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Server-Probleme bei "Battlefield 3" behoben: "Battlefield 3" beschert EA Verkaufsrekord

"Battlefield 3" entpuppt sich für den Spielehersteller Electronic Arts als das am schnellsten verkaufte Spiel innerhalb der Firmengeschichte. In der ersten Woche gingen unglaubliche fünf Millionen Stück des First-Person-Shooters über die Ladentische.

"Battlefield 3" entpuppt sich für den Spielehersteller Electronic Arts als das am schnellsten verkaufte Spiel innerhalb der Firmengeschichte. In der ersten Woche gingen unglaubliche fünf Millionen Stück des First-Person-Shooters über die Ladentische.

Das Spiel wurde in den USA am 25. Oktober für die PS3, Xbox 360 und PCs veröffentlicht, in Deutschland folgte das Spiel zwei Tage später. Seitdem erhielt "Battlefield 3" zahlreiche positive Kritiken und kletterte innerhalb der Spiele-Charts auf den ersten Platz.

In einer Pressemitteilung von EA heißt es: "Basierend auf internen Zahlen wurde Battlefield 3 innerhalb der ersten Woche weltweit fünf Millionen Mal verkauft. Damit ist es das am schnellsten verkaufte Spiel innerhalb EAs Firmengeschichte."

"Battlefield 3" konnte sich in der ersten Woche häufiger verkaufen, als "FIFA", "Madden" oder "Tiger" innerhalb der ersten sieben Tage nach ihrer Marktveröffentlichung.

Neben den rekordträchtigen Verkaufszahlen äußerte sich EA auch zu den Serverproblemen, mit denen einige Gamer vergangene Woche zu kämpfen hatten. Laut dem Spielehersteller konnten die Probleme über das Wochenende behoben werden.

EA dazu in einer Pressemitteilung: "Die Anwender haben sich in einer noch nie dagewesenen Anzahl eingeloggt, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen. Die Server erwiesen sich innerhalb des ersten Wochenendes als stabil und sorgten so für die höchsten Zugriffsraten, die EA bisher erleben konnte. Während einige Spieler aufgrund des starken Zugriffs zeitweise mit Störungen bei den Online-Diensten konfrontiert waren, zeigen unsere internen Zahlen, dass sich die Betriebszeit der Server und Dienste über das Wochenende auf 98,9 Prozent stabilisierte und dafür garantierte, dass sich die Spieler vernetzen und das Game genießen konnten."

Zusätzlich zu den Serverproblemen sorgten die Nutzungsbedingungen von EAs Online-Dienst Origin für Verstimmung bei den Anwendern. Der Spielehersteller soll innerhalb seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegen Datenschutzrechte verstoßen haben. EA bietet bereits eine überarbeitete Lizenzvereinbarung an.

Dem Erfolg von "Battlefield 3" konnte das aber nichts anhaben. Mit den erfreulichen Verkaufszahlen dürfte EA auch für den "Battlefield 3"-Herausforderer "Modern Warfare 3" gewappnet sein. "Modern Warfare 3" wird am 8. November 2011 erscheinen.

TechRadar / Tech Radar