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News des Tages: Nach Schüssen in Wien: Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

Nach Schüssen in Wien: Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe +++ Flugverkehr in London-Gatwick nach Drohnensichtung erneut eingestellt +++ In Haltestelle gerast: Polizei geht von Suizidversuch aus +++ Flughäfen ausgespäht? Polizei gibt Entwarnung +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Nach den Schüssen in Wien sichern schwer bewaffnete Polizisten den Tatort

Nach den Schüssen in Wien sichern schwer bewaffnete Polizisten den Tatort

DPA

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Flugverkehr in London-Gatwick nach Drohnensichtung erneut eingestellt (18.38 Uhr)
  • Nach Schüssen in Wien: Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe (17.12 Uhr)
  • In Haltestelle gerast: Polizei geht von Suizidversuch aus (16.36 Uhr)
  • Flughäfen ausgespäht? Polizei gibt Entwarnung (16.08 Uhr)
  • Wien: Schüsse in Innenstadt, ein Toter (14.54 Uhr) 
  • Türkei verschiebt Militäroffensive gegen Kurdenmiliz  (14.31 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:   

+++ 19.41 Uhr: Flughafen Gatwick nimmt Flugbetrieb trotz Drohnensichtung wieder auf +++

Der Flugbetrieb am Londoner Flughafen Gatwick ist trotz einer bestätigten Drohnensichtung am Abend wieder aufgenommen worden. Das teilte eine Flughafensprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor war der Betrieb kurzzeitig eingestellt worden.

+++ 19.33 Uhr: Sicherheitsrat beschließt Beobachtermission für den Jemen +++

Der UN-Sicherheitsrat hat sich einstimmig auf die Entsendung von zivilen Beobachtern in den Jemen geeinigt. Alle 15 Mitglieder des Gremiums stimmten in New York für den britischen Entwurf, der die Überwachung des brüchigen Waffenstillstands in der strategisch wichtigen Hafenstadt Hodeida vorsieht. Die Beobachter sollen unter anderem den Betrieb des Hafens sicherstellen und den geplanten Abzug der Kämpfer aus der Stadt überwachen. 

+++ 18.38 Uhr: Flugverkehr in London-Gatwick nach Drohnensichtung erneut eingestellt +++

Nach einer mutmaßlichen Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am britischen Airport Gatwick in der Nähe von London erneut eingestellt worden. Dies teilte der Flughafenbetreiber mit. Dort war erst am Freitagmorgen ein eingeschränkter Betrieb wieder aufgenommen worden, nachdem der Airport wegen dutzender Drohnen-Sichtungen fast 36 Stunden geschlossen war.

+++ 17.12 Uhr: Nach Schüssen in Wien: Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe +++

Nach dem tödlichen Zwischenfall in der Wiener Innenstadt bittet die österreichische Polizei bei der Suche nach dem Täter um Hilfe aus der Bevölkerung. Unter der Rufnummer +43-1-3131033800 nehmen die Ermittler (auch anonyme) Hinweise entgegen.

Die Beamten fahnden nach einem bislang unbekannten Mann, der am Mittag vor einer beliebten Gaststätte mehrere Schüsse abgegeben hat. Ein Mann starb, ein weiterer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Suche nach dem Täter wurde inzwischen auf das gesamte Stadtgebiet Wiens ausgeweitet, es seien sämtliche Polizeieinheiten beteiligt, teilte die zuständige Landespolizeidirektion mit.

Das Landeskriminalamt geht von einer "gezielten Straftat" aus und schließt einen terrroristischen Hintergrund aus.

+++ 16.43 Uhr: Geldstrafe für Angeklagten im Hexenkessel-Prozess +++

Im sogenannten Hexenkessel-Prozess um schwere Verletzungen einer jungen Frau im Karneval ist der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Mann habe - als Hexe verkleidet - im Februar bei einem Fastnachtsumzug in Eppingen eine 18 Jahre alte Zuschauerin schwer an den Beinen verbrüht, indem er sie in einen Kessel mit heißem Wasser stellte, urteilte das Amtsgericht Heilbronn. Der Richter sah den 33-Jährigen, der seine Unschuld beteuerte, trotz seiner Verkleidung durch Zeugenaussagen eindeutig als Täter identifiziert an.

