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Verkehrstote: Fahranfänger am stärksten gefährdet

Jedes fünfte Verkehrsopfer ist ein Fahranfänger. Die Zahl der Verkehrstoten ist im Jahr 2007 zwar auf unter 5000 gesunken, doch unter den jungen Autofahrern gab es mehr Tote als im Vorjahr.

Die Fahranfänger waren auch im Jahr 2007 diejenigen, die im Straßenverkehr am stärksten gefährdet waren. Jeder fünfte Verunglückte oder Getötete gehörte nach Feststellung des Statistischen Bundesamtes der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen an, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur bei 8,3 Prozent liegt. Die Zahl aller Verkehrstoten sank hingegen um 2,8 Prozent auf 4949 und lag damit erstmals unter 5000 - der niedrigste Stand seit der Einführung der Statistik in den 50er Jahren. Unter den jungen Autofahrern dagegen gab es 2,3 Prozent mehr Tote als im Vorjahr.

Bei den über 65-Jährigen blieb die Zahl der Toten im Straßenverkehr mit 1153 nahezu unverändert. Insgesamt nahm die Polizei im vergangenen Jahr 2,3 Millionen Verkehrsunfälle mit Personen- oder Blechschaden auf - 4,5 Prozent mehr als 2006.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sieht die Bundesregierung beim Kampf für mehr Verkehrssicherheit "auf dem richtigen Weg". "Es bleibt aber dabei: Jeder Tote ist einer zu viel", sagte er. Gerade bei jüngeren Menschen müsse verstärkt auf Aufklärung gesetzt werden. Tiefensee verwies auch auf die Verschärfung des Bußgeldkataloges. Damit sollten Raser und Drängler härter bestraft und so Hauptunfallursachen verhindert werden.

Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes wird Deutschland das von der Europäischen Union (EU) vorgegebene Ziel verfehlen, die Zahl der Verkehrstoten zwischen 2001 und 2010 zu halbieren. Verglichen mit dem Bezugsjahr der EU-Vorgabe sei die Zahl in Deutschland bisher um 29 Prozent gesunken.

Unter den Verkehrstoten waren im vergangenen Jahr 111 Kinder unter 15 Jahren - 25 weniger als 2006. Bei Motorradfahrern wurden mehr Todesopfer gezählt (plus 1,8 Prozent). Stark zurückgegangen ist dagegen die Zahl der tödlich verunglückten Fahrradfahrer, nämlich um 13 Prozent. Die mit Abstand meisten Menschen starben auf Landstraßen (3012), gefolgt von Innenortsstraßen (1335) und Autobahnen (602).

Während die Zahl der Todesopfer 2007 auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Statistik im Jahr 1953 sank, stieg die Zahl der Verletzten: 75.443 Menschen wurden schwer verletzt (plus 1,3 Prozent), 355.976 leicht verletzt (plus 2,3 Prozent).

DPA / DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(