Unfallstatistik

Bundesamt korrigiert Zahl: Mehr Verkehrstote im Jahr 2018

Ein Kind wird von einem Müllwagen erfasst und stirbt. Der Fahrer muss nun 2000 Euro zahlen

Kölner Amtsgericht

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Radfahrer in München

Zwischen Stress und Angst

ADFC-Umfrage: Radfahrer fühlen sich auf Straßen immer unsicherer

Radfahrern schützt die Umwelt - ist aber nicht ungefährlich.

Verkehrssicherheit

Radfahr-Unfälle - das sind die wichtigsten Gefahren

Ein Auto parkt auf dem Radweg

#radwegparker-Aktion in Hamburg

Internet-Pranger für Falschparker erzeugt Streit zwischen Rad- und Autofahrern

Ride of Silence

Heute fahren weiß gekleidete Radler durch die Straßen – das steckt dahinter

Von Eugen Epp
Leihrad-Ansammlung in Frankfurt am Main

Bike-Sharing

Wie die Leihrad-Invasion deutsche Städte nervt - und was die dagegen tun

ADFC Fahrradklima: Ein Mann radelt in Nordrhein-Westfalen

ADFC-Test

Das sind die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands

So eine Fahrradidylle findet man selten.

Sicherheit für Radfahrer

Immer schön breitmachen

Münster wurde erneut zur fahrradfreundlichsten Stadt Deutschlands gewählt

ADFC-Test

Münster bleibt Deutschlands fahrradfreundlichste Stadt

Spannung vor BGH-Urteil

Kommt die Helmpflicht für Radler durch die Hintertür?

Versicherungen für Elektroräder

Damit aus Fahrspaß nicht Frust wird

Bundesgerichtshof zu Radler-Unfall

Kommt die Helmpflicht durch die Hintertür?

Von Gernot Kramper

Alkohol im Straßenverkehr

Innenminister wollen strengere Promillegrenze für Radler

Radverkehrsplan 2020

Fahrrad-Offensive von Verkehrsminister Ramsauer

Radfahren in Deutschland

Strampeln und leiden

Von Gernot Kramper

Sicherheit von Radfahrern

Ramsauer droht mit Helmpflicht

Markentreue

Das passende Rad zum Auto

Die Fahrräder der Autohersteller

Strampeln statt tanken

Von Gernot Kramper

Touren in Deutschland

Per Rad durch die Republik

Mobilitätstrend

Die Spar-Radler kommen

Technik: Hybrid-Bike Pedelec

Esel auf Draht

Benzinpreis

Deutschland kommt auf den Roller

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(