Das Urteil lautet auf fahrlässige Körperverletzung. Der Mann muss 110 Tagessätze zu je 60 Euro zahlen, also insgesamt 6600 Euro. Damit blieb das Urteil etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der Verteidiger hatte Freispruch für seinen Mandanten gefordert. Er kündigte Rechtsmittel an.

+++ 16.36 Uhr: In Haltestelle gerast: Polizei geht von Suizidversuch aus +++

Die Polizei hat den Autofahrer, der in Recklinghausen in eine Menschenmenge an einer Haltestelle gerast ist, im Krankenhaus festgenommen. Die Ermittler gehen auf Grundlage von Spuren am Tatort und Befragungen von einem Suizidversuch aus, wie es in einer Mitteilung der Polizei vom Freitag hieß. Die Staatsanwaltschaft Bochum übernahm die Ermittlungen gegen den Mann.

Bei seiner Fahrt in die Menschenmenge war eine 88 Jahre alte Seniorin tödlich verletzt worden. Der aus Herten stammende 32-Jährige sei in der Vergangenheit bereits in psychiatrischer Behandlung gewesen, auch die Wohnungsdurchsuchung habe kein anderes Motiv nahegelegt. Zum Tatzeitpunkt am Donnerstag sei der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen. Er wurde in einer Psychiatrie untergebracht.


+++ 16.28 Uhr: Bundespräsident bekommt letztes in Deutschland gefördertes Stück Steinkohle +++

In Deutschland wird keine Steinkohle mehr gefördert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt auf der Schachtanlage Prosper-Haniel in Bottrop das letzte abgebaute Steinkohlestück. Sieben Bergleute hatten es aus der letzten in Deutschland noch fördernden Steinkohlenzeche nach oben gebracht. Damit endete nach rund 200 Jahren die Ära der industriellen Steinkohleförderung in Deutschland. Jetzt wird in Deutschland nur noch Braunkohle abgebaut.

+++ 16.08 Uhr: Polizei sieht keine Gefährdung nach mutmaßlicher Ausspähung von Flughäfen +++

Nach mutmaßlichen Ausspähungen an den Flughäfen in Stuttgart und Paris geben die Ermittler Entwarnung. Mehrere Wohnungsdurchsuchungen hätten keine Anhaltspunkte  für die Vorbereitung eines islamistisch-terroristischen Anschlags ergeben, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart, die Bundespolizeidirektion und die Polizei Reutlingen mitteilten. Die Bild hatte zunächst darüber berichtet.

+++ 15.02 Uhr: Bericht: Rechte Polizisten in Frankfurt schickten sich womöglich strafrechtlich relevante Nachrichten +++

Die unter dem Verdacht rechtsextremer Umtriebe stehenden Frankfurter Polizisten sollen nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" rund fünfzig möglicherweise strafrechtlich relevante Nachrichten ausgetauscht haben. Bei den über WhatsApp ausgetauschten Nachrichten soll es sich um Hakenkreuze, rechtsextremistische Karikaturen, Hitlerbilder und menschenverachtende Darstellungen von Flüchtlingen und Behinderten handeln, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab. Ihre WhatsApp-Gruppe trug demnach den Namen "Itiot".

Die Ermittler prüfen dem Bericht zufolge, ob die Polizisten dienstlich mit einer im NSU-Prozess als Nebenklagevertreterin arbeitenden Frankfurter Rechtsanwältin zu tun hatten. Diese hatte ein Drohschreiben per Fax erhalten. "Unmittelbar" vor dem Versenden des Faxes seien die darin genutzten Informationen wie die Privatadresse der Anwältin und der Vornamen ihres Kindes an einem Frankfurter Polizeicomputer abgerufen worden.

