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UHD so günstig wie nie: Back in Black: Diese vier Fernseher-Trends erwarten uns 2018

Um die Menschen zum Fernseher-Kauf zu animieren müssen sich die TV-Hersteller 2018 einiges einfallen lassen. Wir nennen fünf Trends, von denen man im kommenden Jahr noch mehr hören wird.

Fernseher werden 2018 schicker und günstiger

Fernseher werden 2018 schicker und günstiger

Picture Alliance

Weihnachten ist gerade vorbei, da wird bereits das Geschäfts fürs kommende Jahr vorbereitet: Anfang Januar findet in Las Vegas wieder die Consumer Electronics Show (abgekürzt CES) statt. Die Messe ist traditionell ein Schaulaufen der Elektronikbranche, von Smartphone-Zubehör über Drohnen bis hin zu Musikanlagen wird alles ausgestellt. Zu den Highlights in diesen Tagen zählen traditionell die neuen . Welche Geräte genau vorgestellt werden und was diese können, ist noch streng geheim. Keiner der großen Hersteller hat sich bislang in die Karten gucken lassen. Doch ein paar Trends zeichnen sich ab.

UHD wird erschwinglicher

UHD (auch als 4K bekannt) ist seit Jahren der neue Bildstandard. 2018 werden die Fernseher mit der ultrahohen Bildauflösung noch erschwinglicher. Schon jetzt bekommt man einige TV-Modelle um die 500 Euro, die Einstiegspreise werden in diesem Jahr noch einmal purzeln. Viele Mittelklasse-Modelle werden zudem HDR (High Dynamic Range) unterstützen. Der Grund sind zahlreiche Mitbewerber aus dem chinesischen Raum, die Fertigung der UHD-Fernseher wird aber auch zunehmend günstiger. Spätestens zur Fußball-WM im Sommer ist mit dem einen oder anderen Schnäppchen zu rechnen.

Es wird schwarz

OLED ist jetzt omnipräsent. Mit Ausnahme von (die vermutlich weitere TV-Modelle mit der LCD-basierten QLED-Technik vorstellen werden) setzen so gut wie alle namhaften Hersteller im Premium-Segment auf OLED-basierte TV-Geräte. Das sorgt für tiefere Schwarzwerte und leuchtende Farben. Die Technik dürfte noch verfeinert werden, etwa mit helleren Bildschirmen und satteren Kontrasten. Jetzt müssen nur noch die Preise sinken.

Schluss mit dem Rechteck

Fernseher wurden in den vergangenen Jahren größer, dünner und schärfer. An der grundsätzlichen Bauform hat sich jedoch nichts geändert. An der Wand hing im ausgeschalteten Zustand stets ein schwarzer, rechteckiger Kasten. Doch allmählich findet ein Umdenken statt: Die Fernseher selbst werden zum Hingucker.

Sony stellte schon in diesem Jahr einen Fernseher vor, der ohne erkennbare Lautsprecher auskommt. Stattdessen erzeugt das Display den Ton, das in den jeweiligen Frequenzen vibriert. Das macht den Fernseher nicht nur dünn, er kommt auch ohne klobige Soundbar aus. Samsung wiederum stellte Fernseher mit ungewöhnlichem Staffelei-Aufsatz vor, der "The Frame" wirkt selbst im ausgeschalteten Zustand wie ein gerahmtes Bild an der Wand. Und Sharp zeigte bereits Free-Form-Displays mit runden und gebogenen Bildschirmen.

Kein Bock auf krumme Dinger

Schon in diesem Jahr waren Curved-TVs nur noch eine Randerscheinung. Im kommenden Jahr wird man die gebogenen Fernseher noch seltener zu Gesicht bekommen. Außer Samsung scheinen nahezu alle Hersteller das Experiment eingestellt zu haben. Vermutlich werden die Südkoreaner noch ein oder zwei krumme Fernseher vorstellen, bevor die Technik still und heimlich aufs Abstellgleis geschoben wird. Nach 3D wäre es die zweite große Fernseh-Innovation, die in diesem Jahr beim Kunden durchfällt.

TV: Die besten deutschen Serien 2017
4 Blocks

Wenn es eine Serie gibt, die aus den vielen guten deutschen Produktionen dieses Jahres herausragt, dann diese: "4 Blocks" führt in die Welt der organisierten Kriminalität. Im Mittelpunkt steht ein libanesischer Familienclan in Berlin-Neukölln, in den sich ein verdeckter Polizeiermittler eingeschleust hat. Auf der Handlungsebene erzeugen die Folgen einen ungeheuren Sog, gleichzeitig stellt die Serie die Frage nach der gescheiterten Integration und zeigt die Konsequenz von Parallelgesellschaften auf.

Lesen Sie hier ein Interview mit dem Regisseur Marvin Kren


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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.