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Ein kleines Detail stört: Warum ein neues Emoji Wissenschaftler auf die Palme bringt

Im Sommer kommen 157 neue Emoji. Für viele Smartphone-Nutzer ein Grund zur Freude. Die Wissenschaftswelt stört sich aber an einem kleinen Detail.

Emoji sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Am häufigsten werden Gesichter in den Textnachrichten verwendet: Mit Abstand das meistgenutzte Emoji ist der Smiley, der vor Lachen Freudentränen weint. Aber auch das Gesicht mit Herzen oder Sturzbächen voller Tränen in den Augen oder jenes, das die Augen verdreht, sind sehr populär. Im Laufe der Jahre wuchs das Repertoire beständig um Symbole wie Herzen, Roboter, Torten, , Schuhe und diverse Berufe.

Die DNA dreht sich verkehrt herum!

In diesem Jahr kommen satte 157 neue Symbole dazu, wie das zuständige Unicode-Konsortium vor wenigen Tagen bekanntgab. Unter den neuen Emoji befinden sich unter anderem Klopapier, ein Glatzkopf und ein Lama, aber auch ein Set von Wissenschafts-Symbolen wie eine Mikrobe und ein -Strang. Doch genau der sorgt für Diskussionen in Wissenschaftskreisen.

Der Grund: Der Doppelstrang der Desoxyribonukleinsäure (DNA) dreht sich verkehrt herum. Statt einer sich nach rechts windenden Doppelhelix entschieden sich die Grafiker für eine linksdrehende DNA, die in der Natur nur sehr selten vorkommt. Der Ursprung des Lebens entstand jedoch aus der häufiger vorkommenden, sich nach rechts drehenden DNA.

Für viele Wissenschaftler, die häufig sehr akribisch arbeiten, ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar.  Auf machten sie sich mit witzigen Kommentaren Luft.


Emoji sorgen immer wieder für Debatten

Doch Besserung ist in Sicht. Die namhaften Hersteller wie , Google, Samsung oder Microsoft beschäftigen eigene Grafiker, welche die Unicode-Vorschläge lediglich als Arbeitsgrundlage verwenden. Unternehmen wie Twitter stellen ihren Nutzern die neuen Emoji in der Regel im Sommer zur Verfügung, Apple und Google warten in der Regel bis September und Oktober.

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cf
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.