+++ 14.54 Uhr: Schüsse in Wien: Verletzter stirbt, wohl kein Terror-Akt +++

Nach Schüssen in der Wiener City ist nach Angaben der Einsatzkräfte ein Menschen gestorben, ein weiteres Opfer wurde schwer verletzt. Der Täter dürfte nach der Tat gegen 13.30 Uhr am Freitag geflüchtet sein. Eine Fahndung war im Gange, berichtete die Polizei. Das Areal rund um den Tatort wurde großräumig abgesperrt. Polizisten waren mit Helmen und schusssicheren Westen postiert. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Heute.at berichtet, die Schüsse seien im Bereich Lugeck in einer kleinen Passage zwischen Wollzeile und Bäckerstraße gefallen, wo das berühmte Schnitzellokal "Figlmüller" eine Filiale hat. Polizei-Pressesprecher Daniel Fürst sagte "Heute.at", dass man derzeit nicht von einem Terrorakt ausgehe. Nach eigenen Angaben fahndet die Polizei im ganzen Stadtgebiet nach dem Täter. Der Bereich um den Tatort bleibt gesperrt.

+++ 14.49 Uhr: Duisburger Babyleichen sind keine Geschwister +++

Im Fall des toten Babys Mia aus Duisburg hat ein DNA-Abgleich mit einem weiteren in Duisburg entdeckten toten Säugling keine Übereinstimmung ergeben. Die beiden Mädchen seien keine Schwestern, teilte die Polizei mit. Die Mutter von Mia wird demnach weiter gesucht.

Mias Leiche war Mitte November in einer Sortieranlage für Altkleider in der polnischen Stadt Kielce gefunden worden. Die Kleidersammlung stammte aber aus Duisburg. Ermittler gehen davon aus, dass das Baby dort in einem Container abgelegt wurde. Als tatverdächtige Mutter galt zunächst eine 35-Jährige aus dem Stadtteil Rumeln. Das Jugendamt hatte die Frau betreut.

+++ 14.31 Uhr: Türkei verschiebt Militäroffensive gegen Kurdenmiliz +++

Die Türkei verschiebt die angekündigte Militäroffensive gegen die kurdische Miliz YPG in Nordsyrien. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Istanbul.

14.30 Uhr: Akku in Hosentasche explodiert: Mann erleidet schwere Verbrennungen +++

Ein Akku ist in Bayern in der Hosentasche eines Mannes explodiert. Wie die Polizei mitteilte, fuhr der 32-Jährige tags zuvor im oberpfälzischen Amberg mit seinem Auto aus einer Tiefgarage. In seiner Hosentasche hatte er zwei Ersatzakkus für seine E-Zigarette. Den Angaben zufolge explodierte plötzlich einer der Akkus und setzte Hose und Jacke des Fahrers in Brand.

Schnell weitete sich das Feuer auf den Gurt und den Fahrersitz aus. In der Folge verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen; in Schrittgeschwindigkeit fuhr er in ein geparktes Auto. Dem 32-Jährigen gelang schließlich mit Hilfe seiner Beifahrerin, das Feuer zu löschen. Der Mann erlitt schwere Verbrennungen; die 31-Jährige brachte ihn in eine Klinik.

+++ 13.39 Uhr: Berliner Polizist wegen Vergewaltigung einer Prostituierten in Haft +++

Ein Berliner Polizist ist wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer 24-jährigen Prostituierten inhaftiert worden. Der 45-jährige Polizeibeamte sei dringend verdächtigt, die Frau vor einer Woche in einem Pkw festgehalten und sie zu nicht vereinbarten Sexualpraktiken gezwungen zu haben, teilten Polizei und Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mit. Er soll sie unter anderem mit zahlreichen Faustschlägen misshandelt und vergewaltigt haben.

Der Polizeibeamte habe in der Nacht des 14. Dezember im Stadtteil Schöneberg mit der Frau entgeltlichen Geschlechtsverkehr vereinbart. Der Haftbefehl wurde erlassen, weil Flucht- und Verdunklungsgefahr bestehe, teilte die Polizei weiter mit.   

+++ 12.42 Uhr: Russland: Medienaufseher prüfen Programm von BBC World +++

Die russische Medienaufsichtsbehörde nimmt den britischen Sender BBC ins Visier - als Reaktion auf ein ähnliches Vorgehen der britischen Medienaufseher gegen einen russischen Sender. Es werde untersucht, ob die BBC World News bei der Ausstrahlung in Russland gegen russische Gesetze verstoßen habe, teilte die Behörde Roskomnadsor in Moskau mit. Diese Entscheidung stehe im Zusammenhang mit der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom, die dem kremlnahen Sender RT am Donnerstag vorgeworfen hatte, im Frühjahr in sieben Fällen parteiisch berichtet zu haben.

