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Roboterwagen-Firma Nuro.ai

Nuro.ai aus Kalifornien

940 Millionen-Dollar Finanzspritze für Roboterwagen-Firma

In die Entwicklung selbstfahrender Autos werden gerade hunderte Millionen Dollar investiert. Dabei spielt auch der Investitionsfonds des japanischen Konzerns Softbank groß mit - der allerdings auch umstritten ist, weil in ihm viel Geld aus Saudi-Arabien drinsteckt.

Taxifahrer-Streik in Spanien

Weiterhin Taxistreik in Madrid

Uber verlässt Barcelona

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Der Streik der Taxifahrer

Lamborghini Aventador SVJ - der Nachfolger kommt mit elektrischer Vorderachse

Elektromotoren retten die Supersportwagen

Pulsbeschleuniger

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Streikende Taxi-Fahrer werden von der Straße geräumt

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Anti-Uber Protest in Madrid

"Wir wollen arbeiten!": Demonstranten in Ogden, im US-Bundesstaat Utah fordern ein Ende der Haushaltssperrre

Haushaltssperre in den USA

Wie "Shutdown"-Betroffene versuchen, sich ohne Gehalt über Wasser zu halten

Von Marc Drewello
Ein Augenzeuge nahm die Tragödie auf.

Südkorea

Angst vor Mitfahrdienst - Taxifahrer verbrennen sich aus Verzweiflung

Von Gernot Kramper
Eine Frau steigt in ein Taxi, aufgenommen in China

Diskussion auf Twitter

Die Angst fährt mit: Eine Frau erklärt, warum sie Taxifahrer regelmäßig anlügt

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Paar im Auto

Sleeping in my car?

Carmasutra: Wir sollten wieder mehr Sex im Auto haben

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Nach den Schüssen in Wien sichern schwer bewaffnete Polizisten den Tatort
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Donald Trump und Wladimir Putin
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Navya Shuttlebus Elektrisch

Innovationsmetropole Singapur

Verkehr von morgen

Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, während einer Pressekonferenz

Verschwundener Journalist

Manager und Politiker boykottieren Gipfel in Riad - warum der Siemens-Chef noch zögert

Bundesfinantminister Olaf Scholz (SPD) und SPD-Chefin Andrea Nahles erreichen am Abend zum Diesel-Gipfel das Kanzleramt.
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Diesel-Gipfel dauert an - Ende noch nicht abzusehen

Ein Pärchen wartet am Straßenrand auf das Auto, das es telefonisch bestellt hat

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Ein Liebespaar bestellt ein Taxi – und am Steuer sitzt der Ehemann

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Maries Modelcheck

Diese drei Dinge treiben Gäste der Pariser Modewoche in den Wahnsinn

New York Uber

Maßnahme gegen Verkehrskollaps

New York stoppt neue Uber-Zulassungen

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Amish Uber Buggy

Glaubensbruder mit Gründergeist

Ein Amischer mit Pferdekutsche ist der ungewöhnlichste "Uber"-Fahrer in den USA

Taxi für jedermann

Uber

Taxi-Konkurrent

Wieso Uber in den USA funktioniert

Suizid – Die Geschichte eines New Yorker Taxifahrers,

Suizid in New York

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Von Nora Gantenbrink
Frankreich-Fans können während des WM-Finales kein Essen bestellen

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Warum Frankreich-Fans während des WM-Finales kein Essen bestellen können

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Ein Lieferwagen befördert auf dem Dach einen riesigen Dildo

Millionärs-Träume

Digga, lass mal ein Start-up gründen: Die besten Schnapsideen aus meinem Freundeskreis

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.