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BMW-Chef Harald Krüger und Daimler-Chef Dieter Zetsche

BMW und Daimler wollen gemeinsam Roboterautos entwickeln

Die Autobauer BMW und Daimler wollen ihre Kräfte beim automatisierten Fahren bündeln. Die beiden Unternehmen unterzeichneten dafür eine gemeinsame Absichtserklärung, wie sie am Donnerstag mitteilten.

Rolls-Royce 103EX  empfängt seine Gäste mit einem rotem Lichtband.

Concept-Fahrzeug

Rolls-Royce 103EX Eleanor - mit Retrodesign in die Zukunft

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Industriespionage

Apple-Mitarbeiter klaut Pläne für geheimes Roboterauto - und wird vom FBI festgenommen

Von Daniel Bakir
Der Autopilot von Tesla hilft dem Fahrer, ersetzt ihn aber nicht.

Selbstfahrender Tesla

18 Monate Fahrverbot - Brite lümmelte auf dem Beifahrersitz und ließ Autopiloten allein steuern

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Uber-Roboterauto in Pittsburgh, Pennsylvania

Nach tödlichem Unfall

Arizona untersagt Uber weitere Testfahrten mit Roboterautos

Das von der Polizei Tempe veröffentlichte Bild zeigt den Moment kurz vor dem Zusammenstoß

Uber-Fahrzeug überfährt Frau

Polizei veröffentlicht Video von tödlichem Unfall mit Roboterauto

Der Shuttlebus eignet sich auch für winkelige Gassen.

Roboterautos

Schweizer Busse fahren erstmals ohne Fahrer

Von Gernot Kramper

Rolls-Royce 103EX

Auto-Träume für Oligarchen

Von Gernot Kramper
Dieser LKW-Konvoi fuhr von Stuttgart nach Rotterdam.

Versuch in Holland

Roboter-Trucks - So schnell werden die Brummifahrer aussterben

Von Gernot Kramper
Das kuffige Google Car fährt häufig allzu langsam.

Google-Car

Rumms - Googles Roboterwagen verursacht ersten Unfall

Google Car

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Menschlicher Fahrer? Braucht man nicht – sagt US-Behörde

Von Gernot Kramper
Wie sieht die Zukunft des Autos aus? Auch der VW-Skandal könnte eine Richtung weisen.

T. Ammann: "Bits & Pieces"

Sauber statt schlau? Die Abgas-Affäre und der Traum vom autonomen Fahren

Autonomes Fahren bei Bosch: Tesla S als Versuchsträger

Autonomes Fahren bei Bosch

Zwillinge unterwegs

Nvidia Tegra X1 Chip schafft eine Billion Rechenoperationen pro Sekunde

Die Wahrheit über das autonome Fahren

Tiefes Lernen

Entfernt erinnert der neue Wagen an ein fahrendes Ei.

Tests auf öffentlichen Straßen

Googles Roboterauto fährt ab Sommer in der Stadt

Von Florian Güßgen
Im Cockpit eines BMW i3 ist Anfang Januar in Las Vegas auf der Elektronik-Messe CES ein Bordcomputer zu sehen, auf dem die Inrix Software installiert ist

Mercedes und BMW auf der CES

Die Roboterautos kommen!

Die neue Version des Prototypen hat eine provisorische Steuermöglichkeit für die Fahrer

Autonomes Fahren

Google bringt Roboterauto auf die Straße

Von Finn Rütten

Fahrassistenten im Cockpit

Das Auto, das intelligenter ist als sein Fahrer

Von Gernot Kramper

Autobahnpilot

Dieser Mercedes braucht keinen Fahrer mehr

Google testet führerlose Fahrzeuge

Die Roboterautos sind los

Intelligentes Forschungfahrzeug

Roboterauto "Leonie" rollt durch Braunschweig

Robotertechnik

Computer am Steuer, kein Ungeheuer

Marsrover "Spirit"

Jubiläum auf dem Roten Planeten

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.