In den Berichten von RT ging es demnach um den Giftangriff auf den ehemaligen Agenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia im März im englischen Salisbury. Sie waren mit dem Nervengift Nowitschok attackiert worden. Beide überlebten. Großbritannien macht Russland für den Anschlag verantwortlich.

+++ 12.31 Uhr: Verdächtige hatten Fluggastkontrolle in Stuttgart im Visier +++

Bei den Ausspähversuchen am Flughafen in Stuttgart hatten die mutmaßlichen Islamisten besonders die Abläufe im Bereich der Fluggastkontrolle im Blick. Das teilte der baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) mit. Sie hielten sich in auffälliger Weise in den Terminals auf. "Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Ausspähversuchs am Flughafen Stuttgart laufen auf Hochtouren." Strobl bestätigte, dass es Bezüge der Verdächtigen ins islamistische Milieu gebe. Konkrete Angaben machte er aber nicht. Die Sicherheitsvorkehrungen sind seit dem Vorfall an den Flughäfen im Südwesten erhöht. Hinweise auf eine konkrete Gefährdung lägen derzeit nicht vor.

+++ 12.25 Uhr: Ermittler: Peggy wurde kurz nach ihrem Verschwinden ermordet +++

Im Mordfall Peggy gehen die Ermittler davon aus, dass die neunjährige Schülerin bereits kurz nach ihrem Verschwinden am 7. Mai 2001 getötet wurde. Dies teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Bayreuth mit. Nach der Festnahme des 41-jährigen Tatverdächtigen vor knapp zwei Wochen werde gegen keine weiteren Beschuldigten ermittelt. Die Vernehmung des Mannes im September sei auf Video aufgezeichnet worden. Der Beschuldigte habe dabei durchgehend die Möglichkeit gehabt, einen Verteidiger zu kontaktieren, betonten die Ermittler. Dieses Recht habe er nicht wahrgenommen. Der Mann hat inzwischen Haftbeschwerde eingelegt.

+++ 12.07 Uhr: Weltbevölkerung wächst auf 7,67 Milliarden Menschen +++

Die Weltbevölkerung wird Anfang 2019 auf voraussichtlich mehr als 7,67 Milliarden Menschen angewachsen sein. Das seien rund 83 Millionen mehr als ein Jahr zuvor, teilte die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in Hannover mit. Besonders stark wachse die Bevölkerung Afrikas. Dort wird sie sich nach aktuellen Prognosen der Vereinten Nationen von heute rund 1,3 Milliarden Menschen auf voraussichtlich rund 2,5 Milliarden im Jahr 2050 fast verdoppeln.

+++ 11.55 Uhr: Durchsuchungen nach Ausspähverdacht am Stuttgarter Flughafen +++ 

Im Zusammenhang mit den möglichen Ausspähungen am Stuttgarter Flughafen ist es zu Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gekommen. Es würden zwei Objekte in Nordrhein-Westfalen und eines in Baden-Württemberg durchsucht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Es werde gegen vier Beschuldigte ermittelt, Festnahmen habe es zunächst nicht gegeben.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft wollte zunächst keine Angaben dazu machen, wo genau die Durchsuchungen stattfanden. Auch zu den vier Beschuldigten äußerte er sich nicht konkret. Er gab lediglich an, dass gegen sie wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt werde. Die Behörden wollen im Laufe des Tages weitere Informationen zu den Ermittlungen veröffentlichen.

+++ 11.35 Uhr: Polizei in Norwegen hält Mordvideo aus Marokko für echt +++

Ein Video, das mutmaßlich die Ermordung einer skandinavischen Touristin in Marokko zeigt, ist nach Meinung der norwegischen Polizei höchstwahrscheinlich echt. Zwar sei die technische Analyse noch nicht vollständig abgeschlossen, teilten die Ermittler in Oslo mit. Aber es gebe kein Anzeichen dafür, "dass das Video nicht authentisch ist", hieß es. Die Verifikation in Zusammenarbeit mit den dänischen Behörden dauerte noch an.

Die Leichen zweier 24 und 28 Jahre alten Studentinnen aus Norwegen und Dänemark waren am Montag am Fuß des Berges Toubkal gefunden worden. Die marokkanische Polizei nahm danach vier Verdächtige fest. Nach der Tat tauchte im Internet ein Video auf, in dem zu sehen ist, wie einer offenbar jungen Frau mit einem Messer der Kopf abgeschnitten wird.

+++ 11 Uhr: Umfrage: CDU und Grüne legen in Sachsen leicht zu +++

In Sachsen haben CDU und Grüne einer Umfrage zufolge in der Wählergunst leicht zugelegt. Die CDU gewinnt einen Punkt hinzu und liegt nun bei 29 Prozent, wie aus dem "Sachsen-Trend" des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild"-Zeitung hervorgeht. Die Grünen kommen demnach auf neun Prozent (plus zwei Punkte). Die AfD ist unverändert bei 25 Prozent, auch die Linke hält ihren Wert aus der vorangegangenen Befragung und liegt bei 18 Prozent.

Die SPD verliert demnach einen Punkt und liegt nun bei zehn Prozent. Auch die FDP gibt um einen Punkt nach und kommt auf sechs Prozent. Zuletzt wurde der "Sachsen-Trend" Ende August erstellt.

+++ 10.39 Uhr: Generalbundesanwalt hat 2018 gegen 905 mutmaßliche Islamisten ermittelt +++

Die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche islamistische Terroristen ist in den vergangenen drei Jahren dramatisch gestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im Jahr 2015 hatte der Generalbundesanwalt demnach 108 Verfahren gegen Verdächtige aus dem islamistischen Milieu eingeleitet. 2017 waren es 1052 Ermittlungsverfahren gegen 1173 Beschuldigte. In diesem Jahr (Stand 10. Dezember) richteten sich 855 Verfahren gegen insgesamt 905 Tatverdächtige.

Zwar wurde im vergangenen Jahr eine Vielzahl der Ermittlungsverfahren wieder eingestellt. Hier steht der Verdacht im Raum, dass sich insbesondere Afghanen oft selbst falsch bezichtigen, um einer Abschiebung zu entgehen. Die konstant hohen Zahlen erlassener Haftbefehle und Verurteilungen belegen jedoch eine akut hohe Gefährdungslage in Deutschland.

+++ 10.34 Uhr: BDI: Deutschland verliert in Sachen Innovationen den Anschluss +++

Deutschland gehört weiterhin zu den innovativsten Ländern der Welt: Die Bundesrepublik belegt im internationalen Vergleich den vierten Platz hinter Singapur, der Schweiz und Belgien, wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Freitag mitteilte. Der Abstand zur Spitze werde aber größer, warnte der Unternehmensverband. "Diesen Trend gilt es zu stoppen", forderte BDI-Chef Dieter Kempf. Die Politik müsse handeln.

Der BDI lässt jährlich die Innovationsstärke von 35 Volkswirtschaften untersuchen. In diesem Jahr übernahm Singapur die Führung von der Schweiz, die seit 13 Jahren an der Spitze gestanden hatte. Die Bundesrepublik stehe an der Spitze eines "hart umkämpften Mittelfelds", erklärte der BDI: Schweden, die USA und Großbritannien folgten mit geringem Abstand. China steht demnach derzeit auf Platz 25 - die Innovationsleistung der Volksrepublik steige aber derzeit dreimal schneller als die der EU. 

+++ 10.17 Uhr: Nach tödlichem Unfall: Uber nimmt Tests mit selbstfahrenden Autos wieder auf +++

Die Roboterwagen des Fahrdienst-Vermittlers Uber sind neun Monate nach einem tödlichen Unfall zurück auf der Straße. Am Donnerstag wurden die autonomen Testfahrten in der Stadt Pittsburgh wieder aufgenommen, wie Uber bestätigte. Zuvor hatte die Verkehrsbehörde des US-Staates Pennsylvania dies genehmigt. In San Francisco und im kanadischen Toronto sind die Autos zunächst von Menschen gesteuert unterwegs. Uber betont, seit dem Unfall habe man die Sicherheitsvorkehrungen verbessert.

Die Roboterwagen-Tests waren eingestellt worden, nachdem eines der Fahrzeuge im März eine Fußgängerin in Arizona getötet hatte. Es war der erste und bisher einzige tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Auto.

+++ 10.09 Uhr: Nach Ausspäh-Versuch: Erhöhte Polizeipräsenz am Flughafen Stuttgart +++

Nach dem Verdacht auf Ausspähungen am Stuttgarter Flughafen bleibt die Polizeipräsenz dort vorerst erhöht. Die Bundespolizei werde ihre am Mittwochabend eingeleiteten Maßnahmen bis auf Weiteres aufrecht erhalten, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Nach Informationen des Südwestrundfunks sucht die Polizei nach vier Menschen.

Zwei von ihnen sollen Vater und Sohn sein und aus Nordrhein-Westfalen stammen. Sie seien der französischen Polizei bereits nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt aufgefallen, als sie am Pariser Flughafen Charles de Gaulle Fotos vom Terminal gemacht haben sollen. Es handele sich um die selben Männer, die auch in Stuttgart gesichtet worden seien, berichtete der SWR. Der Sprecher der Bundespolizei Baden-Württemberg wollte sich dazu nicht äußern. Er könne dies weder bestätigen noch dementieren. 

+++ 9.35 Uhr: Zeichner und Lyriker F.W. Bernstein gestorben +++

Der Zeichner und Lyriker F.W. Bernstein ist tot. Der Künstler, der eigentlich Fritz Weigle hieß, sei am Donnerstag nach langer Krankheit im Alter von 80 Jahren gestorben, teilte das Caricatura Museum Frankfurt am Freitag mit. Bernstein war vor allem für seine Arbeit für die Satiremagazine "Pardon" und "Titanic" sowie als Mitbegründer der "Neuen Frankfurter Schule" bekannt geworden. Er lebte in Berlin.

+++ 9.28 Uhr: VW streicht bis zu 7000 Stellen in Emden und Hannover +++

Beim Hochfahren der E-Auto-Produktion könnten an den VW-Standorten Emden und Hannover insgesamt bis zu 7000 Stellen wegfallen. Dies sei aber nur möglich, wenn Altersteilzeitregelungen voll ausgeschöpft würden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus gut informierten Kreisen. In diesem Fall könnten bis zu 4000 Stellen in Hannover und bis zu 3000 in Emden gestrichen werden. Dies sei aber nur auf freiwilliger Basis möglich. In Hannover blieben dann gut 10 000 Beschäftigte, in Emden etwa 6000. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

Hintergrund ist, dass die Produktion von Elektroautos als weniger aufwendig gilt. Um die Umstellung an den beiden Standorten abzufedern, wurde eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2028 vereinbart. Gleichzeitig können nach dpa-Informationen Zukunftsjobs rund um den Megatrend Digitalisierung in den Werken entstehen. Befristet Beschäftigten will Volkswagen Verträge bei Porsche und im VW-Werk in Kassel anbieten.

+++ 9.11 Uhr: Zwei Verletzte bei illegalem Autorennen in NRW +++

Bei einem illegalen Autorennen in Gladbeck in Nordrhein-Westfalen sind zwei Menschen verletzt worden. Bei dem Rennen zwischen einem 18-Jährigen und einem 21-Jährigen kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Unfall, wie die Polizei Recklinghausen mitteilte. Der Wagen des 18-Jährigen geriet demnach ins Schleudern und prallte gegen mehrere geparkte Autos. Dabei wurden der Jugendliche und seine Beifahrerin verletzt. Sie kamen danach ins Krankenhaus.

Bei dem Unfall entstand nach ersten Schätzungen zudem ein Sachschaden von mindestens 80.000 Euro. Der 21-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde im Zuge der Ermittlungen rasch identifiziert. Die Polizei nahm ihm und dem 18-Jährigen ihre Führerscheine ab.

+++ 8.29 Uhr: Mord an Rucksack-Touristinnen: Weitere Hinweise auf Terror +++

Nach dem Mord an zwei skandinavischen Touristinnen in Marokko verdichten sich die Hinweise auf einen Terrorakt. Die marokkanischen Ermittler untersuchten die Echtheit von Videos, in denen die vier festgenommenen Verdächtigen IS-Chef Abu Bakr al Bagdadi einen Treueeid leisten, teilte die Staatsanwaltschaft am späten Donnerstagabend mit. Die Videos wurden demnach in der Woche vor dem Verbrechen an den Studentinnen aufgenommen. 

Die Leichen der 24 und 28 Jahre alten Frauen aus Norwegen und Dänemark waren am Montag am Fuß des Berges Toubkal gefunden worden. Die marokkanische Polizei nahm danach vier Verdächtige fest

+++ 8.25 Uhr: Tumulte bei AfD-Veranstaltung: Polizist verletzt +++

Bei Tumulten auf einer politischen Veranstaltung in Köln ist ein Polizist verletzt worden. Laut Medienberichten und dem Twitteraccount der AfD NRW soll es sich um eine AfD-Veranstaltung gehandelt haben, die Tumulte wurden laut Polizei von einigen Dutzend Gegnern der Veranstaltung ausgelöst. Zu Beginn liefen den Angaben zufolge mehrere von ihnen auf das Podium, skandierten Parolen und entrollten Transparente.

Polizisten hätten dann versucht, die Gegner von der Bühne zu führen, teilte die Polizei mit. Dabei sei Widerstand geleistet worden. Während des Abführens der Demonstranten sei der Polizist von der Bühne gestürzt, erklärte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. Demnach ist noch unklar, ob der Mann selbst stürzte oder von der Bühne gezerrt wurde. Am Donnerstag hatte es zunächst geheißen, der Mann sei "vom Podium gezerrt" worden. Bei dem Sturz erlitt der Mann demnach "erhebliche" Verletzungen . Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

+++ 8.05 Uhr: Mindestens 13 Tote bei Unglück in tschechischem Bergwerk +++

Bei einem Unglück in einem tschechischem Kohlebergwerk sind mindestens 13 Bergleute ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen seien bei der Methangasexplosion in einer Zeche in Karvina im Osten des Landes verletzt worden, sagte ein Sprecher der Betreiberfirma OKD. Elf der Toten stammten demnach aus Polen.

+++ 7.40 Uhr: Französische Nationalversammlung billigt Macrons Zusagen an "Gelbwesten" +++

Die französische Nationalversammlung hat die milliardenschweren Zusagen von Präsident Emmanuel Macron an die Protestbewegung der "Gelbwesten" gebilligt. Die Abgeordneten stimmten in der Nacht zum Freitag mit großer Mehrheit für die Reformen, die mehr Geld für einen Teil der Mindestlohn-Bezieher und Entlastungen für Arbeitnehmer und Rentner vorsehen. Nach einer mehr als 13-stündigen Debatte votierten 153 Abgeordnete für das Reformpaket, neun stimmten dagegen und 58 enthielten sich.

Macrons Gesetz zu "wirtschaftlichen und sozialen Notmaßnahmen" sieht unter anderem vor, dass Mindestlohn-Bezieher künftig rund 100 Euro monatlich mehr bekommen sollen. Arbeitnehmer müssen von 2019 an keine Steuern und Sozialabgaben mehr auf Überstunden zahlen. Geplant sind zudem Entlastungen für Rentner, die über weniger als 2000 Euro monatlich verfügen. Davon sollen fünf Millionen Rentner profitieren.

+++ 7.10 Uhr: Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner wird Korruptionsprozess gemacht +++

Der ehemaligen argentinischen Präsidentin Cristina Kirchner wird wegen eines Bestechungsskandals der Prozess gemacht. Ein Berufungsgericht bestätigte am Donnerstag eine entsprechende Anordnung des Richters Claudio Bonadio. In der Korruptionsaffäre geht es um mutmaßliche Schmiergeldzahlungen von umgerechnet rund 140 Millionen Euro, die zwischen 2005 und 2015 von Bauunternehmern an Regierungsmitglieder geflossen sein sollen.

Richter Bonadio sieht Kirchner und ihren 2010 verstorbenen Ehemann Néstor Kirchner als Urheber des Schmiergeldsystems. Néstor Kirchner war von 2003 bis 2007 Präsident des südamerikanischen Landes. Seine Frau folgte ihm 2007 ins Amt und hatte dieses bis 2015 inne.

+++ 6.40 Uhr: Verfassungsschutzchef für besseren Schutz von Salafisten-Kindern +++

Im Zusammenhang mit Kindern aus IS-Rückkehrer- und Salafisten-Familien hat sich Hamburgs Verfassungsschutzchef Torsten Voß für eine Erweiterung der Kompetenzen der Landesämter ausgesprochen. Vor allem im Interesse der Kinder sollte es dem Verfassungsschutz ermöglicht werden, auch Daten von unter 14-Jährigen zu speichern, auch um sie bei einer Gefährdung des Kindswohls an andere Behörden weitergeben zu können, sagte er der DPA. "Zurzeit ist es so, dass wir der Kinder- und Jugendhilfe gar keine Informationen geben dürfen." Zuallererst gehe es um den Schutz der Kinder. "Aber: Kinder wurden vom IS auch indoktriniert und instrumentalisiert." Er erinnerte an einen Zwölfjährigen, der 2016 einen Anschlag auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt plante. "Und damit sind solche Fälle jetzt auch ein Thema für die Sicherheitsbehörden."

+++ 4.50 Uhr: Japan plant Rekordausgaben für Verteidigung +++

Trotz der hohen Staatsverschuldung stockt Japan seine Militärausgaben auf Rekordhöhe auf. Die Regierung des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Shinzo Abe billigte am Freitag einen Etatentwurf im Volumen von 5,26 Billionen Yen (41 Milliarden Euro) für den Verteidigungshaushalt im kommenden Fiskaljahr, das am 1. April beginnt, wie Medien meldeten. Damit sollen unter anderem erhöhte Ausgaben für ein Raketenabwehrsystem sowie Kampfflugzeuge der Schutzmacht USA finanziert werden. Japan will angesichts der Aufrüstung des Nachbarn Chinas zudem ein für Helikopter ausgelegtes Schiff zum Flugzeugträger umbauen.

+++ 2.50 Uhr: USA planen auch Truppenabzug aus Afghanistan +++

US-Präsident Donald Trump will jetzt auch zahlreiche US-Soldaten aus Afghanistan abziehen. "Diese Entscheidung wurde getroffen. Es wird einen bedeutenden Abzug geben", sagte ein US-Regierungsvertreter am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Derzeit sind in Afghanistan rund 14.000 US-Soldaten im Einsatz, entweder für die Nato-Ausbildungs- und Unterstützungsmission "Resolute Support" oder für Anti-Terror-Operationen. Laut "Wall Street Journal" sollen mehr als 7000 US-Soldaten abgezogen werden.

+++ 00.50 Uhr: Mindestens fünf Tote bei Explosion in Bergwerk in Tschechien +++

Bei einer Gasexplosion in einer Mine in Tschechien sind mindestens fünf Bergarbeiter ums Leben gekommen. Ein Sprecher des Bergbauunternehmens OKD sagte am Donnerstag, bei dem Unglück im osttschechischen Karvina seien zudem rund zehn Arbeiter verletzt worden. Acht Menschen würden noch vermisst. Die Rettungsarbeiten seien noch im Gange.

Demnach kam es in der Mine am Donnerstagnachmittag zu einer Methangas-Explosion. Bei den Todesopfern handelt es sich vermutlich um Polen, die für das polnische Bergbauunternehmen Alpex in der CSM-Mine in Karvina arbeiteten. Karvina liegt rund 300 Kilometer östlich von Prag.

+++ 00.10 Uhr: Armee erschießt Palästinenser im Westjordanland  +++

Israelische Soldaten haben im besetzten Westjordanland einen Palästinenser erschossen, der nach Angaben der Armee eine Straßensperre durchbrechen wollte. Soldaten hätten das Feuer auf ein Fahrzeug eröffnet, das versucht habe, nahe Ramallah eine militärische Absperrung zu durchbrechen, teilte die israelische Armee am Donnerstagabend mit. Einer der Insassen sei getötet worden. Das palästinensische Gesundheitsministerium gab ebenfalls die Tötung bekannt, machte aber keine Angaben zu den Umständen.

sos / tkr / wue / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.